Macau POV
Keys starrer Blick auf meinen Körper, war wie ein Eingeständnis. Er wollte mich, das sah ich in seinen Augen. Er stand immer noch in der Tür, mit nassen Haaren die auf seine nackte Schulter tropften und sein Adamsapfel sprang, als würde er immer wieder schlucken. Doch im nächsten Moment fing er sich, auch wenn sein Räuspern unbeholfen klang und er ziellos durch mein Zimmer sah. -Du kannst ins Bad. Sorry, wenn ich zu lange gebraucht habe.- sagte er und seine Stimme war noch viel schöner als sonst.
-Hast du nicht. Ich wollte gar nicht ins Bad.- entgegnete ich leise und wartete seine Reaktion ab.
Key sah wieder meinen Körper an. -Sondern?- fragte er mit hochgezogener Augenbraue.
-Dir die Arbeit abnehmen und mich schon mal ausziehen...- überlegte ich laut. Mist ich hätte etwas erotischeres sagen sollen wie "Dass du dich auf mich stürzt wie ein wilder Hengst." Oh Gott nein! Zum Glück hatte ich das nicht laut gesagt.
-Du wolltest mir Arbeit abnehmen?- fragte er und kam näher. Key blieb vor mir stehen und sah mich voller Sehnsucht an.
-Ja, aber nur wenn du willst! Du musst nicht...-
-Ich will!- unterbrach er mich schnell und sah auf meine Lippen. -Ich war mir nur nicht sicher ob du noch...- bevor er zu Ende sprechen konnte streckte ich mich und presste meine Lippen auf seine. Ich wollte doch endlich wieder diesen überwältigenden Orgasmus spüren. Keys Hände und sein Körper lösten all die tollen Gefühle in mir aus, die ich nach meinem ersten Mal wirklich vermisst hatte.
Sobald Key unseren Kuss vertiefte und mich vorsichtig näher an seine Lippen zog, fasste ich seine Hüften und brachte ihn mit mir aufs Bett. Wir legten uns gemütlich hin und während unsere Zungen fangen spielten, fuhren seine Finger ausgehungert über meine Haut. Ich zitterte und dachte gleichzeitig, dass alles was er berührte verbrennen würde. Seine Finger streichelten über meine Seiten, meinen Bauch, meine Beine und oben über meine Wange. Seine Ringe waren zuerst kalt an meiner Haut, aber jetzt fühlten sie sich wundervoll an. Ich fuhr mit meinen Fingern über seine Bauchmuskeln. Wie konnte ich dieses Glück haben und einen Freund mit solchen unwiderstehlichen Bauchmuskeln bekommen?
Ich spürte schon, wie mein Penis immer größer wurde, nur dass es mir diesmal egal war. Ich wollte mich einfach gut fühlen ohne mir um diesen Scheiß Gedanken machen zu müssen. Key wusste ja schließlich schon was er bekam.
Mein Herz klopfte wie wild und ich fühlte mich unheimlich gut. Weiterhin küssend drehten wir uns und als Key über mir lag und sich auf mich drauf legte, stand mein ganzer Körper unter Strom. Ich fuhr seinen Rücken entlang und hielt mich an seinen Schulter fest. Ihm so nah zu sein fühlte sich unheimlich gut an. Key küsste über meinen Hals und meine Brust. Sein Mund lief immer tiefer und an meinen Boxershorts angekommen sah er mir in die Augen und zog sie aus. Mein Penis war steinhart und er stand senkrecht nach oben, aber es war mir tatsächlich nicht unangenehm. Key sah so gut aus, dass ich vergaß, was mir peinlich sein müsste und als er mit seiner Hand über meine Länge fuhr, war sowieso jeder Gedanke verpufft. Ich hatte mich schon ewig nicht mehr so gefühlt und wollte es genießen, also ließ ich mich auf das Kopfkissen zurück fallen und schloss summend meine Augen. Seine Hände fühlten sich so verdammt gut an.
Doch plötzlich umschloss etwas heißes feuchtes meinen kleinen Kopf. -Aah!- entfloh mir ein Schrei und ich riss meinen Kopf hoch. Key hatte meinen Schwanz in seinem Mund!
-Warte!- rief ich überfordert, aber Key fuhr mit seiner Hand über meine Brust und sah mich ruhig an. -Alles ist gut Süßer. Entspann dich einfach, ok?- seine warme Stimme beruhigte mich etwas. Key lag zwischen meinen Beinen und sein Gesicht war so nah an meinem Intimbereich, dass mir heiß wurde. Außerdem hat es sich wirklich richtig gut angefühlt. Ich nickte und ließ mich wieder entspannt auf das Kissen zurückfallen. Es wurde wieder warm um meine Eichel und ich sah dabei zu, wie ich immer tiefer in Keys Mund verschwand. Zwischendurch leckte er mit seiner Zunge über meine Länge oder nahm mich komplett in den Mund. Es war perfekt und ich hatte zuvor nichts vergleichbares gespürt. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich hatte keine Chance es zurück zu halten. Die Erregung lief durch meinen ganzen Körper und dann kam ich. Mein Sperma spritzte in seinen Mund und ich presste meinen Handrücken auf meine Lippen, damit ich nicht das ganze Haus zusammen schrie. Mein ganzer Körper pulsierte und ich fühlte mich befreit.
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Seit dem du da bist
RomanceEine Geschichte über Tay und Vegas. Seid offen, ich war es auch
