Hingabe

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„Ich brauche dich jetzt..." murmelte Samu an meine Lippen, bevor wir uns in einem leidenschaftlichen Kuss verloren. Sanft drückte ich ihn runter in die Kissen, schob mich leicht auf ihn rauf und er ließ es zu. Ich streichelte sanft über seinen Oberkörper und eine leichte Gänsehaut breitete sich auf seinem Körper aus. Ganz sanft ließ ich diese über seinen Bauch streichen und setzte ihn damit unter Strom. Ich spürte deutlich seine Erektion. Fest hielt er mich in seinem Arm und gab sich meinem Kuss vollkommen hin. Als ich den Kuss langsam zu Ende gehen ließ, seufzte er leise auf und ich lächelte an seine Lippen.
Ich verlor mich in seinen Augen, die mich voller Liebe ansahen und erneut fanden sich unsere Lippen. Seine Hände streichelten unentwegt über meinen Rücken. Erst als uns die Luft zum Atmen ausging, beendeten wir unseren Kuss und Samus Finger fanden den Weg in meine Haare. Sanft streiften meine Lippen seinen Hals, was er total genoss.
Anschließend begann ich Küsse auf seiner Brust zu verteilen, woraufhin er seine Augen schloss und sich meinen Liebkosungen voll und ganz hingab. Als meine Hand dann den Weg in seinen Schritt fand, stöhnte er heiser auf „Engel..." Ich genoss seinen Anblick vollkommen, war nicht zu übersehen, wie erregt er war. Ich streichelte über seine Shorts und Samu hob leicht sein Becken an und war sie kurz darauf auch schon los. Ich genoss diesen Anblick vollkommen, küsste mich über seine Haut, meine Lippen fanden seine Männlichkeit und umschlossen ihn ganz. Leise stöhnte er auf, während ich ihn immer intensiver verwöhnte. Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie sich seine Finger in das Laken krallten. Erst als Samus Atmung immer schwerer und schneller wurde, gab ich ihn wieder frei. Ich setzte mich auf seine Beine, fing mit meinen Augen seinen Blick ein, der lustverschleiert war. An seinem geröteten Hals pulsierte seine Ader und er sah einfach nur super sexy aus. Als ich mir den BH ausziehen wollte, kam er mir zu Hilfe und öffnete den Verschluss. Nachdem er den BH zur Seite hatte fallen lassen, beugte ich mich wieder zu ihm runter, meine Brüste streiften seine Brust und mir wurde immer heißer. Auch der Slip landete auf dem Boden, ich spürte seine Blicke und genoss diese vollkommen. Zu sehen, wie sehr er mich begehrte war einfach wunderschön. Ich beugte mich wieder über ihn, meine Lippen suchten seine und ich verführte ihn erneut in einen tiefen Kuss. Gleichzeitig ließ ich mich langsam auf ihn nieder und nahm ihn in mir auf. Ich liebte ihn intensiv, spielte mit ihm und reizte ihn. „Ah..Oh Gott...ich komm gleich..." stöhnte er, woraufhin ich nochmal mein Tempo anzog und dann explodierte plötzlich alles in uns beiden. Um nicht laut zu schreien, biss ich in seine Schulter, während er heftig unter mir erzitterte. „Ich liebe dich...Ich liebe dich so sehr..." flüsterte er außer Atem, woraufhin ich mich auf seine erhitze Brust fallen ließ und mich fest an ihm kuschelte während er die Decke über uns zog. „Ich liebe dich und das werde ich immer tun. Nur dich, hörst du?" flüsterte ich, während mir langsam aber sicher Tränen über die Wangen liefen.
„Ja...Ja, ich weiß..." sagte er und wischte mir die Tränen weg, während ihm selbst immer mehr entwichen. „Das mit dem Traum tut mir leid Samu..." Dazu sagte er dann jedoch nichts mehr und so kuschelten wir eine ganze Weile einfach nur schweigend und das tat verdammt gut. Irgendwann musste Samu aber nochmal auf die Toilette. Ich setzte mich auf und guckte auf mein Handy. 4 Uhr nachts schon...In nicht mal mehr ganz 3 Stunden hieß es aufstehen...Ich seufzte und lehnte mich zurück ans Bett. Als Samu dann wiederkam, musste ich aber direkt wieder lächeln. „Du bist so wunderschön...Nackt gefällst du mir am Besten." sagte ich zu ihm, was ihn breit grinsen ließ. „Das kann ich nur zurückgeben." zwinkerte er mir zu und setzte sich zu mir. Er schob die Decke von mir und guckte mich von oben bis unten an. „Die allerschönste Frau..."
murmelte er, während er liebevoll über meinen Bauch streichelte. „Ich kann's nicht abwarten mit dir alt zu werden...Stell dir das mal vor...
Wir beide mit grauen Haaren, schrumpelig...Und dann sitzen wir draußen auf der Terrasse, unsere 3 Kinder sind da...mit ihren eigenen Familien...Und dann wissen wir, dass wir alles richtig gemacht haben." sagte er, was mich total berührte. „Die Vorstellung ist wundervoll...Du bist wundervoll mein Schatz..." Erneut küssten wir uns voller Liebe und Hingabe. „Schlafen wir? Sonst überstehe ich den Tag morgen nicht." sagte ich ein bisschen später zu ihm. „Ja...Kommst du mit unter meine Decke? Ich kann dich gerade nicht nahe genug bei mir haben." „Du bist süß..."
Ich kuschelte mich also zu ihm unter die Decke und so schliefen wir dann auch eng aneinander gekuschelt ein.

Am nächsten Morgen war Leevi dann mal wieder vor uns und vor dem Weckerklingeln wach und stürmte ins Schlafzimmer. „Aufwachen Mama und Papa!" rief er und sprang in unser Bett. „Leevi..." grummelte Samu. „Du bist immer so früh mein Schatz..."
Sagte ich lächelnd zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. „Können wir noch kuscheln?" „Ja, dann ziehen Papa und Mama aber erstmal was an." antwortete ich ihm und guckte zu Samu, der sich sein blödes Grinsen verkniff. Er stand auf und zog sich seine Shorts an, bevor er mir meinen Bh zuwarf. „Warum seid ihr Nackideis?" fragte uns Leevi, was uns dann doch zum Lachen brachte. „Uns war nur so warm Großer." antwortete ihm Samu und zwinkerte mir dann zu. „Achsoo. Und was hat Papa da" Oh Gott, man sah eine richtige Bissspur an Samu's Schulter...War's so doll gewesen? „Das...äh...ist nicht so wichtig mein Schatz." sagte Samu nur etwas hilflos, was mich dann doch zum Lachen brachte und auch er schmunzelte. Eine Weile kuschelten wir dann noch, bevor der tägliche Alltag begann.
Nachdem ich Leevi dann später in die Kita gebracht hatte, stand Eve bei uns vor der Tür.
„Guten Morgen, was machst du denn schon so früh hier?" fragte ich sie, während sie mich in eine Umarmung zog. „Samu meinte ihr habt spontan noch einen Termin beim Therapeuten. War irgendwas?" „Äh..." „Du musst es mir nicht sagen. Ich will mich da nicht einmischen." Ich nickte nur und schloss dann die Tür auf. Wir gingen rein, wo Samu gerade Mia fertig machte. „Samu?" Ich guckte ihm fragend an, woraufhin er mich ein Stück zur Seite zog und sich Eve zu Mia setzte.
„Ich dachte es wäre gut nochmal über gestern zu reden..." „Ich dachte wir hätten das geklärt..." „Trotzdem...Schlimm?" „Nein...Aber ich hätte gedacht wir hätten das geklärt..."

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