125. Nicht vergleichen

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Veröffentlicht am 23.04.2020

FREDERIK
Es ist Mitte November.

Seit 5 Wochen wohnt Tabea mit bei mir und Emma (7). Es ist schön, sie täglich zu sehen. Emma hat sich sofort damit arrangiert.
Tabea unterstützt mich im Haushalt und auch mit Emma. Es fühlt sich an als sind wir eine richtige Familie.

Zu meinen Eltern scheint Tabea ebenfalls ein gutes Verhältnis zu haben. Diese sind übers Wochenende zu Michel, Lara (9) und Anne (5) gefahren, weil Anne Geburtstag hatte. Emma schläft bei Tessa (13), Silas und Inka, so dass Tabea und ich alleine sind.

Ich hatte Frühdienst; Tabea Tagdienst. Ich koche für uns und zünde ein paar Kerzen an um eine romantische Stimmung herzustellen.

Es ist Freitagabend, 18 Uhr. Das Essen ist gerade fertig, als ich höre wie sich die Wohnungstür öffnet. Kurze Zeit später öffnet sich die Küchentür. Tabea kommt herein.
Tabea:"Hallo."
Ich:"Hallo.", gehe zu ihr und gebe ihr einen Kuss. "Da hat wohl jemand gemerkt, dass genau jetzt das Essen fertig ist?"
Tabea grinst und nickt.
Ich:"Setz dich schon mal an den Esstisch im Wohnzimmer. Ich komme mit dem Essen dort hin."

TABEA
Ich öffne die Tür zum Wohnzimmer. Es ist leicht abgedunkelt. Kerzen stehen überall verteilt und brennen. Ich gehe zum Tisch. Frederik holt das Essen und stellt es darauf. Ich setze mich, was er auch macht.
Frederik:"Darf ich dir was auftun?"
Ich:"Gerne."
Er hat Kasslerbraten, Kartoffeln und Sauerkraut gemacht. Er tut mir und dann sich was auf.
Ich:"Es schmeckt sehr gut."
Frederik:"Danke." und lächelt. "Emma schläft heute übrigens bei Tessa."
Ich:"Ok. Ich hab mich auch schon gewundert, wo sie ist."
Frederik:"Sie wollte da unbedingt hin und dann habe ich es erlaubt."
Ich:"Warum auch nicht. Tessa ist ein guter Umgang."
Frederik:"Pubertierend. Ich hoffe, dass Emma sich das nicht abschaut."
Ich:"Wer weiß. Immerhin wird Emma vermutlich eher Dinge machen wie Gleichaltrige."
Frederik schaut mich fragend an. "Wie meinst du das?"
Ich:"Sie ist mit 7 in der 4.Klasse. Andere wären da in der 2. Somit hat sie vermehrt Kontakt zu Älteren."
Frederik:"Stimmt. Wobei bei manchen Dingen darf sie sich gerne sehr viel Zeit lassen und muss es nicht den Klassenkameraden nachahmen."
Ich:"Und das wäre was?"
Frederik:"Sex zum Beispiel. Sie muss nicht in der 9.Klasse Sex haben."
Ich:"Da wäre sie auch erst 12."
Frederik:"Und ihre Mitschüler 14, 15 oder 16."
Ich:"Stimmt. Wobei ich Emma nicht so einschätze, dass sie so früh dran sein wird. Oder war ihr Papa etwa so früh?"
Frederik:"Nee, nee. Eher spät. Wobei zum damaligen Zeitpunkt war das noch früh."
Ich:"Wie früh denn?"
Frederik:"Du bist ganz schön neugierig."
Ich:"Du bist mit dem Thema angefangen."
Frederik:"Ich war 17."
Ich:"Das ist doch völlig normal. Was gibt's sonst Wissenswertes?"
Wir essen und reden weiter miteinander.

Anschließend räumen wir zusammen den Tisch ab und stellen es in die Spülmaschine.

Danach setzen wir uns aufs Sofa.
Frederik:"Möchtest du einen Film schauen?"
Ich schaue ihn an. Ich sehe in seinen Augen, dass er lieber was anderes möchte.
Seit der Ausschabung hatten wir keinen Sex mehr. Das ist inzwischen 3 Monate her. Irgendwas hält mich davon ab. Doch ich merke, dass er es will und mir zu Liebe zurück hält.

Ich komme ihm näher. Er merkt es. Ich umfasse mit meinen Händen sein Gesicht, ziehe ihn zu mir und gebe ihn einem Kuss. Er erwidert ihn und wir küssen. Ich merke, wie er über meinen Rücken streichelt und unter meinen Pullover geht. Ich setze mich breitbeinig auf seinen Schoß und lehne mich an ihn. Mit seinen Händen berührt er meinen BH und versucht ihn zu öffnen. Ich merke, wie mir kalt wird, doch ich will, dass er sich freut. Denn ich merke, dass er erregt ist, denn sein Glied ist steif.

FREDERIK
Es ist so ein schönes Gefühl, sie so nah an mir zu haben.
Ich umfasse ihren nackten Rücken und möchte ihren BH öffnen. Plötzlich merke ich, wie sie kalt wird. Sie hat sich an mich gelehnt. Somit kann ich nicht in ihr Gesicht schauen. Ich fasse an ihre Hüften und versuche sie ein bisschen von mir wegzuschieben, so dass ich ihr Gesicht sehen kann.

Das verlorene KindGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt