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175. Von Lehrern und Liebe

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Vom Eingang seines Hauses aus beobachtete Eragon wie Saphira Garath und Aurelia verabschiedete.
Respektvoll verneigte sich der junge Fischersohn und auch Aurelia senkte kurz den Kopf.
Eragon musste schmunzeln. Seine Drachendame verstand es unnachahmlich sich bei ihren Schülern Respekt zu verschaffen.
Der Anführer der Reiter kam nicht umhin sich zu fragen warum das wohl so war. Hatte es damit zu tun, dass Saphira weit mehr Erfahrung hatte als er selbst?
Kurz nachdem sie sich in der Ostmark niedertgelassen hatten war ihre Stunde gekommen gewesen.
Eragon erinnerte sich:
Nachdem sie das Tal entdeckt hatten waren er und Saphira zunächst eine Woche allein damit beschäftigt gewesen es genau zu erkeunden.
Immer wieder waren sie es abgeflogen und hatten jedes mal verschiedene Eldunarí bei sich gehabt. Die Seelen der alten Drachen hatten sich alle davon überzeugen wollen, dass dies wirklich der richtige Ort war um dem Drachenvolk den Neuanfang zu ermöglichen.
Schließlich jedoch war die Entscheidung gefallen:
Dies war der richtige Ort.
Die nächsten Tage waren von geschäftigem Treiben erfüllt gewesen.
Bloedgram und seine Elfen hatten damit begonnen ihr Quatier am Rande des Waldes einzurichten, der bis vor kurzem noch der verlorene Wald gewesen war.
Anschließebnd hatte man die verwirrten Seelenhorte dort hingebracht und verschiedene Schutzzauber gewirkt.
Eragon und Saphira waren indess damit beschäftigt gewesen ihr eigenes Heim zu errichten und die heutige Ratsinsel für die ankunft der Eldunarí aus dem Verließ der Seelen vorzubereiten.
Schon während ihrer Erkundungsflüge hatten sie die Felseninsel entdeckt und Eragon war mit Glaedr und Umaroth überein gekommen, dass dieser Ort perfekt geeignet war um die Seelenhort unterzubringen und die ungeschlüpften Dracheneier zu lagern.
Heute gab es für die Eier, die dem Orden anvertraut waren, die Eikammer unter der Festung aber damals waren die ungeschlüpften Drachen in einer verborgenen Grotte hinter der Höhle untergebracht gewesen in der noch heute der Ältestenrat tagte.
Als schließlich alle Vorbereitungen abgeschlossen waren hatten Saphira und die Eldunarí sich beraten und eine erste Auswahl unter den Dracheneiern getroffen.
Man war sich schnell einig gewesen, dass es Saphira überfordert hätte, wenn alle Drachen gleichzeitig geschlüpft wären.
Auch der Wildbestand des Tals hätte darunter gelitten.
Erwachsene Drachen konnten, sollte es nötig sein, wochenlang ohne Nahrung auskommen aber Jungdrachen und Kücken brauchten regelmäßig frische Beute.
Zweihundert knurrende Mägen hätten den Wildbestand sicher überfordert!
Man hatte sich also entschlossen erst einhmal nur Fünfzig Schützlinge des Verlieses der Seelen ins Leben zu entlassen.
Sorgfältig waren die eier ausgewählt worden. Die ältesten, die die drunter glitten hätten noch länger ungeschlüpft zu verweilen zuerst.
Auch Voratan der Graue und Ranar der Schwarze hatten zu dieser ersten Gruppe gehört. Die beiden Bewahrer waren eine natürliche Wahl gewesen. Ihr starkes ererbtes wissen würde sich bald nach dem Schlüpfen zeigen und , schneller als jeder andere Schlüpfling, würden sie sich zu einer Hilfe für Saphira entwickeln.
Schließlich hatte man die ersten Fünfzig eier in Saphiras Obhut übergeben.
Eragon erinnerte sich noch gut wie aufgeregt seine Drachendame gewesen war. Angeswpannt war sie um das Nest, eine Grube im lockeren Sand ihrer Höhle, herumgeschlichen und hatte immer wieder die Eier zurecht gerückt die man ihr anvertraut hatte.
Eragon hatte sich dem Gelege noch nähern dürfen, nicht aber die mitgereisten Elfen.
als Saphira unvermittelt die ersten Mitglieder seiner alten Garde angeknurrt hatte, war es für Eragon eine Selbstverständlichkeit gewesen sich bei den Elfen zu entschuldigen. Diese hatten sich sehr verständnisvoll gezeigt. Sie meinten es sei typisch für werdende Drachenmütter ein solch beschützendes Verhalten an den Tag zu legen.
Eragon hatte damals begriffen, dass seine treue Begleiterin sich wirklich mit Leib und Seele ihrer Aufgebe verschrieben hatte die Kücken zu beschützen.
Einige Tage waren vergangen. Tage in denen Saphira immer nervöser geworden war und keinen Augenblick Schlaf gefunden hatte.
Diesen Umstand leugnete die blaue Drachendame zwar heute beharrlich, doch Eragon wusste es besser:
Sie war schrecklich aufgeregt gewesen!
Dann jedoch war es soweit gewesen und die ersten Drachen waren geschlüpft.
Von diesem Tage an, war Saphira ganz Lehrerin gewesen. Sie hatte sich ganz und gar der Aufgebe verschrieben diesen jungen Kücken den besten nur möglichen Start ins Leben zu geben.
Eragon hatte ihr damals nur wenig helfen können.
Die jungen Kücken waren wilde Drachen und Zweibeiner waren ihnen fremd. Daher hatte der Anführer der Reiter seiner treuen Begleiterin nur sehr begrenz bei ihrer Aufgabe helfen können.
In den ersten Tagen hatte sein Beitrag vor allem darin bestanden die von Saphira erlegten Tiere zu zerlegen und für die Schützlinge seiner Drachendame in Mundgerechte Happen zu zerkleinern.
Normalerweise kauten Drachenmütter das Essen ihrer Kücken vor und befreiten es so von Knochen aber bei Fünfzig hungrigen Mäulern war Saphira etwas Hilfe doch wilkommen.
Eragon musste dieser Aufgabe aber auch nur die erste Woche lang nachgehen. Dann waren die Schlüpflinge kräftig genug selbst appetitliche Happen aus Saphiras Beute zu reißen.
Mehr und mehr war der heutige Arget Un zu einem Zuschauer geworden während Saphira ganz und gar in ihrer Rolle versunken war.
Eragon seufzte als er daran dachte, wie einsam er sich damals gefühlt hatte. Er hatte seine Heimat vermisst, seine Freunde, seine Familie und natürlich Arya.
Allein aufgrund der Tatsache, dass Saphira ganz in ihrer Aufgabe versunken war, hatte er diese Gefühle vor seiner Drachendame verstecken können.
Nach zwei Monaten waren die ersten Kücken aus dem gröbsten heraus und begannen damit die Ostmark zu erkunden und für sich in Besitz zu nehmen.
Saphira wurden die nächsten Fünfzig Eier übergeben und erneut begann das Warten.
Auch die zweite Generation beanspruchte die blaue Drachendame ganz und gar. Zwar unterstützten Ranar und Voratan ihre Ziehmutter hier und da aber in erster Linie widmeten sich die beiden Bewahrer der Aufgabe die erste Generation der Wilden zu einer Brutgruppe zu formen.
Saphira war das nur recht. Ihre ersten Schützlinge waren schließlich selbst noch jung, halbe Kücken wie sie sagte. Diese Jungdrachen sollten sich darauf konzentrieren ihre eigenen Fähigkeiten zu erproben und dadurch zu wahren Söhnen des Himmels und des Feuers zu reifen. Die Kücken waren ihre Aufgabe.
Eragon seufzte und schob die Erinnerungen zur Seite. Seine Zeit als Lehrer hatte erst mit der Ankunft von Narie, Marek und Tar begonnen. Zum Glück hatte er zu diesem Zeitpunkt auf Aryas Hilfe zurückgreifen können und inzwischen war er in die Rolle des Lehrers hinein gewachsen.
Schmunzelnd beobachtete er wie Garath und Aurelia sich nun in Richtung ihrer Hütte trollten.
Der junge Fischersohn wirkte erschöpft aber zufrieden mit sich und Aurelia schien gar nicht zu bremsen zu sein. Sie tollte ausgelassen um ihren Reiter herum und schien sehr stolz auf "ihren" Garath!
Eragon wartete bis die beiden verschwunden waren, dann schritt er auf Saphira zu.
-"Nun?"- fragte er. -"Haben die beiden die heutige Lektion verstanden?"-
-"Ich denke schon Kleiner."- versicherte Saphira und streckte sich genüßlich. -"Danke das du mir die heutige Stunde überlassen hast."-
Eragon winkte ab:
-"Du hattest ja ganz recht. Nach Aurelias "Vorstoß" in sachen Magie mussten wir uns ihr Wesen etwas genauer ansehen und wer kann einen Drachen am besten einschätzen?"-
-"Natürlich ein anderer Drache."- gab Saphira zurück.
-"Und? Wie lautet dein Urteil?"-
-"Die Kleine ist nicht schlecht."- räumte Saphira nach kurzem Zögern ein. -"Ein wenig übermütig aber nicht auf den Kopf gefallen. Mit der entsprechenden Führung wird sie zu einer Bereicherung für den Orden werden und ich bin sicher das sie verstanden hat, dass sie ein wenig zu weit gegangen ist. Nochmal danke, dass du die beiden heute mir überlassen hast."-
-"Keine Ursache Saphira. Auf diese Weise konnte ich ein paar Dinge aufarbeiten."-
-"Etwas wichtiges?"-
Eragon schüttelte den Kopf.
-"Nur die üblichen Tagesgeschäfte. Ein paar Anfragen zu unseren Handelsverträgen, Zwei Bitten Reiter als Berater in Streitfragen zu entsenden. Das Übliche."-
Saphira summte stolz.
-"Wir sind weit gekommen oder Kleiner?"-
Eragon lachte leise und klopfte seiner Drachendame liebevoll auf die Flanke.
-"Oh ja Saphira, das sind wir. Sehr weit!".-



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Marlena stieg die Stufen vomm Drachenhort herauf und betrat die Eingangshalle des Hausesw ihrer Tante.
-"Und du denkst wirklich, ich sollte mit Tante Narie darüber Reden?"-
-"Auf jeden Fall kleine Halbling."- bestätigte Alonvy aus dem Drachenhort heraus.
-"Und du bist deswegen nicht böse?"-
-"Warum sollte ich!"- versicherte die weiße Drachendame nachdrücklich. -"Du bist zuerst zu mir gekommen und hast meinen Rat gesucht. Damit hast du dein Vertrauen zu mir deutlich gemacht.
Das ist alles was zählt.
Ich hingegen muss so ehrlich sein und bekennen, dass ich dir bei deinem Problem nicht wirklich helfen kann. Manche Dinge sehen wir Drachen einfach anders als ihr Zweibeiner. Das bedeutet aber nicht, dass das problem nicht real ist.
Du solltest mit deiner Tante reden. Sie versteht dich bestimmt und ist eine Zweibeinerin so wie du. Sie kann dir sicher helfen."-
Marlena schickte ein stummes Danke an ihre Drachendame und huschte dann durch die Empfangshalle.
Stille lag über dem Haus ihrer Tante und ihres Gefährten. Der Abend war bereits in die Nacht übergegengen und die Bewohner des Hauses hatten sich bereits zur Nachtruhe begeben.
Normalerweise hätte Marlena mit ihrem Problem bis morgen gewartet aber Kira hatte das Gespräch belauscht, dass sie und Alonvy im Drachenhort geführt hatten. Sie hatte die junge Halbling darauf hingeweisen, dass ihre Reiterin noch auf den Beinen war.
Kira hatte betzont, dass ihre Seelenschwester, aufgrund ihrers "Zustandes", gegenwärtig Heißhunger auf eine Banane verspürte und daher in der Küche des Hauses anzutreffen sei.
Marlena hatte daraufhin beschlossen die Gelegenheit beim Schopf zu packen.
Vorsichtig öffnete sie die Küchentür und spähte hinein. Im schwachen Licht einer Kerze saß ihre Tante am Küchentisch und aß eine der Früchte für die Cosaria so berühmt war.
"Oh Marlena!" grüßte die Elfe der man nun, da sie nur ihr dünnes Nachthemd trug, ihren Zustand bereits ansah. "Auch auf der Suche nach einem späten Happen?"
"Nein." lächelte die junge Halbling und schloss die Küchentür hinter sich. "Ich bin eher auf der Suche nach einem guten Rat und Kira meinte, dass du noch auf seihst."
"So so." Narie bedeutete ihrer Nichte platz zu nehmen.
Die junge Halbling kam der Herausforderung nach und ließ sich der Elfe gegenüber nieder.
"Also, was bringt dich um den Schlaf?"
Marlena atmete tief durch. Es war schwierig für sie dieses Thema anzusprechen. Wesentlich einfach schien es ihr mit einem mal die Holzmaserung des Tisches vor sich zu studieren als ob die geschwungenen Linien im Holz ihr das Geheimnis des Universums eröffnen würden.

"Es geht um dich und Kenai oder?"
Marlena schreckt regelrecht auf und musterte verwirrt das wissende Lächeln ihrer Tante.
"Glaubst du, es wäre mir nicht aufgefallen, dass du und unser junger Schüler euch wieder nährer gekommen seit?
Also:
Was genau beschäftigt dich Nichte."
Die Elfe beugte sich zu Marlena herüber.
"Ich beiße nicht. Versprochen."
Marlena lächelte nervös.
"Du hast recht Tante Narie, wir sind uns näher gekommen,.....also wieder nährer." druckste die junge Halbling. "Aber bisher, ist nichts passiert, ich meine.....wir haben uns geküßt und wir sind uns nah aber eben nicht......."
Etwas hilfesuchend sah Marlena zu ihrer Tante. Diese nickte verstehend.
"Ihr habt euch einander nicht hingegeben." folgerte Narie sachlich.
Marlena nickte.
"Ich glaube aber, dass wir langsam an den Punkt kommen wo Kenai sich das wünschen würde." räumte sie schließlich ein und fügte dann hastig hinzu: "Versteh das bitte nicht falsch: Er drängt mich nicht aber ich spüre einfach, dass dieser Wunsch bei ihm da ist."
"Und bei dir?" fragte Narie sanft.
Marlena überlegte einen Moment, dann hob sie verzweifelt die Schultern.
"Ich weiß es nicht. Ich denke einfach, ich habe etwas Angst."
"Das ist normal." versicherte ihre Tante.
"Es ist weniger der Akt selbst als die Folgen die er haben könnte." sprudelte es nun aus Marlena heraus. "Ichz liebe Kenai, das weiß ich aber ob es genug ist um mein Leben mit ihm zu verbringen? Und was ist mit Kindern, es sind so viele Fragen, ich......"
"Marlena." Narie unterbrach ihre Nichte sanft. "Es ist gut, dass du dir all dieser Fragen bewußt bist aber lass dich von ihnen nicht übermannen."
Narie unterbrach sich kurz und dachte nach.
Marlena wartete geduldig ab. Sie war zu ihrer Tante gekommen um einen Rat zu bekommen, jetzt musste sie ihn auch annehmen.
"Weißt du," hob die Elfe schließlich an. "Wenn ich mir so durch den Kopf gehen lasse was du gerade gesagt hast Kind, dann glaube ich, dass du in dieser Sache etwas zu sehr denkst wie dein Vater."
"Was meinst du damit?" wunderte sich Marlena.
"Ich meine, dass jedes Volk Alagaesias eine etwas andere Einstellung hat wenn es um diese Angelegenheit geht." erklärte Narie. "Die Drachen suchen sich Nistpartner. Für sie ist die körperliche Vereinigung einn fast mechanischer Akt. Er dient nur der Fortpflanzung. Nistpartner die über Jahre und Jahrzehnte zusammen bleiben sind eher selten unter ihnen. Bei den Zwergen ist die Liebe eine Angelegenheit der Familie und des Clans. Die entscheidung wird gemeinsam getroffen und oft werden ehen weit im voraus geplant. Das ist die Art dieses Volkes.
Die Urgals sind ganz und gar von Stärke und Leidenschaft beherrscht. sie sind da den Drachen recht ähnlich.
Die Menschen hingegen glauben an die Liebe als etwas, dass ein Leben lang hält. Aus deinen Worten schließe ich, dass auch du die Liebe so siehst und nach einer solchen suchst.
Ich denke aber, dass du, als ein Kind zweier Völker, vielleicht etwas mehr so denken solltest wie deine Mutter, wie wir Elfen es tun.
Wir heiraten nicht. Wir knüpfen keine Bande die sich nicht mehr auflösen lassen. Warum?
Weil wir weniger von der Liebe halten? Weil wir nicht daran glauben, dass es sie gibt?
Nein! Wir wissen das es sie geibt aber auch, dass sie selten ist.
Wir wissen, dass ein Mensch mehr als nur einmal in seinem Leben geboren wird. Wir kennen instinktiv unseren wahren Namen und spüren wie er sich wandelt. Jedes mal wenn das geschieht ist das wie eine neue Geburt.
Sag mir Marlena, ist es nicht möglich, dass zwei Liebende nach einer solchen Geburt nicht mehr so nahe sind wie davor?
Den Weg des Lebens mit einem anderen zu beschreiten setzt ein hohes Maß an Verständnis füreinander voraus.
Wir heiraten nicht, weil wir wissen wie lang unser Leben sein wird und wir daher oft auf unserem Weg an Punkte kommen werden wo die eine seele nach rechts gehen will und die andere nach links.
Zwingt man eine andere Seele auf einen Weg den sie nicht wünscht, so ist das nicht gut. Es ist ein Quell von Leid.
Wir verstehen das und deshalb sehen wir gewisse dinge freier als die Menschen.
Auch wenn es um das Körperliche geht.
Kinder, Marlena, sind bei uns elfen selten. Deswegen dient die körperliche Liebe bei uns nicht nur der Fortpflanzung. Sie ist auch ein Zeichen von Vertrauen, gegenseitiger Nähe und dem Wunsch den ANDEREN glücklich zu machen!
Du hast sehr viel von deinem Vater und seiner Denkweise. Aber in diesem Punkt solltest du vielle8icht etwas mehr denken wie eine Elfe."
Marlena lächelte leicht.
"Du meinst wie meine Mutter?"
Narie lachte leise.
"Rabenmäne macht es sich manchmal etwas zu schwer."
Die beiden Frauen lachten leise.
Marlena wusste nicht genau warum aber sie fühlte sich besser.







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