Es war Morgen, als auch Teddy im Krankenhaus ankam und Evas Zimmer betrat. Michelle lag mit dem Kopf auf der Bettkante und schlief. Addison saß daneben und starrte ins leere. "Hey", sagte Teddy leise. Addison sah müde zu ihrer Schwiegertochter. "Hey Teddy", sagte sie. "Was ist passiert? Wie geht es Eva ... und ihren Eltern?", fragte Teddy besorgt. "Sie hat leichte Verbrennungen und eine Rauchvergiftung. Sie wird wieder. Sie ist zwar noch nicht aufgewacht, aber sie wird gesund. Ihr Vater hat Meth gekocht. Es gab eine Explosion. Ihre Mutter ist hochschwanger, sie hat keine Drogen genommen. Dem Baby geht es soweit gut, aber es sieht trotzdem eher kritisch für beide aus.", erklärte Addison. Teddy nickte lediglich, legte ihren Blick auf Michelle. Addison atmete tief durch. "Sie ist vor ein paar Minuten eingeschlafen", sagte Addison müde. "Du solltest dich auch hinlegen", merkte Teddy an. "Ich kann nicht gehen", auch Addison sah nun auf Eva. "Dann nimm den Sessel, komm", Teddy stand auf, Addison setzte sich auf den Sessel und zog dein Beine ran. Teddy legte eine Wolldecke über Addison. "Versuch zu schlafen, danke, dass du da bist. Du bist immer da. Du bist die Starke für uns. Du kannst auch mal die Schwächen zulassen. Jetzt lass mich die starke dein, Addie. ", meinte Teddy mit Tränen in den Augen, doch Addison schlief bereits.
Teddy setzte sich auf Addisons Platz neben Michelle und beobachtete Eva. Evas Augen fingen sich irgendwann an zu bewegen. "Mhm", machte sie. Teddy richtete sich auf und legte ihre Hand an Evas Schulter. "Mhm", machte diese wieder und öffnete dann die Augen. "Hey", sagte Teddy sanft lächelnd, mit Tränen in den Augen. "Was ist passiert?", fragte Eva. "Bei euch zu Hause gab es eine Explosion", antwortete Teddy sanft. "Du hast einige Prellungen und leichte Verbrennungen", erklärte sie weiter. Eva sah müde zu Michelle und drückte ihre Hand, die wach wurde und sich aufrichtete. "Eva, hey mein Schatz", sagte sie. Eva lächelte müde. "Mom", sagte sie leise. "Alles wird gut", meinte Michelle. "Was ist... mit meinen Eltern?", fragte Eva. "Dein Vater ... er hat es nicht geschafft", erklärte Teddy. "Deine Mutter lebt, aber sie muss kämpfen. Es sieht nicht gut aus.", sagte Teddy weiter. "Mein Bruder? Mama ist... schwanger", fragte Eva weiter. Teddy sah kurz zu Addison, die immer noch schlief. "Addie tut alles, damit die beiden überleben", erklärte Teddy. "Mama kann nichts dafür ... sie ist clean", sagte Eva weinend. "Das wissen wir. Dein Vater war das... wir werden alles tun, damit deine Mama und dein Bruder überleben", versprach Teddy. "Versuch zu schlafen, alles wird gut", sie kraulte durch Evas Haar, die wieder einschlief. Michelle sah Teddy in die Augen und zog ihre Frau dann in ihren Arm. "Wir schaffen das", war Michelle sich sicher.
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Es ging Eva täglich besser. Addison kam gerade in den Raum. "Was ist los?", fragte Eva sofort, nachdem sie Addison ansah, diese setzte sich auf die Bettkante und nahm Evas Hand in ihre. "Ich musste gerade nochmal deine Mutter operieren, es kam zu Komplikationen. Es tut mir so, so leid, aber ich konnte nichts mehr tun. Sie hat es nicht geschafft", erklärte Addison. Eva fing sofort an zu weinen, zu ihrer leiblichen Mutter hatte sie doch ein relativ gutes Verhältnis entwickelt. Addison stieg ins Bett, Eva drückte sich ganz feste an Addison und weinte. "Es tut mir so leid", wiederholte Addison immer wieder. "Ich weiß", sagte Eva irgendwann leise. "Du hast alles getan, was ging, das weiß ich. Gib dir nicht die Schuld, Addison.", Eva drückte sich feste an Addison. "Okay", sagte diese zögernd.
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Neubeginn
FanfictionIhr Leben lang dachte sie, die Leute, bei denen sie aufgewachsen ist wären ihre Eltern. Ihr Vater war gewalttätig. Ihre Mutter schwer krank. Erst als diese starb nahm ihr Leben eine Wendung und alles entwickelte sich anders, als gedacht ..... TRIFFE...
