Je betrunkener alle Gäste wurden, desto erträglicher wurde es für Vegas. Die meisten beachteten ihn nicht mehr und unterhielten sich über alte Geschichten. Mit jeder weiteren Stunde, verschwanden mehr Gäste. Zwischendurch ging ich zur Toilette und gerade als ich aus der Kabine heraus wollte, stand Vegas in der Tür und schob mich wieder rein. -Was machst du? Stell dir vor uns sieht jemand.- flüsterte ich ihm zu, doch da hatte Vegas mich schon an meiner Hüfte zu ihm gezogen und seine Lippen gierig auf meine gepresst.
Alles, was er heute braucht, um diesen Tag zu überstehen. Das hatte ich mir selbst geschworen und so kam es, dass ich seinen Kuss erwiederte und ich ihn meine Weste und meine Bluse wiederstandslos öffnen ließ. Er fasste an meinen Brustmuskel und fuhr über meine Bauchmuskeln. Sein Mund wanderte an mein Schlüsselbein und saugte sich dort fest. Ich öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz heraus. Sobald er fertig war, ließ ich mich in die Hockte gleiten und nahm sein Glied in meinen Mund. Ich leckte und saugte an ihm und mit Hilfe von Vegas Händen, die meinen Kopf leiteten, trieb ich ihn immer höher und über den Abgrund. Ich nahm ihn komplett in den Mund und drückte mit meinen Lippen gegen den Übergang zu seinem Intimbereich. Meine Zunge fuhr seine Schaft entlang und Vegas bebte. Er schoss sein Sperma in meinen Mund und stöhnte lautlos.
Sobald ich mich wieder aufstellte, zog Vegas mich zu ihm und küsste mich. -Danke.- sagte er an meinen Lippen und fing an, mein Hemd ordentlich zuzuknöpfen. Danach richtete er meine Haare und wischte mir über meine Lippen, bevor er sich seine Hose wieder anzog. Er öffnete die Toilettentür und schob mich vor sich raus, geradewegs in Korns Arme. Ich erstarrte und Vegas schien genauso zu handeln. Aber Korn lächelte nur und sagte, mehr zu sich selber als an uns gerichtet. -Noch einmal jung sein...- und dann verschwand er kommentarlos in der Nachbarkabiene. Wir entschieden kurz rauszugehen um runter zu kommen. Vegas zündete sich eine Zigarette an und zog genüsslich an ihr.
Ich würde mich nicht als Raucher bezeichnen aber zu bestimmten Anlässen rauchte ich gerne, meistens Zigarren, aber nach gerade hatte ich ein starkes Bedürfnis. Also nahm ich Vegas Handgelenk und hielt seine Hand vor mein Gesicht. Ich zog an ihr und ließ den Rauch in meine Lungen. -Du bist sogar heiß wenn du rauchst.- sagte er und sein arrogantes Lächeln, welches ich so liebte, tauchte wieder auf.
Zurück an unseren Plätzen, trank ich mein Wasser leer und hoffte, dass man Vegas Sperma nicht aus meinem Mund roch. Kinn stand bei seinem Vater und ich versuchte, nicht dort hinzusehen. Die Begegnung von gerade steckte mir noch in den Knochen. Porsche erzählte mir von seinem Bruder, der den ganzen Abend bei Macau saß. Ich folgte seinem Blick und stellte fest, dass mein Anfangsverdacht richtig war. Der Junge war Porsches Bruder.
Vegas entschuldigte sich und sah ernst auf sein Handy. Ich sah ihm kurz hinterher, entschied aber, ihn nicht zu nerven. Porsche erzählte weiter und ich hörte ihm aufmerksam zu, bis zu dem Moment, in dem das Chaos anfing. Vegas schmiss einen Tisch mit Gläser um und ging geradewegs auf Kinn zu. Seine Hände waren zu Fäusten geballt und ich konnte sogar aus der Entfernung seine Wut spüren. Geschockt sah ich ihm hinterher und als Big ihm sich in den Weg stellte, schlug er ihm mit solch einer Wucht ins Gesicht, dass er über den Nachbartisch flog. Vegas sah ihm nach und ich sah puren Hass in seinen Augen. Als ich wahrnahm, dass drei weitere Bodyguards von Kinn auf Vegas zu liefen, sprang ich auf, doch Eric und Nop waren schneller und stellten sich ihnen schon in den Weg. Kinn brüllte, dass jemand Vegas festsetzen müsste. Porsche tauchte neben Kinn auf und stellte sich ihm in den Weg. Ich hörte wie alle durcheinander brüllten, während Vegas gesamte Aufmerksamkeit an Big gerichtet war, der wieder stand und Vegas mit Angst entgegen sah. Porsches Bruder fing an zu schreien und Macau rief erfolglos nach Vegas. Ich wusste nicht was passiert war, aber Vegas rastete nicht grundlos so aus. Ich ging näher um etwas ausrichten zu können, doch Vegas hatte Big am Kragen gepackt und hob ihn mit einer Hand hoch. Big kämpfte und schlug um sich, hatte aber keine Chance. Noch mehr Bodyguards kamen näher, doch keiner traute sich so recht dazwischen zu gehen. Big flog erneut gegen die Wand und dann schlug Vegas erbarmungslos auf ihn ein. Ich wollte zu ihm, aber Porsche hielt mich zurück. -Nein, geh da nicht rein.- Ich ignorierte ihn und versuchte, seinen Griff um mein Handgelenk zu entkommen.
DU LIEST GERADE
Seit dem du da bist
RomanceEine Geschichte über Tay und Vegas. Seid offen, ich war es auch
