Vegas war einer der stärksten Menschen die ich bisher getroffen habe. Alles war er besaß, alles was er erreicht hatte, erkämpfte er sich mit eigener Kraft und harter Arbeit. Er hatte seit Jahren von allen Seiten nur Ablehnung erfahren. Sein Vater nutzte ihn schamlos aus und seine restlichen Familie bemühte sich gar nicht erst ihn wirklich kennen zu lernen. Ich verstehe sein Verhalten. Wenn die Leute einmal Gutes sehen, fangen sie an Gutes zu erwarten. Und wer will diesen Erwartungen schon gerecht werden?
Doch wenn er hinter seine Fassade blicken lässt, erkannte man einen sehr tiefgründigen und liebevollen Menschen, der sich nach Aufmerksamkeit und Zuwendung sehnte und doppelt so viel zurückgab.
Ich selbst sehne mich immer nach Geborgenheit, was ich bei Vegas gefunden hatte. Allerdings schenkte er mir etwas, von dem ich vorher nicht wusste, wie sehr ich es brauchte. Exzessive Leidenschaft. Sex ging bei mir nie ohne Gefühle und endlich gestand ich mir ein, dass es mit Vegas nicht anders war. Ich hatte bereits vor unserem ersten Mal Gefühle für ihn, andernfalls hätte das nicht funktioniert.
Mit dieser Erkenntnis war es leicht, ihm alles zu geben, wovon er fantasierte. Ich wollte es, jeden einzelnen dreckigen Gedanken von ihm sollte mir gehören. So kam es, dass ich voller Erwartung auf der Matratze lag und ihm zusah, wie er meine Hände am Kopfteil des Bettes fixierte. Sobald er fertig war küsste er meine Stirn, Nasenspitze und dann meinen Mund während er mit seinen Fingern meine Wange streichelte. -Versprich mir mich zu stoppen, wenn dir irgendetwas nicht gefällt oder wenn du eine Pause brauchst. Ich will dich glücklich machen.- Vegas Worte klangen ernst, im steckte das letzte Mal, als ich weinend in seinen Armen lag noch tief in den Knochen. Wären meine Arme noch frei, würde ich ihn an mich ziehen, seine Wange küssen und ihm zeigen, wie ich mich fühlte. Allerdings hatte ich gerade nicht mehr viele Möglichkeiten, also versuchte ich es in Worte zu packen. -Vegas, ich bin mehr als glücklich mit dir. Wenn du da bist, dann kann ich endlich atmen. Du gibst mir die Freiheit meine Kontrolle abzugeben und mich voll auf meine Empfindungen konzentrieren zu könnnen. Aber ja, ich werde es dir sagen, wenn mir etwas nicht gefällt.-
Er beugte sich zu mir und küsste mich. Ich saugte seinen Geschmack ein und ließ mich von seinen fordernden Lippen überwältigen. Meine Haut kribbelte unter seinen Fingern. Nachdem er meinen Mund verließ widmete er sich meinen erregten Nippeln zu. Er leckte saugte und biss abwechselnd in sie hinein. Meine Lust steigerte sich und ich fing an mich unter ihm zu winden. -Mhm deine Zunge macht mich wahnsinnig.- Darauf hin lachte er und biss erneut in meine empfindliche Knospe. Ich drückte meinen Rücken durch, um mich ihm weiter entgegen zu strecken.
Sobald er zufrieden mit meinen roten wunden Nippeln war, rutschte er tiefer. Er sah sich den Teil meines Körpers an, der bis jetzt immer noch mit dem Handtuch bedeckt war. Langsam öffnete er es und als sein Blick auf meinen Intimbereich fiel, zog sich alles in mir zusammen. -Du bist so unglaublich heiß!- raunte er und dann nahm er mein Bein und winkelte es an. Er küsste mein Knie und fuhr mit seinen Lippen die Innenseite meines Oberschenkels entlang. Seine Berührung verursachte Gänsehaut und als er anfing mit seinen Zähnen über meine empfindliche Haut zu fahren konnte ich mich nicht zurückhalten. Ich krümmte meinen Rücken und warf mit einem Stöhnen meinen Kopf in den Nacken. Mit jedem Zentimeter den er näher an meine Mitte kam wuchs meine Lust. Plötzlich biss er zu. Genau vor meiner Leiste rammte er seine Zähne in mein Fleisch. Eine Welle von Schmerz und Befriedigung durchzog mich. Mein Schwanz zuckte und das Blut verschwand aus meinem Kopf. Ich ließ einen Schrei aus meinen Lungen entweichen und zog an meinen Fesseln. -Fuck, wie sehr ich dein Lustempfinden anbete. Jede Reaktion von dir hallt in meinem Schwanz wieder.- sagte er, küsste noch einmal vorsichtig die Stelle, in die er gerade noch seine Zähne reingerammt hatte und dann packte er meinen harten, mehr als bereiten Ständer. Die Luft entwich aus mir und ich hob meinen Kopf um ihm zuzusehen, was er als nächstes tat. Vegas Zunge leckte über meine Leiste zu meinem Schwanz und dann nahm er ihn in den Mund. Er saugte und stimulierte ihn und sah mir dabei in die Augen. Dieser Anblick war atemberaubend. Ich riss meine Augen auf und und biss mir auf die Unterlippe. Danach ließ ich meinen Kopf fallen und konzentrierte mich auf jedes Gefühl, welches in mir wuchs. -Mhmm... Fuck ja... Aah!...- sobald seine Zähne meine Länge entlang kratzten durchzog mich eine weitere Welle und ich schrie wieder unkontrolliert.
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Seit dem du da bist
RomanceEine Geschichte über Tay und Vegas. Seid offen, ich war es auch
