Der Vater meiner Kinder

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Sie schlief voll schnell ein. Ich nahm mein Handy und ging auf insta rein. Adriana hat wieder einmal Bilder von den Kinder und Granit gepostet, wie sie Fisch aßen. Ich fing an zu lächeln, wenigstens könnte ich so meine Kinder bewundern, ich strich mir meinem Zeigefinger über das Gesicht von Nahir.
"Es tut mir alles so leid, Nahir.." flüsterte ich und legte mein Handy zur Seite. Ich unterschrieb die Papiere und übergab sie den Arzt. Von der kleine die Verwandte kamen und nahmen sie mit. Ich verließ das Krankenhaus und fuhr zu meinen Eltern. Es gab kein Zurück mehr, ich könnte es nicht länger aushalten. Ich stand alleine dar, ohne Granit und ohne meine Kindern. Ich klingelte an der Tür und mein Vater machte mir die Tür auf.
"Was willst du?!" Sagte er schreiend und sah mich böse an.
"Ich..." stotterte ich, doch er ließ mich nicht weiter reden. Er zog mich an meinen Haaren rein.
Er war anscheinend alleine zu Hause. Er zog mich in ein Zimmer und schloss die Tür hinter sich ab.
"Bitte..." flehte ich ihn an und zitterte. Im Raum war es dunkel, sehr sogar ich könnte nur sein Schatten erkennen.
"Wo sind deine Hurensöhne?" Fragte er mich lachend.
"Bitte.." sagte ich erneut und er packte mich am Arm.
"Denkst du jetzt ehrlich, dass ich dich jetzt so ins Haus nehme?" Fragte er mich ernst. Ich schluckte.
"Wir gehen!" Sagte er zur mir und zog mich aus dem Haus. Er fuhr ca eine halbe Stunde und blieb vor einem Puff stehen. Ich schüttelte weinend meinen Kopf.
"Nein, nein bitte, ich heirate wen du willst aber nein, tu mir das nicht an bitte.." flehte ich ihn weinend an.
"Hör auf zu zittern, du bist endlich da wo du hin gehörst." Sagte er lachend und zerrte mich aus dem Auto. Wir gingen in einem Hintereingang rein in ein Büro. Auf dem Sessel saß ein Mann, der so alt war wie mein Vater.
"Wieviel zahlst du mir für sie?" Fragte mein Vater lachend und schupste mich vor seine Tisch. Der Mann checkte mich von oben bis unten ab und stand dann auf. Er ging ein paar runden um mich.
"1.200€" sagte der Mann und sah mein Vater an.
"Was nur 1.200€?" Fragte mein Vater enttäuschend.
"Ja, wieviel brauchst du denn?" Fragte der Mann und legte seinen Arm um meine Taille.
"Weißt du ich hätte da Schulden, die ich begleichen müsste, sie kosten 5.500€." Sagte mein Vater nachdenkend.
"Naja, da musst mir mehr bieten anstatt das weinende zitter häschen." Sagte der Mann und lachte.
"Sie ist eine Mutter, reicht dir das?" Zwinkerte mein Vater dem Mann zu.
"Ohhh das klingt nicht so schlecht genau auf sowas stehen meine Jungs, dann zahle ich dir gerne die 5.500€" sagte er stolz und sah mich mit einem dreckigen Blick an. Der Mann nickte und seine Leibwächter brachten eine Koffer. Mein Vater nahm dies an und stand auf.
"Bitte lass mich nicht hier, nimm mich mit bitte, Sperr mich im Keller ein und Schlag mich aber lass mich nicht hier!" Weinte ich mir meine Seele vom Leib.
"Endlich mal bist du für was nützlich, viel Spaß dir noch." Sagte er winkend und ging.
"Bringt sie ins Zimmer, ich komme gleich." Sagte der Mann zu eine sek er Wächter. Der Wächter zog mich in ein Zimmer, was groß war und das Bett hatte Gold Effekte.
"Zieh das an!" Sagte er streng und warf ein Dessous auf mein Gesicht. Ich nickte und zog es an, da ich Angst hatte. Es war rot, Blut rot. Die Tür vom Bad ging auf und mein Chef stand vor mir. Erst jetzt erkannte ich dass er ein paar Kilos mehr hatte, er hatte fast eine glatze. Ich sah so richtig wie die Spucke aus seinem Mund floss.
"Bitte lass mich nach Hause.." flehte ich auch ihn an.
"Na na meine süß, dass ist jetzt dein neues Leben." Sagte er und drückte mich gegen die Wand. Der Kalte Mamor berührte meinen Rücken was dafür sorgte, dass mein Körper zuckte und ich mein Körper ungewollt gegen Seins drückte.

Der Vater meiner Kinder Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt