,, Ein Eindringling hat sich versucht auf ihre Party zu schleichen, Professor!", sagte Filch an Slughorn gewandt und packte Malfoy grob am Kragen. ,, Ist ja gut, ich wollte mich hier reinschleichen!", blaffte Malfoy wütend. Anstatt das Slughorn etwas sagte, kam Snape aus dem Schatten hervor und ging auf Malfoy zu. ,, ich geleite ihn vor die Tür!", sagte er in kühlen Worten, nahm Malfoy grob am Arm und zog ihn von der Party weg. Als Ebonee Harry gerade was dazu sagen wollte, bemerkte sie das er schon verschwunden ist. Luna war gerade total im Gespräch mit Neville. Sofort schlich sie sich ebenfalls von der Party weg und versuchte Snape und Malfoy findig zu machen. Sie ging leise durch die verlassenen Korridore. Plötzlich nahm sie eine Bewegung wahr. Sofort versteckte sie sich hinter mehreren Säulen und hörte gespannt zu, was Snape und Malfoy zu bereden hatten.
,, Vielleicht habe ich Katie Bell verhext, oder auch nicht, was geht sie das an?", blaffte Malfoy laut zu Snape.
,, Ich habe geschworen dich zu beschützen, also Draco lass mich dir helfen, ich habe den unbrechbaren Schwur geleistet!", kam die leise zischende Stimme von Snape. ,, Ich brauche keinen Beschützer. Ich wurde dafür auserwählt. Von all den anderen auserwählt. Sieht wohl so aus, dass sie den schwur brechen müssten!", konterte Malfoy hart zurück. ,, Du hast Angst Draco, lass mich dir helfen.", knurrte Snape. ,, Nein, ich muss es tun. Sie wollen doch nur meinen Ruhm stehlen. Sie wollen die ganze Aufmerksamkeit.", blaffte Malfoy wütend. Snape haute wütend gegen die Wand. ,, Sie reden wie ein Kind. Lassen sie mich an ihren Plänen teilhaben...!", zischte Snape etwas sanfter. ,,Nein, ich werde es alleine machen. Ich bin derjenige der das machen muss, nicht sie....!", entgegnete Malfoy aufgewühlt. ,, Wenn sie denken das es wegen ihrem Vater ist, Draco....!", doch weiter kam Snape nicht. Ebonee hörte wie Malfoy wütend davon lief und er hinterließ einen wütenden Snape. Er ging einige Sekunden später von dannen. Ebonee holte tief Luft. Dieses gab Ebonee nochmals den letzten Funk und Glauben, dass ihr Vater wirklich ein Anhänger ist. Er versucht Draco wirklich zu helfen und hatte sogar einen unbrechbaren Schwur gelegt. Sie wusste nicht was sie fühlen sollte. Als sie gerade losgehen wollte, wurde sie von hinten attackiert. Eine Hand wurde auf ihr Mund gelegt, sodass sie nicht schreien konnte, aber sie wurde sofort wieder losgelassen und erkannte Harry. ,, Man Harry. Wie konntest du mich nur so erschrecken!", raunte Ebonee verzweifelt. ,, Hast du mitbekommen, was die beiden besprochen hatten?", fragte Harry an Ebonee gewandt, die leicht nickte. ,, Ich wusste es. Snape steckt dahinter. Er versucht Malfoy zu helfen. Wenn ich nur wüsste wobei, was Malfoys Aufgabe ist...!", knurrte Harry und Ebonee runzelte die Stirn. Es war so schwer alles zu wissen und nichts sagen zu können. ,, Jetzt müssen mir die anderen glauben, dass Draco ein Todessern ist. Und das mit dem unbrechbaren Schwur. Ich verstehe nicht warum Dumbledore ihm vertraut. Snape! Wieso vertraut er Snape so? Was hatte er ihm nur angetan, dass er sein Glauben teilt!", brummte Harry wütend und Ebonee zuckte mit dem Schultern. ,, Komm. Wir gehen wieder zurück. Unsere Partner warten schon auf uns...!", sagte Harry abwesend und beide verließen den Korridor.
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Harry Potters Halbschwester
FanfictionEin kleines Mädchen, dass nichts von Zauberei wusste, wird mit 10 Jahren damit konfrontiert. Sie lebte in einer kleinen Familie, wo sie kaum etwas zu essen bekam, geschweige denn richtige Manieren gelernt hatte. Als sie auf die hogwartsschule kam, l...
