Garath hatte sein Frühstück beendet und verpackte sein gereinigtes, hölzernes Reisegeschirr gerade in seinen Satteltaschen.
-"Glaubst du sie sind immer noch böse auf uns?"- fragte plötzlich Aurelia.
-"Was...?"- Garath brauchte einen Augenblick um sich zu fangen.
Der junge Reiter blickte zu seinem Drachenfräulein. Aurelia hatte sich in seiner Nähe zusammengerollt und beobachtete scheinbar Meisterin Saphira und Arget Un Eragon.
-"Wie kommst du darauf, dass sie uns noch böse sein könnten?"- wollte Garath nun wissen.
-"Naja,"- Aurelia scharrte mit den vorder krallen im Sand. -"Meisterin Saphira ist so still geworden seit Meister Eragon gestern mit seiner Nistpartnerin gesprochen hat. Vorher hat sie nur von ihrer Idee für die Völkerspiele geredet."-
Garath musste an sich halten um nicht aufzulachen. Ja, Meisterin Schimmerschuppe hatte viel zu diesem Thema zu sagen gehabt. Zwar hatte sie Nyx herzlich zu seinem Sieg gratuliert aber dennoch lag es der Blauen wohl schwer im Magen, dass man sie überboten hatte.
Nyx selbst hatte sich, als die Reisegruppe nach den Abschlussfeierlichkeiten der Völkerspiele wieder in Richtung Ostmark aufbrechen wollte, von der Gruppe getrennt. Der junge Wilde hatte erklärt, dass er mehr von diesem, westlichen Teil Alagaesias sehen wollte. Nyc zog es zu den Brutplätzen seines Volkes hier und weder der Arget Un nach seine Drachendame standen ihm im Weg.
Meisterin Saphira hatte noch während der Spiele den Plan gefasst das Fest der Völker um neue Disziplinen zu bereichern. Wettkämpfe die speziell für Drachen ausgelegt waren.
Sie meinte, dass die Urgals auch ihre persönlichen Wettkämpfe hätten und das man vielleicht anregen sollte dies zu einer Einrichtung für Alle Völker zu machen. Auf diese Weise würden die Völkerspiele noch mehr zu einem Sinnbild der Verständigung werden. Jedes Volk sollte seinen Beitrag leisten und die anderen Völker könnten auf diese Weise etwas über die Natur der Rassen lernen mit denen man sich die Welt teilte.
Der Großnar der Urgalgara war von dem Vorschlag durchaus angetan gewesen. Auf diese Weise, so sagte er, würde ein ganz neues Kapitel in der Geschichte dieser Spiele geschrieben werden.
Er hatte Saphira seine Unterstützung zugesagt und versprochen es über seine Botschafter bei den Elfen, Zwergen und Menschen vorzuschlagen.
Saphira indes hatte vor bei den Drachen um Unterstützung zu werben.
Garath hatte der leise Verdacht beschlichen, dass es seiner geflügelten Meistern auch ein wenig darum ging eine Revanche vorzubereiten. Natürlich sagte er das nicht laut.
-"Vielleicht waren Meisterin Arya und Meister Fiernen ja besonders enttäuscht von uns."- vermutete Aurelia nun ein wenig kleinlaut. -"Immerhin hat er uns damals getadelt bei der Sache mit den Magiern."-
Garath musste einräumen, dass diese Möglichkeit nicht ganz von der Hand zu weisen war. Immerhin hatte der Donner den Kurs geändert kurz nachdem Meister Eragon mit seiner Gefährtin gesprochen hatte.
Auf Nachfrage hin hatte der Arget un nur geantwortet, dass sie noch einen kleinen Zwischenstopp einlegen würden bevor es wieder zurück zur Ostmark ging.
-"Seltsam auch das wir nicht aufbrechen."- murmelte Garath. -"Meister Eragon hat uns recht lange schlafen lassen und auch jetzt scheint er nicht in Eile zu sein. Die sonne steht schon hoch am Himmel."-
-"Frag ihn doch mal."- schlug Aurelia vor.
Garaths erster Impuls war es zu widersprechen und seinen Lehrer in ruhe zu lassen. Es gefiel ihm aber nicht, dass Aurelia sich so sehr sorgte. Daher fasste sich der Fischersohn ein Herz und trat neben seinen Lehrmeister.
"Aurelia und ich wären dann bereit zum Aufbruch Meister." erklärte Garath.
Statt direkt zu fragen hoffte er ein Gespräch in Gang zu bringen in dessen Verlauf man die Frage vielleicht einstreuen konnte.
"Sehr gut Garath aber wir warten noch etwas."
Eragons Stimme hatte geklungen wie immer, befand der junge Reiter. Nicht strenger als sonst sondern einladend. Meister Eragon beherrschte es so zu sprechen, das sein Gegenüber sich ermuntert fühlte die Unterhaltung fortzusetzen.
So auch hier.
"Auf was warten wir denn Meister?"
"Nicht "was" junger Freund. Auf "wen"!"
Gerade als Garath noch darüber nachdachte was sein Lehrer gemeint haben könnte stieß Eragon ein freudiges "Ah" aus.
"Da sind sie ja!" verkündete der Arget Un und hob die Hand in die Höhe die sein Drachenmal trug. Ein Kugel aus strahlend blauem Licht löste sich Augenblicke später von seiner Handfläche und stieg in den Himmel.
Noch während Garath darüber rätselte was das eigentlich sollte erklang ein entferntes Geräusch. Der junge Fischersohn erkannte das ferne Brüllen eines Drachens.
Ein Verdacht überkam ihn.
War die leuchtende Kugel ein Signal, welches einen ankommenden Donner zu ihrem Lager fülhen sollte?
Angestrengt suchte der junge Reiter nun den Horizont ab und nach einigen Augenblicken erkannte er zwei dunkle Punkte die sich dem Lager näherten.
Es verging noch fast eine halbe Minute bis er die Punkte tatsächlich als Drachen ausmachen konnte.
-"Du weißt doch, dass Meister Eragon die Sehkraft eines Elfen hat Garath."- erinnerte Aurelia ihren Reiter.-"Er konnte die Besucher bestimmt schon früher erkennen."-
Garath konnte seinem Drachenfräulein nur zustimmen. Bereits im Kampf gegen die Razac hatte er erkennen müssen wie kraftvoll seine Lehrmeister waren und wie mächtig im Vergleich zu ihm selbst.
Noch während er darüber nachdachte bemerkte er, dass Aurelia neben ihn getreten war. Zu seiner Überraschung drang ein leises Knurren aus der Kehle der jungen Roten und auch Aurelias Schuppenkleid verriet ihre Anspannung. Noch waren die prächtigen rubinroten Schuppen voll gesträubt, jedoch leicht angestellt. Auch das Zittern der Flanken des jungen Drachenfräuleins verritt Anspannung.
Garath konnte sich keinen Reim auf dieses eigenartige Verhalten machen.
-"N, na du Küken!"- hörte der junge Reiter Meistern Saphira lachen. -"Wer wird denn gleich so unhöflich sein."-
Der Umstand von ihrer Lehrmeisterin getadelt worden zu sein führte dazu, dass Aurelia etwas mehr Beherrschung zeigte aber Garath spürte nach wie vor ihre Anspannung.
Noch immer konnte er keine Erklärung finden. Erst als er wieder zum Himmel blickte wo sich nun deutlich die Körper der ankommenden Drachen abzeichneten klärte sich alles für ihn auf.
Der größere der beiden ankommenden Drachen war von schwarzer Farbe. Garath erkannte ihn als Tanis. Er war Seelenbruder einer jungen Reiterin mit Namen Naja die zu den angesehensten Mitgliedern des Ordens zählte. Sie galt als die Horn lose Adoptivtochter von Ratsmitglied Tar und diente dem Orden schon eine ganze Weile.
Neben Tanis flog eine junge Drachendame mit Schuppen als wären sie aus Weißgold gefertigt worden.
Auch diese Himmelstochter trug eine Reiterin die Garath wohl bekannt war. Sie hieß Svenaja und ihre Drachendame Kyra.
Garath hatte Svenaja schon oft während gemeinsmer Unterrichtsstunden heimlich beobachtet. Er fand sie wunderschön! Allein sich diesen Umstand einzugestehen führte dazu, dass dem jungen Fischersohn das Blut in die Ohren schoss.
Er wusste, das Svenaja aus einer Menschensiedlung hoch im Norden stammte. Einer Siedlung die von Flüchtlingen gegründet worden waren. Überlebende eines schrecklichen Angriffs der Wyrdfel.
Svenajas erste Meisterin war Marlena, die Tochter des Arget Uns gewesen. Nachdem die junge Frau und ihre Drachendame der Tochter des Ordensführers bei einem gefährlichen Abenteuer beigestanden hatte war sie zur Ostmark gereist um dort ihre Ausbildung abzuschließen.
Man hatte sie der Obhut von Naja und Tanis anvertraut.
Garath hatte sich nie getraut auch nur ein Wort mit der jungen Frau zu wechseln. Sie war zwar in seinem alter aber schon so viel weiter wenn es um den Schwertkampf und sonstige Unterrichtsthemen ging!
Außerdem mochte Aurelia die goldene Kyra nicht besonders.
Garath konnte nicht verstehen wieso. Die junge Drachendame schien ebenso warmherzig zu sein wie ihre Reiterin doch Aurelia blieb in dieser Sache unnachgiebig. Sie mochte Kyra nicht.
Meisterin Saphira hatte nur gelacht als Garath sie einmal auf das Thema ansprach und gesagt:
-"Drachen! Wir sind einfach ein stolzes Volk Garath! Besonders wir Himmelsschwestern. Du und Svenjara seit praktisch gleich alt aber Kyra ist schon weiter als die Schwester deiner Seele. Sie hat bereits ihr Feuer entdeckt und gilt deshalb als ausgewachsen.
Aurelia ist noch nicht soweit.
Du musst verstehen Garath, dass der Übergang vom Kind zum Erwachsenen wohl in keinem Volk unter der Sonne ein leichter Schritt ist. Aurelia spürt, dass sie Kyra im Grunde körperlich ebenbürtig ist. Nur ihre Flamme ist eben noch nicht erwacht!
Das ist nicht einfach für deine Seelenschwester und sie beneidet Kyra seshalb ein wenig. Solches Gehabe ist normal bei jungen Drachen dieses Alters.Früher diente diese "Bissigkeit" sogar einem Zweck. Feuer ist nun einmal eine Waffe unseres Volkes. Indem die Natur harmlose Konflikte zwischen den Heranwachsenden schürte schuf man die Konflikte in denen unsere Flamme erwachte. Es wird vergehen wenn Aurelia älter wird und an Reife gewinnt."-
Garath konnte nur hoffen das dem so war. Im Augenblick sah es jedoch nicht danach aus. Vielmehr hatte Garath den Eindruck als ob Aurelia die Kyra mit Blicken durchbohren wollte.
Unbeirrt setzten die beiden Drachen jedoch zur Landung an.
"Gut, nun da unsere Reisebegleiter hier sind können wir uns auf den Weg machen." erklärte Arget Un Eragon. "Garath, sattele doch bitte Aurelia ich möchte aufbrechen damit wir unser Etappenziel noch am frühen Abend erreichen."
Garath verbeugte sich kurz respektvoll vor seinem Lehrer und ging dann mit Aurelia zu seinem Lagerplatz zurück.
Die Taschen des jungen Reiters standen bereits gepackt bereit und so konnte Garath direkt dazu übergehen Aurelia den Sattel aufzulegen.
Der Umstand, dass das junge Drachenfräulen völlig angespannt und ihre Muskeln in Folge dessen hart wie eisen waren machte die Arbeit jedoch nicht leichter.
-"Könntest du dich bitte etwas entspannen."- murrte Garath nachdem er zum dritten Mal bei dem Versuch scheiterte die Schnalle eines Haltegurtes zu schließen. -"Wenn du weiter so verspannt bleibst kann ich den Gurt nicht richtig anziehen. Und dann sitzt der Sattel locker! Willst du das wir, kaum das wir in der Luft sind, wieder landen müssen weil du nicht anständig gesattelt bist? Das würde keinen guten Eindruck machen!"-
Aurelia antwortete nicht aber der Umstand, dass sich ihre Muskeln entspannten bewiesen dem jungen Reiter, dass seine Worte ihr Ziel nicht verfehlt hatten.
Gerade als Garath den letzten Gurt schließen wollte kehrte Aurelias Anspannung jedoch mit Macht zurück und zwar so plötzlich, dass der plötzliche Widerstand dem jungen Reiter fast den Gurt aus der Hand riss.
Noch bevor er sich darüber beklagen konnte fegte jedoch eine sanfte Stimme jeden bewussten Gedanken beiseite.
"Entschuldigt bitte."
Garath wirbelte herum und schlagartig wurde sein Mund völlig trocken. Svenaja stand ihm direkt gegenüber. Wie er es von ihr kannte hatte die Reiterin ihre kräftigen schwarzen Haare zu einem langen Zopf geflochten der ihr über den Rücken fiel. An der Hüfte der Drachenreiterin hing ihr goldenes Schwert und der Blick der mandelförmigen Augen ruhten auf Garath.
"Ich wollte nicht stören." versicherte Svenaja. "Aber ich habe gehört, dass ihr Arget Un Eragon zu den Völkerspielen begleitet habt."
"Da...das stimmt." versicherte Garath und scheiterte bei dem Versuch seiner Stimme einen ruhigen Klang zu geben.
"Und wie waren die Spiele?"
Die Augen der anderen Reiterin schienen vor Neugierde regelrecht zu brennen.
"Du musst wissen," erklärte Svenaja ihr Interesse. "Ich bin weit ab im Norden aufgewachsen. Über Generationen hatte mein Dorf keine Verbindung zum Rest Alagaesias. Ich lerne gerade erst mich in der Welt zurecht zu finden. Das muss komisch für dich klingen, aber....."
Die Verlegenheit war der jungen Frau deutlich anzusehen. Garath folgte spontan einem Impuls. Er wollte nicht, dass Svenaja sich vor ihm schämte.
"Das verstehe ich besser als du denkst. Meine Mutter hat mich und meine Schwester lange Zeit von der Welt abgeschirmt. auch ich entdecke die Welt erst gerade für mich."
Kaum das die Worte Garaths Lippen verlassen da brach die Sicherheit über den jungen Reiter hinein sich soeben unsterblich blamiert zu haben. Was hatte er sich dabei gedacht? Was würde Svenaja nun von ihm denken?
Kyras Reiterin hatte im ewigen Eis des Nordens überlebt und er verglich dieses Schicksal mit dem, dass seine übereifrige Mutter ihm auferlegt hatte?
Svenaja jedoch schien nicht böse über den Vergleich zu sein sondern eher erleichtert. Sie stellte weitere Fragen über die Spiele und Garath berichtete mit Freude während er die letzten Gurte an Aurelias Sattels schloss.
Staunend erfuhr der junge Fischersohn, dass Svenajas goldene Klinge das Schwert war um das es in dem Schattenspiel gegangen war dass Garath verfolgt hatte.
Schließlich kamen sie auch auf den Kampf zu sprechen den Garath und Aurelia mit den Ra zac und den Letherblaka ausgefochten hatten.
An diesem Punkt schaltete sich auch die goldene Kyra mit in das Gespräch ein und bekundete ihren Respekt für Aurelia und ihren Reiter.
Aurelia nahm das Lob ihrer Artgenossin jedoch nur sehr widerwillig an. Garath spürte, dass sein Drachenfräulein der festen Überzeugung war, dass das Lob der jungen Goldenen herablassend gemeint war. Kyra war keine Meisterin des Ordens und Aurelia war nicht glücklich darüber, von der anderen Drachendame bewertet zu werden.
Garath war das Verhalten der Roten peinlich und leider schien auch Svenaja Aurelias Verhalten aufgefallen zu sein.
Die junge Reiterin fragte:
"Entschuldige aber gibt es böses Blut zwischen unseren Drachen Garath? Deine Begleiterin wirkt so angespannt."
Oh nein! Ganz sicher nicht." versicherte Garath hastig. "Sie hat heute Nacht nur schlecht geschlafen."
Noch bevor die beiden Schüler des Reiterordens ihre Unterhaltung fortsetzen konnten erklang jedoch Meister Eragons Stimme.
"So, dann sollten wir uns auf den Weg machen. Macht euch bitte bereit zum Abflug."
Svenaja nickte Garath zum Abschied freundlich zu und lief dann zu ihrer Drachendame. Der junge Fischersohn blickte ihr nach und konnte es kaum fassen, dass er es tatsächlich geschafft hatte ein Gespräch mit der jungen Frau zu führen.
Noch während Garath der anderen Reiterin nachblickte traf ihn ohne Vorwarnung ein heftiger Schlag von Aurelias Schnauzte direkt zwischen die Schulterblätter.
Überrascht taumelte Garath zwei Schritte vorwärts.
-"Was sollte das denn jetzt?!"-
-"Ich habe also schlecht geschlafen was?!"- fauchte Aurelia streitlustig.
-"Solange du mir keine vernünftige Erklärung geben kannst für deine feindliche Einstellung gegenüber Kyra geben kannst, kann ich leider auch nichts Vernünftiges weitergeben!"- schoss Garath zurück.
Aurelia schnaubte nur verächtlich, legte sich dann aber doch nieder um Garath das Aufsteigen zu erleichtern.
Wenige Augenblicke später schoss der nun auf vier Drachen angewachsene Donner in den Himmel.
Den ganzen Tag über strebten die Drachen nach Osten und Garath stellte zu seinem Leidwesen fest, dass Aurelia offenbar nicht gewillt schien ihr Konkurrenzdenken aufzugeben. Sie achtete peinlich genau darauf, dass sie nicht öfter mit den Flügeln schlug als Kyra. Ganz offensichtlich wollte sie der anderen Drachendame beweisen, dass sie ihr an fliegerischem Können ebenbürtig war.
Garath empfand dieses Benehmen seiner roten Begleiterin sehr ermüdend. Aurelia war kaum ansprechbar weil sie zu sehr damit beschäftigt war auf Kyras Rhythmus zu achten.
So verflossen die Stunden des Tages. die Sonne begann im Westen zu sinken als Garath am Horizont eine Tafelberg ausmachen konnte der wie ein riesiger Pilz in der Ebene aufragte. Er machte Aurelia darauf aufmerksam.
-"Ich glaube ich kann Gebäude auf dem Berg erkennen."- teilte die junge Rote ihrem Reiter aufgeregt mit.
Garath war erleichtert Neugier in der Stimme seines Drachenfräuleins zu erkennen. Diese Begeisterung war ein wesentlich angenehmerer Reisebegleiter als die andauernde Feindseligkeit.
Als Saphira, die den Donner anführte, sich in eine sanfte Kurve legte und auf die Stadt zuflog reckte Garath seine geistigen Fühler und suchte den Kontakt zu seinem Lehrmeister Eragon.
-"Meister, was ist das für eine Stadt."-
-"Früher hatte dieser Ort einen Namen junger Garath."- erklärte der Arget Un mit bedächtiger Stimme. -"Dieser Name stand für all jene deren Lebensmittelpunkt in dieser Stadt lag. Heute nennt man diesen Ort nur die Stadt der Toten. Er ist unser Ziel."-
Abstimmen nicht vergessen;)
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Eragon-OS-Sammlung
FantasyDiese One-shot Sammlung von Eragon gehört nicht mir. Ich habe sie nur auf ff.de gefunden der eigentliche Autor heißt auf ff.de Traeumer. Die One-shots beziehen sich auf seine Eragon Fortsetzungen. (Man kann die Geschichte auch auf Fanfaction.de lese...
