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Vegas so ausgelassen zu sehen, machte mich unglaublich glücklich. Dieser Laden hatte einen ganz besonderen Effekt auf ihn. Nachdem ich Jane und Ay Macau vorgestellt hatte und wir kurz geredet hatten, erklärte ich Macau alles, die Bar, wo die Toiletten waren und die Tanzfälche. Er strahlte und sah sich alles begeistert an. Kurz danach kam Vegas mit Kinn und Porsche dazu. Er sah verdammt gut aus. Ich hatte ihn schon von weitem gesehen und als seine Augen meine fanden, wirkte es so als hätte er "Wow" gesagt denn er sah mich die ganze Zeit an und als er bei uns ankam, hielt er mir sofort seine Hand hin. Ich nahm sie, stand auf und stellte mich vor ihn. -Du sieht... atemberaubend aus.- sagte er und legte seinen Arm um meinen Nacken um mich für einen Kuss näher zu ziehen. Genau so sollte es sich anfühlen. Sobald Vegas die Tür herein kam, suchte er den Raum nach mir ab und nachdem er mich entdeckt hatte, war ich sein einziger Fokus. Alle anderen waren ihm gleichgültig. Zufrieden lehnte ich mich an ihn und saugte das Gefühl seiner Nähe auf. -Du siehst auch umwerfend aus! Bereit für deine Party?- fragte ich ihn und legte ihm eine Hand an seine Wange. Die Spuren des Angriffs waren fast verschwunden, nur noch ein leichter Schatten erinnerten daran. Mit einem letzten flüchtigen Kuss, gab ich ihn frei. Er begrüßte Ay und Jane und setzte sich dann zu Macau.

Die Runde war sehr lustig. Kinn verstand sich überraschend gut mit Ay. Sie hatten beide einen ähnlichen Humor und Kinn hatte viele Geschichten zu erzählen. Jane erzählte von ihrer Tochter die jetzt vier Wochen alt war und wie verliebt Ay in sie war. Porsche hing an ihren Lippen und erzählte, wie er Porchay nach dem Tod seiner Eltern allein großziehen musste. Er hatte nicht viel Geld und die Jahre hatten ihm sehr viel abverlangt. Porsche war eine wirklich gute Seele. Kinn hatte endlich den richtigen gefunden. Jemanden der sich nicht vor seiner Verantwortung drückt und trotz all der Hürden ein wunderschöner Mensch wurde. Porchay hatte unglaubliches Glück, so einen Bruder zu haben und die beiden hatten durch ihre Vergangenheit eine besondere Beziehung. Sie hatten jahrelang nur einander. Es war schön zu wissen, dass Porsche jetzt jemanden an seiner Seite hatte, auf den er sich immer verlassen konnte und auch endlich ein Stück Verantwortung abgeben durfte.

Alle schienen Spaß zu haben. Die Stimmung war ausgelassen obwohl noch garnicht viel Alkohol floss. Ich schaffte es nach dem ersten Glas Sekt, dass Macau mich auf die Tanzfläche begleitete und nach ein paar Minuten, die er peinlich berührt herumstand, entschied er dann, dass es ihm egal war, was andere über ihn dachten. Irgendwann wurde ihm aber zu heiß und als er sich wieder setzen wollte, kam Vegas dafür mit Ay und Jane. -Ich hätte niemals gedacht, dass ich dich in diesem Leben tanzen sehe!- rief Ay über die Musik hinweg.
-Was soll ich sagen? Mit dem richtigen Partner macht alles Spaß!- antwortete Vegas und konzentrierte sich dann auf mich. Wir tanzten eng umschlungen und als sein Schwanz plötzlich zwischen uns wuchs, fühlte ich mich unvergleichbar gut. Ich drückte mein Steißbein noch mehr gegen seine Erektion, um ihm zu zeigen, dass ich es wusste. Vegas Hand fuhr am meinen Hals und drehte meine Schläfe zu seinen Lippen. -Du, so wie du aussiehst und wie du dich bewegst, ist wie ein Rausch für mich!- verriet er und zog mich mit seiner anderen Hand noch fester gegen ihn. -Ich will dich! Jetzt!- entschied er und schob mich liebevoll, aber drängend in Richtung Toiletten. Seine Hand lag auf meinem freien Rücken und schickte warme Wellen meine Wirbelsäule hinauf. Zufriedenheit machte sich in mir breit. Es tat so gut, dass Vegas, der Vegas, der sich immer im Griff hatte und für jeden unnahbar war, bei mir die Kontrolle verlor.

An den Toiletten schob er mich in eine der Kabienen und drückte mich gegen die Wand. -Letztes Mal habe ich dir auch die Toiletten gezeigt.- flüsterte er in mein Ohr, öffnete meine Hose und drückte seine Brust gegen meinen Rücken. Ein Lächeln umspielt meine Lippen und ich hielt mit einer Hand seinen Nacken fest, sodass ich sein Gesicht an meiner Wange festnageln konnte. -Du hättest mir damals schon diese Kabiene zeigen sollen!- sagte ich und küsste seine Wange. -Sorg bitte dafür, dass mich niemand hört.- bat ich ihn noch und presste meine Lippen auf Vegas. Seine Hand war nicht untätig. Er hatte schon Gleitgel verteilt und weitete mich bereits mit zwei Fingern.
-Ich kann nicht mehr warten!- raunte er und platzierte seine Lippen auf meinem Hals. Er hielt meine Haut mit seinen Zähnen und saugte sich fest, schob mit einem Fuß meine Beine mehr auseinander und drückte sich langsam in mein Loch. Mein Atem stockte und ich ließ meinen Kopf gegen seinen fallen. Es war unglaublich. Er fickte mich tatsächlich auf der Toilette eines Clubs. Mein Mann, der mich schon in jeder Stellung genommen hatte, konnte es nicht abwarten, bis wir zu Hause waren. Vegas bewegte sich schnell und hart und jedes Mal, wenn er in mich hineinglitt, baute sich der Druck in mir weiter auf. Das hier sollte schnell gehen, also drückte ich mich mit meinem Arm weiter von der Wand weg und nahm meine Hand, die in seinem Nacken lag um meinen Steifen Erleichterung zu verschaffen. Ich bearbeitete ihn im selben Rhythmus wie Vegas und als er es bemerkte, ließ er von meinem Hals ab und legte seine Lippen an mein Ohr. -Wenn wir jetzt allein wären, würde ich dich vor den Spiegel zerren, um dir dabei zusehen zu können. Es ist scheiße heiß, dass du dich selber befriedigst, während ich in dir bin.- flüsterte er. Seine Worte brachten mich um den Verstand. Ein Schauer lief über meinen meinen ganzen Körper und ich stöhnte ungewollte. -Sch! Du musst damit bis heute Abend warten.- sagte er leise und presste seine Hand auf meinen Mund. Seine Stöße wurden immer enger und als er meine Hand ablöste und übernahm dauerte es nur noch wenige Sekunden, bis ich kam. Ich stöhnte gegen meine geschlossenen Lippen und mit Vegas Hilfe, kam wirklich kein Ton heraus. Mein Herz schlug in meiner Brust und ich saugte gierig Sauerstoff ein, um es zu beruhigen. Er selber arbeitete noch ein paar Mal weiter und zog sich dann aus mir heraus. Er erleichterte sich in seiner Hand und bevor ich wusste, was passiert, hatte er sich mein und sein Sperma abgewischt und half mir, meine Hose wieder anzuziehen. Aber nicht ohne einen Kuss auf meinen Hintern zu platzieren.

Seit dem du da bistWo Geschichten leben. Entdecke jetzt