Vegas äußeres Erscheinungsbild war perfekt. Er war groß, hatte ein gutaussehendes Gesicht und einen wie in Stein gemeißelten Körper. Er war selbstbewusst und hatte diese sexy geheimnissevolle Seite. An seinem Kleiderstiel gab es nichts auszusetzen und er konnte sich vorbildlich artikulieren. Sobald man ihn näher kannte, machte er es einem noch schwerer, ihn aus dem Kopf zu bekommen. Er war extrem aufmerksam und unerschütterlich mit seinen liebevollen Gesten. Ich war über beide Ohren verliebt und jeden Tag gab es mehr Gründe ihn bei mir halten zu wollen.
Seine Fähigkeit mir mit seinem Körper Lust zu verschaffen war eine davon. Niemals zuvor hätte ich es in meinen Träumen für möglich gehalten. Sein Sexappeal war überragend und allein wie er meine Lippen berührte, ließ mich vor Verlangen explodieren. Die Art wie er mich dabei ansah, als wäre ich der begehrenswerteste Mann auf dieser Welt, ließ mich erschaudern. Mit einem Blick in seine mit Lust und Liebe getränkten braunen Augen und dem Geschmack seines Spermas in meinem Mund, hätte mich in diesem Moment niemand von ihm wegreißen können. Ich wollte ihn, mehr als Schlaf oder Luft.
Vegas half mir vorsichtig auf und küsste mich. Plötzlich hob er mich hoch und ging ins Schlafzimmer. -Tay, du bist mehr als ich mir jemals erträumt hatte.- gestand er und ließ mich runter. -Ich will dich. Ich will jeden Zentimeter von dir besitzen und dich so lange flicken bis du schreiend um dein Leben bettelst.- hungrig sah ich ihn an. -Fang an!- forderte ich ihn heraus. Ich war mehr als bereit.
Er drehte mich um und warf mich aufs Bett. Bevor ich reagieren konnte, saß er auf mir und fuhr mit seinen Händen über meine Arme. Er streckte sie nach oben und gab mir die Anweisung, mich am Bettgestell festzuhalten. Danach legte er seine beiden Hände auf die Fläche meines Rückens, die nicht vom Stoff bedeckt war. Sobald er mich berührte, kribbelte meine Haut.
Er zog die Linie nach und dann meine Wirbelsäule, die hervor trat, da meine Arme oben waren. -Dein Körper ist unwiderstehlich. Ich liebe es, deine makellose, weiche Haut zu markieren.- Als nächstes spürte ich wie er seine Zähne in mein Schulterblatt grub. Ein Schmerz machte sich bemerkbar und ich wusste, es würde die nächsten Tage noch zu sehen sein. Ich unterdrückte mein wimmern, denn die Befriedigung war stärker. Ein Schauer lief über meinen Körper und der Reißverschluss meiner Hose drückte gegen mein Glied. Vegas küsste die Stelle und setzte ein Stück weiter unten wieder an. Er biss rein und fuhr mit seiner Zunge über die Fläche, die in seinem Mund war. -Mmm- entwich mir ein Stöhnen. Zufrieden gab er meine Haut frei und biss gleich wieder zu. Diesmal auf die andere Seite. Gänsehaut verteilte sich auf meinem Rücken und ich musste meinen Körper zwingen, ihm sich nicht zu entziehen. Der Schmerz war viel zu erregend, als dass ich es enden lassen wollte. Ich hielt mich mehr am Rahmen des Bettes fest und gab mich dem Gefühl hin.
Als er seinen Kiefer wieder löste, stand er auf und zog mir die Hose und dann die Unterhose aus. Ich wagte es nicht mich zu bewegen, doch als er auf einmal meine Hüften packte und mich auf die Knie stellte, entfloh mir ein erschrockener Laut. Mein Gesicht lag weiter auf der Matratze, da ich mich nicht mit meinen Händen abstützen konnte. Es war erstaunlich wie er mich ohne viel Aufwand wie ein Kissen bewegen konnte. -Du siehst in diesem Teil fantastisch aus. Ich werde vorsichtig sein, damit du es noch mal anziehen kannst.- sagte er und fuhr mit seinen Händen über meinen Rücken. Als er die Bissspuren streifte, durchzog mich wieder der Schmerz und mein jetzt freier Schwanz zuckte. Fast zeitgleich presste er seine Zunge an meinen Eingang und leckte drüber. -Aaah!- Ich verdrehte meine Augen und drückte ihm meinen Hintern noch mehr entgegen. Mein Puls verdoppelte sich schlagartig. Die hitze seines Mundes war markerschütternd. Mit klarem Verstand war dieses Gefühl unbeschreiblich, jedoch jetzt, viel zu erregt und angetrunken würde ich schwören, dass es nichts besseres gibt. Er leckte ohne Rhythmus und nahm mir so die Möglichkeit mich auf seine nächste Bewerbung vorzubereiten.
Vegas Zunge fickte mein Loch. Sie schob sich hinein und erkundete den Innenraum. Mein Gehirn schaltete sich aus. -Ah!... Mmh!.. Haa!- fing ich an und wurde immer lauter. Doch als er das erste Mal meine Prostata erreichte und ich wegen der Gefühlswelle schrie, hörte er auf. - Wir sollten uns Zeit lassen, du bist heute besonders empfindlich.- sagte er mit seiner tiefen erregten Stimme.
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Seit dem du da bist
RomanceEine Geschichte über Tay und Vegas. Seid offen, ich war es auch
