Vegas war noch nie der Typ für Alpträume. Wie auch, wenn er furchtlos war. Alpträume spiegelten unsere Ängste wieder, weshalb ich sobald ich unsicher in einer Beziehung wurde von Verlusten träumte. Aber was belastete ihn so sehr? Besorgt schüttelte ich seine Schultern und rief nach ihm. -Vegas, wach auf.- Es dauerte einige Sekunden, doch dann riss er seine Augen auf und schreckte hoch. Seine Atmung war gehetzt und er schwitzte. Seine Augen scannten mein Gesicht, während ich ihm mit meinem Handrücken über seine Stirn wischte. -Alles ist gut. Das war nur ein Traum.- flüsterte ich in der Hoffnung ihn zu beruhigen. Vegas ließ seinen Kopf auf meine Schulter sinken, sodass ich meine Arme um ihn legen konnte. -Wo warst du?- fragte er.
-Auf dem Balkon. Ich habe genug vom liegen, schlafen und nichts tun. Mein Körper ist mehr als ausgeruht. Möchtest du über deinen Traum reden? Man sagt es hilft.-
-Nein, ich weiß nicht... Ich habe wohl einfach gemerkt, dass du nicht mehr neben mir warst.- Gerührt küsste ich alles, was ich in dieser Position von seinem Kopf und seinem Gesicht erreicht bekam und flüsterte währenddessen -Ich gehe nicht weg. Du musst dich nie wieder einsam fühlen.-
Ganz langsam ließ er sich wieder in sein Kissen fallen und zog mich mit sich. Auf ihm liegend setzte ich meine Beine um, damit es bequemer war und küsste seine Wangen und sein Kinn. -Schlaf noch etwas. Ich werde hier liegen bleiben.- versprach ich ihm. Er legte seine Hand in meinen Nacken und zog mich für einen Kuss näher. Seine Lippen berührten meine und sein Daumen streichelte meinen Hinterkopf. Er war so verdammt gut im Küssen. Ich schmolz dahin und saugte gierig seine Lippe zwischen meine Zähne. Danach drückte ich mich ein Stück höher um meinen Hals nicht so sehr strecken zu müssen. Ich öffnete meinen Mund weiter für ihn und begrüßte seine Zunge. Er tauchte sie in meinen Mund und ein sehr leises Seufzen strömte aus seinem Mund in mein Inneres. Mein Körper reagierte sofort. Ich fing an meinen Schwanz an ihm zu reiben und fuhr mit meiner Hand über seine verschwitzte Haut. Mit einem letzten lauten Kuss drehte ich meinen Kopf und ließ ihn die Stelle unter meinem Ohr küssen. Die Gefühle in mir spielten verrückt und ich hielt mich an ihm fest. Ich war wie aus Gummi. Alle Knochen in mir hatten vergessen, wie sie sich verhalten sollten. -Mmhm... Ich will dich Vegas. Bitte schlaf mit mir.- Ich wollte nicht noch einen Tag ohne seine besondere Aufmerksamkeit. Es war so verdammt schwer ihm die ganze Zeit so nah zu sein, aber ihn nicht spüren zu können.
Nach meiner Bitte brachte Vegas seine Hände an meinen Rücken und drehte mich langsam und behutsam herum, bis ich unter ihm lag. Er stemmte sich hoch und sah mir in die Augen. -Ich liebe dich.- versprach er mir und küsste meine Stirn, danach meine Lippen und dann wanderte sein Mund über meinen Hals auf meine Brust. Seine Küsse brannten auf meiner Haut und sie entfachten ein Feuerwerk in mir, obwohl seine Lippen nur federleicht aufsetzten. Doch sobald er meine Brustwarze traf und über sie leckte verdrehten sich meine Augen. -Aah.. mmhmmm.- stöhnte ich, damit er wusste wie sehr es mir gefiel. Er wanderte tiefer und zog meine Unterhose aus. Ich konnte gar nicht glauben, dass es wirklich passierte. Mein Schwanz war schon steinhart und pochte ungeduldig. Vegas legte vorsichtig meine Waden auf seine Schultern und war jetzt nur noch Millimeter von meinem Ständer entfernt. Er setzte einen Kuss auf meine Länge und leckte dann über meine Leiste. ein Wimmern entwich mir, da es viel zu lange her war und jede Berührung eine direkte Verbindung zu meinen Nerven hatte. Mein ganzer Körper stand unter Strom und ich hatte einfach vergessen, wie man leiser atmete. Als er meine Eichel in seinen Mund nahm und mit seiner Zunge über sie fuhr, suchte ich mit einer Hand Halt in der Bettwäsche, während ich meine andere Hand in seinen Haaren vergrub. -Mmh Wow!- rief ich euphorisch. Vegas nahm immer mehr von mir in sich auf und gab mir gerade den besten Blowjob meines Lebens. Jede Bewegung von ihm trieb mich höher und höher. -AAH... Ahh...Vegas...!- schrie ich um den Druck in mir auszugleichen. Ich fühlte mich so verdammt gut und genoss jede einzelne Sekunde. Zwischendurch übernahm seine Hand, während er an einem meiner Eier saugte oder über meinen Damm leckte was mir einen wohligen Schauer brachte. Es war befreiend und so wundervoll, von ihm endlich wieder diese Art der Intimität zu bekommen.
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Seit dem du da bist
RomanceEine Geschichte über Tay und Vegas. Seid offen, ich war es auch
