Er füllte mich aus, glitt langsam und gefühlvoll immer wieder in mich hinein. Der Druck von seinem Schwanz gegen meine Wand ließ mich die Kontrolle verlieren. Wir küssten uns bis zu Besinnungslosigkeit und Vegas Hände waren überall auf mir.
Vegas beeindruckte mich. Er schaffte es mich gleichzeitig lustvoll zu küssen, liebevoll in mich einzudringen und beinahe brutal seine Hände in mein Fleisch zu verankern. Wir waren mit einem Schweißfilm überzogen und unsere Atmung wurde unregelmäßig. Irgendwann ließ er meine Hüfte los und stemmte seine Hände neben mich. -Setz dich auf mich, ich muss fühlen, dass du mich willst!- seine Worte brachten mich fast dazu zu kommen. Mein ganzes Wesen sehnte sich nach dieser Passion, mit der er mich für sich beanspruchte. Vegas war in erster Linie sehr leidenschaftlich. Unabhängig ob er gerade mit jemandem schlief, der es mehr als alles andere auf der Welt braucht, oder ob er für die Ehre für seine Familie kämpfte. Er zog sich aus mir heraus und legte sich neben mich. -Rutsch höher. Lehn dich an.- Forderte ich ihn auf, da ich wusste, dass mein Orgasmus nicht mehr weit weg war und ich ihn danach brauchte. Er tat, was ich sagte und sah mich erwartungsvoll an. Ich wollte genau das, seit dem ich seinen Schwanz an meinem Steißbein gespürt hatte, also setzte ich mich auf ihn, allerdings mit meinem Rücken zu ihm. Meine Beine waren angewinkelt, sodass ich ihn trotzdem noch reiten konnte. Ich lehnte mich an seine Brust und mit Hilfe meiner Hand führte ich ihn in mich ein. Er stöhnte, als ich ihn wieder umschloss. -Aah! Gott... niemand kann mit Worten beschreiben, wie es sich anfühlt in dir zu sein.- ich drehte meinen Kopf und küsste unschuldig seine Wange.
Diese kleine Geste, ließ Vegas tatsächlich erröten und er verlor für eine Sekunde seine Fassung. Danach schloss er die Augen und sagte. -Mach das noch einmal.-
Mein Herz setzte einen Schlag aus. Ich näherte mich wieder seinem Gesicht und drückte ihm einen weiteren warmen Kuss auf die Wange. Er hielt mein Gesicht fest und drehte seins zu mir. Der Kuss, den er mir dann gab war sinnlich und richtete Chaos in mir an. Ich fühlte mich ihm nah und beschützt, obwohl er praktisch ein Fremder war. -Halt mich fest wenn ich komme.- bat ich ihn und fing an mich auf ihm zu bewegen. Die Position war optimal. Ich konnte meinen Kopf an seiner Schulter lehnen und bei jeder Bewegung rieb ich meinen Rücken an seinem Oberkörper. Zum ersten Mal nach langer Zeit, befreite mich Sex. Mein Kopf war frei von allem und das einzige, was gerade zählte war Vegas in mir und das Gefühl das sich durch ihn immer weiter in mir aufbaute. Meine Arme hatte ich links und rechts auf seine Hüftknochen abgelegt, und er hielt meinen Körper. Der Winkel ließ zu, dass ich ihn noch tiefer in mich aufnahm und somit Vegas den Kopf verdrehte. Er legte eine Hand um meinen Schwanz und stimmulierte ihn im Takt. Ich traf mit seinem meine Prostata und beschleunigte das Tempo. -Mhm Vegas!.... Ahh...- ich ließ mich von meinen Empfindungen mitreißen und auch er konnte nicht mehr. Sein Schwanz fing an in mir zu zucken und gleichzeitig kamen wir an unseren Höhepunkt. Ich in Vegas Hand und er in mir. Unser Stöhnen verteilte sich im Raum und wurde langsam leiser. Völlig außer Atem und erschöpft ließ ich alle Muskeln erschlaffen und war froh Vegas Präsenz zu spüren. Er hatte seine Arme um mich geschlungen und drückte mich fest an sich. Er verteilte leichte Küsse auf meiner Schulter und meiner Schläfe.
Ich hatte es getan. Dieser Sex war anders. Kein Kopfkino, wie ich nur einer neben vielen bin. Kein innerliches Meditieren damit ich im Bett funktionierte und vor allem kein Selbsthass mehr. Ich habe meine körperliche Verbindung zu Time gebrochen. Jetzt konnte ich ihn endlich gehen lassen. Wir mussten beide einen neuen Weg gehen, denn gemeinsam machen wir uns unglücklich. Trotzdem tat der Gedanke weh und ich konnte mir mein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Eine Träne lief mir über die Wange. Ich war überwältigt von meinen Gefühlen.
Vegas Leidenschaft war ergreifend. Er hatte Wort gehalten und mich in eine neue Welt gefickt. Ich genoss noch einen Augenblick seine Wärme, die mich umgab und dann bewegte ich mich. -Lass uns duschen gehen.- beschloss ich, doch als ich mich hoch drücken wollte, versteinerte er seinen Griff. -Bist du ok?- fragte er und drückte seine Lippen auf meine Stirn. -Ja, ich bin mehr als ok.- ich lächelte und streichelte seine Arme.
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Seit dem du da bist
Storie d'amoreEine Geschichte über Tay und Vegas. Seid offen, ich war es auch
