Ein kleines Mädchen, dass nichts von Zauberei wusste, wird mit 10 Jahren damit konfrontiert. Sie lebte in einer kleinen Familie, wo sie kaum etwas zu essen bekam, geschweige denn richtige Manieren gelernt hatte. Als sie auf die hogwartsschule kam, l...
Ebonee saß abends noch mit Harry, Ron und Hermine im Gemeinschaftsraum. ,, Barty Crouch sieht echt zugerichtet aus!", sagte Ron flüsternd. Alle drei stimmten ihm zu. ,, Das liegt daran dass er seine Hauselfe gehen lassen hat...!", meinte Harry und Ebonee stimmte ihm zu. ,, Ich habe auch gehört, dass er seinen eigenen Sohn nach Azkaban geschickt hatte", flüsterte Ron und alle drei schienen erschrocken.
Die nächsten Tage waren sehr aufregend. Alle Schüler unterhielten sich über das Trimagische Turnier und über Durmstrang und Beauxbatons. Niemand konnte sich nicht mehr richtig auf den Unterricht konzentrieren, bis der Tag gekommen war.
Am Dienstag Abend wurden alle Schüler zur Großen Halle berufen. Alle setzten sich auf ihre Plätze und schauten gespannt zur Flügeltür, die sofort aufgerissen wurde und mehrere junge Frauen mit blauen Uniformen hinein kamen. Sie alle tanzten und legten ein Auftritt hin. Am Ende kam eine große eine sehr große Frau durch die Tür und schaute auf die Hogwartsschüler hinab. Ebonee bemerkte wie die Jungs den Mädchen aus Beauxbatons hinterherstarrten und sie rollte nur mit den Augen.
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Am Ende klatschten die Jungs mit voller Wucht, während die Mädchen mit neidischen Mienen den Mädchen hinterherstarrten. ,, Schön sie zu sehen Madame Maxime!", sagte Dumbledore laut und küsste die Hand von dieser riesigen Frau. Dumbledore sah neben ihr aus, wie ein Winzling. Bevor die Schüler sich über den Auftritt unterhielten, kamen schon die nächsten.
Die Durmstrang Schüler kamen hinein. Sie legten ebenfalls ein Auftritt hin, dieses mal aber einen dramatischen. Am Ende kam der Schulleiter Igor Karkaroff und sein bester Schüler und der beste Sucher der Welt Viktor Krum. Alle Hogwartsschüler sahen beeindruckt zu Krum, besonders Ron. ,, Ich glaub ich träume, dass ist Viktor Krum!", sagte Ron voller Stolz und Ebonee beobachtete ihn mit großen Augen. ,, Albus!", sagte Karakroff laut und gab Dumbledore die Hand. Ebonee beobachtete Karkaroff besonders. Sie bemerkte auch den Blick ihres Vaters. Die beiden kannten sich, hundertprozentig.
Die Beauxbatons Schüler setzten sich zu den Rawenclaws und die Durmstrang zu den Slytherins. Ebonee erkannte, dass Malfoy sich sofort bei Krum einschleimte. ,, So ein Schleimer. Denkt auch das er überall sein hässliches Gesicht rumzeigen kann!", fluchte Ron und sah neidisch auf die beiden. ,, Ron! Jetzt krieg dich mal wieder ein. Krum ist auch nur ein Mensch!", erwiderte Hermine lautstark und Ron wurde leicht rot. Als Ebonee zu Essen begann, erkannte sie einen stechenden Blick auf sich ruhen. Mad Eye Moody beobachtete sie. Als sie zu ihm hochblickte, schaute er sofort zur Seite. Angst machte sich in ihr breit. Was wusste Mad Eye Moody?
,, Schön, so wo wir jetzt alle zusammen sind und unsere Bäuche voll sind, können wir ja den Feuerkelch präsentieren!", rief Dumbledore in die Runde. Bartemius Crouch stand ebenfalls auf. Er sah sehr schlimm aus. Seine Haare standen überall ab, sein Gesicht ganz bleich und seine Hände zitterten leicht. Dumbledore erhob seinen Zauberstab und ließ etwas großes erscheinen. Einen großen Kelch, wo blaues Feuer herausschießt. ,, Das ist der Feuerkelch. Ihr braucht nur euren namen auf ein Blatt Pergament zu schreiben und ihn ins Feuer werfen. Die Auswahl ist in 2 Tagen!", rief Dumbledore und entließ die Schüler. Einige 7 Klässler warfen ihre Namen schon in den Kelch. ,, Komm Ebonee. Oder was ist?", fragte Harry und wollte mit Hermine und Ron schon hochgehen, doch Ebonee blieb. ,, Ich bleibe noch, geht ruhig schon, du auch Ginny", meinte Ebonee laut und schaute mit neugierigen Blick zu Karkaroff. Sie wollte unbedingt wissen wer er war und was er tat. Er kam ihr sehr verdächtig vor. Vielleicht redete er auch mit ihrem Vater? Als immer mehr Schüler die Große Halle verließen, tat es auch Karkaroff. Ebonee ihm dicht hinter den Fersen. Er ging durch mehrere Korridore. Er ging viele Treppen hinunter, zuerst dachte sie er geht zu den Kerkern, doch dann bog er in eine kleine Ecke ab. Dort ging er in einen kleinen Raum, wo er sich mit jemanden unterhielt. Sie konnte nicht erkennen wer es war. Einige Minuten später, war es auch schon 22.00 Uhr kam er hinaus, mit einer wütenden Miene und er lief wieder nach oben. Ebonee folgte ihm leise. Er ging in die Große Halle, wo der Feuerkelch stand. Ebonee versteckte sich hinter einer Statue und wartete bis er wieder kam. Einige Minuten verweilte sie, bis er hinauskam mit einem triumphierten Blick. Er ging mit einem gefährlichen Grinsen die Treppen hoch, Ebonee folgte ihm. Doch plötzlich drehte er sich um und sah Ebonee ins Gesicht. Sein Grinsen verwandelte sich in ein mörderischen Blick. ,, Warum verfolgt mich ein Mädchen?", fragte er mit einem leichten Akzent. Ebonee schluckte. ,, Ich....ich wollte gerade in mein Schlafzimmer gehen!", log sie und fühlte sich unwohl bei seinem Blick. ,, Lüg nicht! Ich weiß das du mich schon länger verfolgst.", fuhr er sie an und packte sie am Kragen. ,, Was will ein junges Mädchen von mir?", gluckste er hervor und Ebonee spürte seinen Atem. Es stank nach Alkohol. ,, IGOR! Lass das arme Mädchen runter!", sagte eine dunkle Stimme hinter ihr. Karkaroff ließ Ebonee sofort los und sah mit einem kurzen verängstigten Ausdruck zu dem Mann. Mad Eye. ,, Sie verfolgt mich!", krächzte Igor sofort hervor und zeigte mit seinem dicken Finger auf Ebonee. ,, Und wenn? Ich hätte nicht gedacht, dass dich kleine Mädchen provuzieren könnten, Igor.", höhnte Mad Eye. Igor nahm ein peinliches Rot an. ,, Tut es auch nicht. Ich habe mich nur gefragt, warum dieses Mädchen mich verfolgt, ob es ein Grund gibt!", sagte er sofort und beobachtete Ebonee mit einem verabscheuten Ausdruck. ,, Igor. Sie sind doch Lehrer. Ist doch klar, dass manche Kinder eben neugierig sind. Und vielleicht dachte sie, dass sie ein Autogramm von Krum kriegen könnte!", sagte Mad Eye und sein heiles Auge leuchtete kurz auf. Ebonee hätte im Inneren geflucht. Nie im Leben! Doch sie sagte nichts dazu. Karkaroff schien etwas verlegen zu sein.
,, Was ist hier los?", hörte man die Stimme ihres Vaters aufkreuzen.
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Als er Ebonee erblickte verschärften sich seine Blicke. Doch er ließ sich nichts anmerken. ,, Ah Severus. Ich wollte mit ihnen noch reden!", sagte Karkaroff zu ihm gewandt und schaute Ebonee verächtlich an. Moody schaute von Snape zu Karkaroff. ,, Zwei dunkle Zauberer treffen aufeinander. Sollte ich mir Sorgen machen?", knurrte Moody hervor. Karkaroff schreckte kurz zurück. während Snape ihm ein bösen Blick zuwarf. ,, Nein, ich weiß ja. Dumbledore vertraut ihnen.", meinte Moody eher ironisch, dann wandte er sich Ebonee zu, die diesen Schauspiel beobachtet hatte. ,, Du wirst mich nie wieder verfolgen, hörst du mich!", zischte Karkaroff Ebonee zu, die etwas zurückschreckte. Sie bemerkte auch den stechenden Blick ihres Vaters. ,, Nie wieder. Habe sie auch gar nicht verfolgt. Wollte nur in mein Gemeinschaftsraum!", widersprach Ebonee heftig. ,, Ich habe dich mitbekommen als du die Treppen mit runter gekommen bist, dann wie ich in die Große Halle gegangen bin, ich bin nicht blöd, dummes Mädchen!", knurrte Karkaroff und ging ein Schritt auf sie zu. Ebonee sah ihm in die braunen Augen. ,, Ich bin Ihnen nicht gefolgt", widersprach Ebonee mutig. Als Karkaroff noch ein Schritt auf sie zuging, beendete Snape es. Er packte Karkaroff am Handgelenk. ,, 10 Punkte Abzug für Gryffindor und nun ab in dein Gemeinschaftsraum!", knurrte Snape und sah Ebonee mit einem messerscharfen Blick an. ,, Nun aber Snape. Punkte abziehen finde ich ein bisschen zu übertrieben. Sie hat ja nichts schlimmes getan.", verteidigte Moody sie und Snape sah Zähne knirschend auf seine Tochter hinab. Dann ohne weiteres ging Snape mit wehendem Umhang davon, gefolgt von Karkaroff. ,, Ähm Danke!", wandte sich Ebonee Moody zu. ,, Nicht der Rede wert. Aber ich würde dir raten, diesem Stinkaffen nicht weiter zu verfolgen. Der ist nicht mehr ganz dicht im Kopf!", meinte Moody und wandte sich auch zum Gehen, sodass Ebonee ohne weiteres sofort ins Gemeinschaftsraum ging.