Kapitel 177

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Murrend rutschte ich ein Stück zurück. „Das liegt nur an deinem Hokus Pokus.“ „Mmmm, nicht dieses Mal. Aber ich will mal nicht so sein.“ Schnell gab er mir einen Kuss auf die Stirn, bevor er frech grinsend aufstand. „Bleib' liegen, ich mach' uns Frühstück.“ Während er das sagte, wurden seine Haare schnell wieder länger und er verwandelte sich in seine weibliche Version. Seine nackte, weibliche Version... „Bis gleich.“, schmunzelte er, während er den Raum verließ und mich über seine Schulter ansah. Und auch wenn ich es nicht wollte, fiel mein Blick kurz auf seinen prallen Arsch, was ihn kichern ließ. „Meine Augen sind hier oben.“ Verlegen schluckte ich und drehte mich erstmal von der Tür weg, bevor ich mir die Decke bis zum Kinn zog. Ich musste erstmal nachdenken, wurde aber ständig durch die Gedanken an den Sex mit ihm abgelenkt. Das kotzte mich an und als ich letztendlich genug hatte, stand ich schnell auf und bekam direkt Gänsehaut, weil mir etwas kalt wurde. Also zog ich mir kurz Boxershorts an und schmiss mir noch einen Bademantel über, bveor ich runter ging. Und als ich dann in die Küche sah, war ich zuerst mal ein bisschen überrascht.

Sohn des Teufels Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt