,, Wir müssen Ebonee und Sirius retten. Sie waren in dem Raum, aus meinen Träumen !", rief Harry aufgewühlt zu Hermine und Ron. ,, Es ist in der Ministeriumabteilung.", fügte er noch hinzu. ,, Harry! Woher willst du wissen ob sie da sind? Was ist wenn Voldemort wollte das du das siehst, nur um dich dahin zu bringen!", sagte Hermine ängstlich. Doch Harry war sich sicher, das sie da sind. ,, Hermine, Rons Vater habe ich auch gesehen und es ist wirklich passiert und weißt du noch heute Morgen, wie Professor McGonagall nach Ebonee gefragt hatte. Es passt nur zusammen. Wir müssen sofort dahin.", drängte Harry und er hatte das Gefühl das er mit jeder neuen Erklärung Zeit verlor. ,, Aber wie sollen wir dahinkommen?", fragte Ron nun. ,, Mit dem Flohnetzwerk", sagte Harry im Gehen. ,, Umbridge lässt alle Kamine bewachen!", schnarrte Hermine. ,, Fast alle", sagte Harry zurück und kam bei Umbridges Büro an. Da sie noch sehr beschäftigt war mit den Aufruhr von Fred und George, konnten sie in das Büro eindringen. Ebenfalls haben sie Ginny, Luna und Neville beauftragt Umbridge und ihre Slytherinschüler abzulenken. ,, Alohomora!", sagte Harry und die Tür glitt auf. Harry ging sofort auf den Kamin zu und er verfärbte sich sofort in grünes Feuer. ,, Alarmiert den Orden wenn ihr könnt!", sagte Harry. ,, Bist du irre, wir kommen mit dir!", rief Hermine entsetzt. ,, Das ist viel zu gefährlich!", entgegnete Harry und wollte sich schon Flohpulver nehmen, doch Hermine ließ nicht locker. ,, Harry verstehst du denn nicht? Wann geht es denn endlich in dein Kopf rein? Wir hängen da alle drin!", fuhr sie ihn an, doch in dem Moment kam jemand rein, mit dem sie am wenigsten gerechnet hatten. ,, In der Tat!", sagte eine hohe, mädchenhafte Stimme, die nur Umbridge gehören konnte. Nacheinander kamen immer mehr Slytherins herein, die Ginny, Neville und Luna mit rein transportierten. Ron und Hermine wurden auch gepackt, nur Harry wurde Umbridge überlassen. Umbridge packte ihn grob auf einen Stuhl. ,, Sie wollten Dumbledore aufsuchen oder?", krächzte sie nun mit einer noch höheren Stimme. ,, Nein!", widersetzte sich Harry schnell, doch Umbridge ließ ihn keine andere Wahl. ,, Lügner!", schnarrte sie und gab ihm eine Backpfeife. In dem Moment kam eine Person rein, die Harry genauso wenig leiden konnte wie Umbridge, der aber in dieser Sekunde seine einzige Hoffnung war und da er seine Geheimnisse kannte, dass Voldemort in sein Kopf eindringen konnte, würde er die verschlüsselte Botschaft bestimmt verstehen. ,, Sie haben mich geschickt, Schulleiterin?", kam die geölte, kalte Stimme von Snape. Als er die Gryffindors und Slytherins sah, wie sie sich gegenseitig wehrten, kräuselten sich seine Lippen. ,, Goyle, packen sie Neville nicht so fest an, ich möchte noch mit erleben, wie er wenigstens ein A schafft in Zaubertränke!", höhnte Snape und Goyle lockerte sein Griff etwas. ,, Ja Snape. Es ist höchste Zeit sich zu verantworten. Haben sie auch das Veritaserum dabei?", krächzte sie in ihrer befehlshaberischen Stimme. ,, Sie haben die letzten Reste aufgebraucht. Die letzten für Miss Chang. Wenn sie ihn vergiften wollen, und glauben sie mir, dass sie damit mein größtes Wohlwollen hätten, kann ich nichts für sie tun!", meinte Snape aalglatt und er wollte gerade gehen, als Harry sofort etwas preisgab. ,, Er hat Tatze und Sheeps in seiner Gewalt, an dem Ort wo sie versteckt ist!", versuchte Harry so gut es ging in einem verschlüsselten Wort zu sagen. Sheeps hatte er gesagt, da Umbridge den Nachnamen seiner Schwester noch nicht kannte, hoffentlich wusste Snape was er meinte. ,, Tatze, Sheeps? Was meint er damit Snape?", fragte Umbridge leicht verärgert. Snape drehte sich langsam um und sein Blick konnte niemand deuten, bis er die Augenbrauen hob und sagte: ,, Keine Ahnung!" Damit verschwand er. Harrys letzte Hoffnung glitt dahin.
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Harry Potters Halbschwester
FanfictionEin kleines Mädchen, dass nichts von Zauberei wusste, wird mit 10 Jahren damit konfrontiert. Sie lebte in einer kleinen Familie, wo sie kaum etwas zu essen bekam, geschweige denn richtige Manieren gelernt hatte. Als sie auf die hogwartsschule kam, l...
