Kapitel 33

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Wenig später kamen wir beim Abhang der nächsten Stadt an. Doch anstatt runter zu gehen, sprang T hoch in die Luft, direkt an ein Hochhaus. Dort kletterte er einfach hoch, wobei er seine Krallen in das Gestein bohrte. Hinter uns hörte ich den Hubschrauber, welcher immer näher kam. „Wenn wir oben sind, werde ich den Heli vom Himmel holen.“ „Alles klar.“ Wenig später waren wir auf dem Dach, wo ich abgesetzt wurde. „Ich bin gleich wieder da.“ „Viel Spaß.“ Grinsend hockte T sich auf den Rand des Daches und wartete, bis der Hubschrauber schräg über ihm flog. Dann sprang er auf den Hubschrauber zu und stoppte die Propeller mit bloßer Hand. Mit Schwung drehte er sie schließlich in die falsche Richtung, wodurch sie abbrachen und runter fielen. Doch T war, ohne Flügel, immer noch in der Luft und befand sich nun über dem Hubschrauber. Sein Grinsen war teuflisch und seine Augen leuchteten und nun holte er mit der Faust aus. Es sah aus, als würden er und der Hubschrauber schweben, dabei ging alles ganz schnell... Ein greller Blitz aus dem Himmel traf T's Arm, zerfetzte dabei seinen Ärmel, und seine Tattoos, am Arm, leuchteten... Mit hoher Geschwindigkeit schmetterte er den Hubschrauber auf die Straße, wo er explodierte. Unten schrien Menschen, doch T kam einfach wieder zu mir, in dem er sich mit einem Blitz antrieb. Und all das passierte in nur drei Sekunden...

Sohn des Teufels Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt