Kapitel 176

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„Was ist heute mit dir?“, murmelte ich nach ein paar Minuten stillem Blickkontakt, woraufhin er seinen Kopf einfach auf seiner Hand abstützte und breiter lächelte. „Ich genieße einfach meine Zeit mit dir. Und das in vollen Zügen.“ „Aber du bist so anders...“ „Hmm...“ Ganz leicht verschwand sein Lächeln und nachdem seine Augen wieder rot aufflackerten, hörten sie ganz auf zu leuchten. Sein Blick wurde zwischenzeitlich ernster und er zog seinen Arm zurück, bevor er sich kichernd auf den Rücken fallen ließ. „Unfassbar.“ „Was denn?“ „Ach nichts. Nur ein... interessanter Lauf der Dinge.“ Verwirrt sah ich ihn an und meine Gedanken wurden langsam wieder etwas klarer. „Vergiss es einfach.“ Er schien, eine Idee zu haben. „Eine Sache will ich aber noch testen.“ „Du und deine Tests.“ Schmunzelnd lehnte T sich zu mir rüber und küsste mich ziemlich intensiv, woraufhin meine Hand sofort ihren Weg in seine Haare fand. Doch da löste er sich schon wieder und grinste. „Ich wusste es. Du verlierst die Kontrolle...“

Sohn des Teufels Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt