Ein kleines Mädchen, dass nichts von Zauberei wusste, wird mit 10 Jahren damit konfrontiert. Sie lebte in einer kleinen Familie, wo sie kaum etwas zu essen bekam, geschweige denn richtige Manieren gelernt hatte. Als sie auf die hogwartsschule kam, l...
Alle DA-Mitglieder außer Harry wurden mitgenommen. Harry wurde in Dumbledores Büro gebracht während die anderen wie Gefangene davor warteten. Umbridge, Fudge, Dawlish und Kingsley waren dabei und gingen mit in das Büro. Alle fühlten sich schlecht. Ebonee wurde von Tessa grob festgehalten. Die DA-Mitglieder standen außerhalb von Dumbledores Büro. Sie alle bekamen noch eine Strafe. Ebonee bemerkte die amüsierende Miene von Tessa, doch sie versuchte diese zu ignorieren. Sie mag sich jetzt noch freuen, aber sobald wir in eine Situation kommen wo wir gegen den dunkelsten Zauberer kämpfen müssen, wird sie sich entscheiden müssen und Ebonee ist ganz gespannt welche Seite sie wählen würde. Nach einigen Minuten kam Harry hinaus. Der Minister und die Mitarbeiter sind schon verschwunden. McGonagall und Umbridge kamen ebenfalls heraus. Ebonee erwartete das Dumbledore auch noch hinaus kommt und sagt das es keine Strafe geben wird, aber Umbridge schloss hinter sich die Tür. Harry sah entsetzlich aus, als hätte ihn jemand gerade geschlagen, McGonagalls Lippen waren so dünn, das man hätte meinen können, das ihr Lippen verschwunden sind und Umbridge lächelte so breit, was hieß das sie alle in der Patsche saßen. ,, Schön schön. Jetzt da Dumbledore weg ist, habe ich das sagen. Ihr alle, wir treffen uns in ein paar Minuten in der Großen Halle!", rief sie zu den DA-Mitgliedern die grob von Slytherins festgehalten wurden. Mit einem breitem Grinsen verließ sie den Korridor. McGonagall ebenfalls, aber sie schien eher wütend und entsetzt als glücklich. ,, Scheint wohl, dass ihr doch noch eine Strafe bekommt!", flüsterte Tessa ihr ins Ohr und grinste. Harry wurde sofort von Malfoy gepackt. ,, Lass mich los!", dröhnte Harry hervor, doch Malfoy ließ nicht locker. ,, Jemand hat mir befohlen dich zu führen, Potter. Nicht das du noch auf die Gedanken kommst zu fliehen!", höhnte Malfoy und Tessa kreischte vor Lachen. ,, Nun, Bewegung!", schnarrte Malfoy und schubste Harry an. Die anderen taten es ihm gleich. Ebonee versuchte so schnell zu sein, dass sie mit Harry auf einer Linie lief, aber Malfoy schubste ihn so weit vor, das er viel zu schnell war. Als sie an der Großen Halle ankamen, öffnete Umbridge die Türen. Sie hatte schon alles vorbereitet. Die vier Esstische waren verschwunden, stattdessen standen dort viele Einzeltische. ,, Jeder setzt sich bitte auf einen Platz!", flötete Umbridge durch die Massen und forderte auf das jeder DA- Mitglied sich einen Platz aussuchen sollte. ,, Ich danke euch. Für eure Großzügigkeit werdet ihr später belohnt!", sagte Umbridge süffisant zu den Slytherins, die nun entlassen sind. Ebonee rümpfte die Nase. Wie kann man nur so einer Schreckschraube behilflich sein? Sie setzte sich in die Nähe von Harry. Fred und George saßen vor ihr. Hermine und Ron etwas abseits, genauso wie Ginny. Sie alle starrten müde und genervt nach vorne, wo ein großer Thron stationiert war, wo sonst immer die Lehrertische waren. Umbridge setzte sich auf den Stuhl und grinste breit. ,, Für euer Vergehen werdet ihr alle bestraft, nun ich möchte das ihr alle auf eure Pergamente schreibt: Ich soll niemals in Gruppen herumlaufen und Dummheiten anstellen!", erklärte sie zuckersüß. Sie wedelte mit ihrem Zauberstab und auf jedem Einzeltisch kam ein Pergament mit einer Schreibfeder hervor. Ebonee wusste das es keine normale Schreibfeder war. Sobald man anfing zu schreiben, ritzte man sich die Wörter in die Haut. Man schreibt sozusagen mit seinem eigenen Blut. Alle fingen sofort an. Es vergingen gefühlte Stunden. Immer wenn Ebonee ein Pergament fertig hatte, kam ein neues hervor. Sie hatte das Gefühl es endet nie. Überall hörte man gestöhne und krächzer. Wann beendete sie es? Es war bestimmt schon 23.00 Uhr. Fred und George schauten ebenfalls hoch. Auch sie spürten Schmerz am Handgelenk. ,, Nun gut. Jetzt ist Schluss. Ich denke ich habe ihnen diese Lehre gut eingeprägt!", sagte sie zuckersüß und sofort verschwanden die Pergamente, leider aber nicht die Verletzungen und Schmerzen am Handgelenk. Alle verließen sehr schnell die Große Halle. Niemand teilte ein Wort miteinander. Sie gingen alle in die verschiedensten Richtungen. Hufflepuff, Rawenclaw und Gryffindor Gemeinschaftsraum. Ebonee, Fred, George, Ginny, Harry, Hermine, Ron, Neville, Dean und viele weitere liefen schnellstens hinauf zum Gemeinschaftsraum. Keiner sagte irgendwas. Jeder konnte den Schmerz des anderen nachempfinden.
Am nächsten Tag stand Ebonee sehr früh auf. Die Schmerzen haben etwas nachgelassen, aber sie waren immer noch da. Sie verdeckte ihre Hand mit ihrem Umhang und machte sich fertig für den Unterricht. Ginny tat es ihr gleich. Zusammen liefen sie hinunter zur Großen Halle, doch bevor sie etwas essen konnten, hörten sie Umbridges Stimme durch die ganze Schule. ,, Dolores Jane Umbridge ersetzt den Schulleiter Albus Dumbledore!" Ebonees Hunger verschwand sofort. Sie verspürte eine Übelkeit. Aber es ging nicht nur ihr so. Als sie in die Große Halle gingen, schienen alle sehr angeschlagen. Und es kam noch besser. Als Ebonee sich neben Neville setzte, bemerkte sie wie seine Hand zitterte. Er hielt einen Tagespropheten in der Hand. ,, Neville hast du noch solche Schmerzen von gestern?", fragte Ebonee verwirrt, doch als Neville ihr den Tagespropheten zeigte, verschwand die letzte Farbe aus ihrem Gesicht.
Massenausbruch aus Azkaban
Letzte Nacht sind 10 Häftlinge aus Azkaban geflüchtet, darunter auch eine Bekannte Todesserin Bellatrix Lestrange. Wir haben den starken Verdacht das unter der Planung ein Mann steckt, der mögliche Erfahrungen mit der Flucht aus Azkaban hat, der berüchtigte Massenmörder Sirius Black. Cousin der flüchtigen, gefangenen Bellatrix Lestrange. Das Zaubereiministerium versucht alles um diese Häftlinge wiederzufinden. Zusammen mit ihren Wächtern werden sie versuchen diese Todessern ausfindig zu machen.
Tagesprophet
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
Nevilles Miene war genauso bleich wie Ebonees. Und dem Anschein auch, schien die halbe Schule geschockt zu sein, denn fast jeder zweite hatte ein Tagespropheten zur Hand. Auch Seamus, der nicht an Harrys Theorie glaubte, zweifelt nun am Ministerium. Er entschuldigte sich für sein Verhalten. Ebonee verstand es einfach nicht. Wie konnte Fudge es immer noch nicht glauben? Wieso? Hatte er etwa Angst? Aber durch diese Geschichte, schweifen viele von Fudge Theorie ab. Hoffentlich merken die Zauberer endlich mal, dass Voldemort wirklich wieder da ist. Irgendwann wird Fudge es auch einsehen müssen. Ebonee schaute zum Lehrerplatz. Dumbledore war nicht mehr da, nun saß dort Umbridge. Sie schaute weiter und sie erkannte ihren Vater. Er würdigte ihr keines Blickes, doch als sie kurz hinblickte, hatte er sie auch angesehen und seine schwarzen Augen bohrten sich in ihre. Ebonee wusste was er ihr sagen wollte: Pass auf dich auf! Und bau keinen Mist!