Die Tage vergingen und die bevorstehende Tour näherte sich von Tag zu Tag immer mehr. In nur zwei Tagen war es sogar schon so weit. Heute wollte ich mich mit Santtu treffen, doch dieses Mal bei ihm, da Jules hier her kam. Er hatte sich extra für mich frei genommen. Morgen konnten wir uns nicht treffen, da Samu und ich noch einmal proben mussten und auch packen mussten. Samu hatte mir erzählt das Jules nicht wusste das er ein Rockstar und Mädchenschwarm war. Ich hatte ihn dazu gezwungen es ihr noch vor der Abreise zu erzählen. Deshalb trafen die beiden sich heute hier in Dad's Villa und ich ging zu Santtu. Außerdem wollte ich heute einen Schritt weiter gehen mit Santtu, da konnte ich keinen Dad, der jeder Zeit rein platzen konnte, gebrauchen.
"Ich geh dann jetzt los zu Santtu." rief ich Dad zu, der im Wohnzimmer saß. "Alles klar, macht aber keinen Blödsinn oder sonstigen Scheiß." - "Ja." antwortete ich genervt und rollte die Augen. "Und du sagst Jules endlich die Wahrheit, immerhin hat sie die als deine Freundin verdient!" - "Ja, ist ja gut!" kam es genervt zurück. "Bye." rief ich noch einmal, bevor ich das Haus verließ und die Tür schloss. Heute würde ich Santtu das letzte Mal für viele Monate treffen. Dieser Gedanke ging mir auf dem ganzen Weg zu seiner Wohnung durch den Kopf. Deshalb sollte es auch etwas ganz besonderes werden. In meinem Turnbeutel von Sunrise Avenue hatte ich Kerzen und Rosenblätter eingepackt. Ich beeilte mich extra zu ihm zu kommen. Einmal, weil ich unbedingt viel Zeit heute mit ihm verbringen wollte, aber auch weil ich seit dem Tag an dem ich meinem Erzeuger begegnet war mich, wenn ich auf der Straße alleine unterwegs war, verfolgt und beobachtet fühlte. Ich hatte jedesmal Angst er würde an der nächsten Kreuzung oder Abbiegung auftauchen. Hin und wieder dachte ich sogar ihn mal gesehen zu haben, doch im nächsten Moment war er wieder verschwunden. Es war wirklich gruselig und beängstigend, deshalb eilte ich auch zu Santtu's Wohnung.
Dort angekommen klingelte ich. Ich musste glücklicherweise nur einmal klingeln. Schnell huschte ich ins Gebäude, da ich mich mal wieder beobachtet fühlte. Die Treppen sprintete ich hoch. Santtu erwartete mich schon an seiner Tür und nahm mich freudig in den Arm. "Hey, komm rein." Er ging zur Seite und ließ mich eintreten. Er hatte eine wunderschöne helle Wohnung, die zudem auch noch schön groß war. Nachdem er die Tür geschlossen hatte zog er mich sofort in seine Arme und küsste mich stürmich. Ich drückte ihn leicht von mir und musste erstmal wieder Luft holen. Mit so einem Kuss als Begrüßung hatte ich nicht gerechnet. "Na los, zieh deine Jacke aus." Er wirkte auf einmal wie ein kleines Kind, das es kaum erwarten konnte seine Geschenke zu bekommen. Ich ließ meinen Beutel nieder und zog meine Jacke auf. Er nahm sie mir ab und hing sie auf, während ich auch noch meine Schuhe aus zog. "Komm mit. Ich zeig dir die Wohnung." Er schnappte sich meine Hand und zog mich in jeden einzelnen Raum. Ich musste wirklich staunen. Die Wohnung war sehr schön eingerichtet. Alles passte super zusammen. Man fühlte sich hier sofort wie Zuhause und einfach pudel wohl. Santtu zog mich gerade in das letzte Zimmer, was natürlich das Schlafzimmer war. "Du kannst auch sehr gerne in das Zimmer rein, wenn du willst." Ich sah zu ihm hoch und betrat das Schlafzimmer. Ein großes Bett. Moderrn eingerichtet. "Wow, sehr hübsch hast du es hier." staunte ich. "Danke." Ich setzte mich auf das Bett und probierte es so zu sagen aus. Es war sehr weich und super gemütlcih. Richtig bequem. Santtu kam zu mir und ließ sich auf das große Bett fallen."Wer weiß, vielleicht wirst du eines Tages mal hier mit mir drin schlafen... und nicht nur das." - "Wie wäre es mit heute?" erkundigte ich mich. Ungläubig sah er mich an, zudem weiteten sich seine Augen auch noch. "Meinst du das Ernst?" - "Warum sollte ich es dann sagen?" Er packte meine Hüften und zog mich auf sich drauf. Seine rechte Hand vergrub er in meinen Haaren und zog meinen Kopf zu sich runter. Wieder landeten seine Lippen stürmich auf meinen. Seine Zunge forderte schnell Einlass, den ich ihr auch gewehrte. Während sich unsere Zungen ein Battle lieferten wanderten seine Hände unter mein Oberteil und schoben es langsam hoch. Eigentlich wollte ich etwas warten, doch nun konnte ich es nicht ändern. Außerdem wollte ich kein Spielverderber sein und ließ einfach alles zu. Ich setzte mich auf und zog mein Oberteil aus. Nachdem ich es weg geschmissen hatte leckte Santtu sich über die Lippen. Ich merkte eindeutig wie er jetzt schon errregt war. Warum waren Männer eigentlich immer so schnell erregt? Wenn ich Jules sah musste ich sie das unbedingt fragen. Seine Hände fuhren über meinen Oberkörper bis zu meinen Brüsten. Dort angekommen packte er eimal kräftig zu eh sie weiter höher wanderten. Langsam schob er meine BH Träger von meinen Schultern und zog mich wieder zu sich runter um mein Schlüsselbein mit Küssen zu übersehen. Seine Hände wanderten über meinen Rücken zu meinem Hintern und packten dort einmal richtig zu. Nachdem er sich schließlich von meinem Schlüsselnbein gelöst hatte zog er sich sein Shirt selbst aus und warf es weg. Seine Finger nestelten sofort an meinem Gürtel und konnten es kaum erwaten bis sie endlich offen war um sie mir auszuziehen. Kurz danach war ich an der Reihe. Geschickt öffneten meine Hände seinen Gürtel plus Hose. Santtu strampelte sich seine Jeans weg. Anschließend entfernte ich ihm noch seine Boxer und zum vorschein kam eine rießen Latte mit 20cm länge. Ich war nun etwas nervös was Santtu anscheinend auch merkte. "Süße, wir müssen nicht. Ich kann es mir auch selbst besorgen." - "Nein, schon gut. Lehn dich einfach zurück und genieß es." Leicht verwundert über meine Aussage schaute er mich an. "Wie meinst du das?" Auf diese Frage gab ich ihm keine Antwort. Ich legte meine Hände flach auf seinen Unterleib und nahm seinen steifen Penis in den Mund. "Oh mein Goooott!" Er warf seinen Kopf in den Nacken und krallte sich in die Bettdecke. Ich wendete alles an was Jules mir gesagt hatte. Ich saugte, leckte mit der Zunge und bließ ab und zu den Penis an. Sie hatte recht. Santtu bekam eine Gänsehaut über den kompletten Körper als ich seinen Steifen anbließ und es machte ihn noch geiler. Hin und wieder nahm ich mal Blickkontakt zu ihm auf was ihm sichtlich gefiel. Meine rechte Hnad fuhr seinen Bauch hoch zu seiner Brust. Dort krallte ich meine Fingernägel hinein und kratze ihn einmal kräftig. "Fuuuuck!" brüllte er. Wieder setzte ich meine Hand an seiner Brust an. Meine linke Hand nahm ich dazu und verpasste ihm mit beiden Striemen die nun seinen kompletten Oberkörper zierten. Santtu machte es nur geiler, da er seinen Kopf wieder in den Nacken warf und seine rechte Hand in meine Haare krallte. Kurz bevor er zum Höhepunkt kam rief er: "Yun, ich... ich... fuck! Ich komme!" Jules hatte zwar gesagt ich musste sein Sperma nicht in den Mund nehmen, doch trotzdem entzog ich mich ihm nicht. Deshalb rief er nochmal: "Yun! Ich komme!" Doch nun war es zu spät. Er hatte sich in meinem Mund ergossen. Nachdem ich mich nun entzogen hatte wollte Santtu nach einem Taschentuch greifen, doch ich begann die weiße Flüssigkeit zu schlucken. "Yun, bist du verrückt? Du musst das nicht tun! Komm her ich gib dir ein Taschentuch." Ich schüttelte den Kopf und schluckte weiter. "Ist schon weg." meinte ich nun nachdem ich alles geschluckt hatte. Santtu vergrub seine Hand wieder in meinen Haaren und zog mich zu sich hoch. "Du bist doch irre! Warum hast du das gemacht?" Er drückte mich an seinen Körper und fuhr mir durch die Haare. Ich kuschelte mich an seine Halsbeule und frate: "Was? Warum ich dir einen geblasen habe oder eher warum ich das Sperma geschluckt habe?" - "Warum du das Sperma geschluckt hast? Du hättest es noch nicht mal in den Mund nehmen müssen." - "Ich wollte aber." - "Yun, das glaub ich dir jetzt aber nicht." - "Ich wollte es." Santtu stieß einmal die Luft aus. Ich wusste das er es mir nicht glaubte, doch das war mir egal.
Oh mein Gott Leute! Fast 24K? Seit ihr irre?! Oh Mann, ihr seid echt geil! Ob jetzt so eine kleine Rede angebracht wäre? Mh.. ne, ich glaube die kommt, wenn ich die 24K erreicht habe. ;)
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Lifesaver
FanfictionEin kleines Mädchen ganz alleine auf der Straße. Wo es wohl herkommt und wo ihre Eltern sind? Das ist unklar. Doch ihr Finder und somit auch Lebensretter wird es herausfinden und ob er die Kleine bei sich aufnimmt... das werdet ihr alles sehen.
