Kapitel 133

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Völlig perplex sah ich ihn an. „Was?“ Leicht grinste er. „Ich denke, du hast mich schon verstanden.“ „Aber... wieso sollte ich?“ „Wir haben nichts zu verlieren. Und ehrlich gesagt ging mir das schon seit einer Weile durch den Kopf.“ Jetzt war ich wirklich sprachlos. „Ich... äh...“ T kicherte und lehnte sich nun etwas zu mir. Dabei sah er auch überraschend ernst aus. „Ich will dich nicht dazu manipulieren, mit mir zu schlafen. Aber vielleicht willst du es ja trotzdem mal versuchen. Wie schon gesagt, schlimmer kann es wohl kaum noch werden...“ „Aber... ich steh' doch gar nicht auf Männer...“, murmelte ich mittlerweile unschlüssig. Irgendwie war der Gedanke mit ihm zu schlafen aufregend, weil ich nicht wusste, was mich erwarten würde. Und wenn ein Kuss mit ihm vielleicht noch besser wird, ist der Gedanke noch aufregender. Aber T ist trotzdem noch ein Mann... „Also... Was sagst du?“

Sohn des Teufels Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt