Kapitel 91

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Meine Augen weiteten sich und ich wusste nicht, was ich sagen soll. Ich war einfach geschockt. „Willst du mich verarschen?" „Nö.“ „Und... kann ich nichts dagegen tun?“ „Es wäre schon möglich, dass du dich dagegen wehrst. Aber das wirst du nicht.“ Jetzt bekam ich tatsächlich etwas Panik, da ich ja theoretisch schon morgen sterben könnte. Das machte mich fertig... „Wieso sagst du mir das?“ Mit einem fiesen Grinsen beugte sie sich zu mir runter. „Weil ich es liebe, Menschen leiden zu sehen. Auch wenn ich dich leiden kann. Außerdem musst du dir keine Sorgen machen.“ „Wieso?“ „Du hast doch TJ. Und er kann und wird dich alles vergessen lassen... Jedoch solltest du auch wissen, dass er deine Gefühlslage gerade sehr genießt.“ „Was soll das schon wieder heißen?“ Mit einem Nicken deutete sie auf T und ich sah ihn an. Er starrte mich förmlich an, sah aber gleichzeitig ziemlich überrascht und fast schon... kindlich aus... „Was ist mit ihm?“ „Er erlebt gerade etwas völlig neues.“

Sohn des Teufels Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt