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Die Sonne ging bereits unter als ich so dastand. Mit beiden Händen hatte ich das Steuerrad fest gepackt. Die Karte in meiner Jackentasche hatte ich bereits studiert und so segelte ich über das Meer. So liebte ich es. Weit und breit kein Land in Sicht. Nur das Meer. Ich war so vertieft in das Meer, dass ich erst bemerkte, dass ich Gesellschaft hatte, als sich ein schlanker Körper an meinen Rücken schmiegte. „Asha...", flüsterte sie mir ins Ohr und hauchte mir einen Kuss hinter mein Ohr. Ich reagierte nicht. Sah auf die Wellen. Hörte das platschen, wenn sie gegen das Schiff leckten. Meine Eisenmänner waren größtenteils unter Deck. Nur die am Mast waren übrig. Die anderen aßen. „Asha... bitte... ich... ich...", sie stockte, schien nicht zu wissen was sie sagen sollte. „Ich liebe dich!", wimmerte sie und erst jetzt hörte ich ihre brüchige Stimme. „Ich weiß, dass es dich fertig macht aber... die Vergangenheit kann ich nicht ändern! Ich brauchte zu diesem Zeitpunkt einfach jemanden... ich... ich... ich weiß nicht was ich tun kann, um dich zu besänftigen...", sie schluchzte und das zerbrach mir mein Herz. Niemals wollte ich der Grund für ihre Tränen sein! Doch nun war ich es. „Bitte verlass mich nicht.", flehte sie. Ich fuhr herum und zog Daenerys fest in meine Arme. „Daenerys... niemals würde ich dich verlassen.", versicherte ich ihr und sie sah mich mit verweinten violetten Augen an. „Niemals, das schwöre ich! Ich will dich heiraten! Egal, wie viele vor mir waren. Wichtig ist, dass jetzt nur noch ich bin.", erklärte ich und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Sie drückte sich an mich und schluchzte. Ich hielt sie und lehnte mich ans Steuerrad, damit sich das nicht selbstständig machte. „Daenerys... bitte... es war nie meine Absicht dich so zu verletzen es... ich... ich war dumm es tut mir leid! Bitte... wenn ich Naharis sehe und sehe, dass er mir nicht das Wasser reichen kann, dann bin ich beruhigt. Und wenn doch finde ich schon einen Weg mein Ego zu beruhigen. Lediglich mein Ego ist angekratzt. Bitte... komm, geh in unser Zimmer. Ich hole den Kapitän und dann komme ich zu dir.", lächelte ich. Sie sah mich an. „Ich kann verstehen, wenn du mich nicht mehr anfassen willst...", wimmerte sie. „Nicht mehr anfassen? Daenerys...", ich hob ihr Kinn an und drückte meine Lippen auf ihre. „Ich liebe dich! Du bist wunderschön und unwiderstehlich! Niemals könnte ich die Finger von dir lassen. Geh in unser Zimmer, ruh dich etwas aus und ich suche jemanden, der das Steuer übernimmt. Ich komme bald zu dir.", ich gab ihr noch einen Kuss und sie ging. Dann sah ich wieder aufs Meer hinaus. So emotional kannte ich sie gar nicht...

Als jemand an meiner Stelle das Steuer übernommen hatte trat ich hinunter in meiner und Daenerys Kajüte. Bereits als ich eintrat sah ich sie bereits umgezogen und mit gewaschenem Gesicht. „Bitte... lass uns nicht streiten. Es war nicht meine Absicht dich zu beleidigen.", ich schmiegte mich an ihren Rücken. „Du bist die schönste Frau der Welt. Jeder begehrt dich. Nicht nur ich. Aber ich zweifle keinen Moment an deiner Treue. Du weißt, dass sich solche Gedanken nur zu gerne in meinen Kopf bohren. So war es mit Jon, so ist es mit Naharis... Doch weiß ich, dass du allein mein bist.", erklärte ich ihr und versuchte sie so zu beschwichtigen. Sie seufzte und sah mich an. Sanft drückte ich meine Lippen auf ihre. Ich legte meine Hände an ihre Seite und zog sie enger zu mir während sie ihre Hände um meinen Nacken schlang. „A... Asha... ich will nicht, dass du aus Mitleid mit mir schläfst.", meinte sie. Ich lächelte. „Ich schlafe auch nicht aus Mitleid mit dir. Sondern weil du die schönste Frau der Welt bist. Und ich dich liebe.", erneut presste ich meine Lippen auf ihre und drückte sie in Richtung des Bettes. Daenerys ließ sich von mir aufs Bett drücken während ich über sie kroch und ihre Seiten entlang fuhr. Ich spürte ihre Erleichterung. Sie hatte Angst, ich würde ihren Körper nicht mehr begehren. Lächerlich! Wie könnte sie mich jemals kalt lassen? Mit Naharis würde ich schon fertig werden! Daenerys winkelte ihre Bein an und schmiegte es an meine Seite. Ich zog sie mit Leichtigkeit höher aufs Bett und löste langsam und zärtlich die Knoten an ihrem Kleid. Ich löste den Kuss kurz um an ihrem Hals weiter zu machen. Dany gab ein genüssliches Seufzen von sich als ich sie markierte und weiter an ihrem unteren Hals machte. Ich zog ihr das Kleid runter bevor ich ihrer Brust mehr Aufmerksamkeit widmete. Sie keuchte auf als ich ihre Brustwarze in den Mund nahm und zärtlich begann daran zu saugen. An ihrer anderen Brust lag meine Hand die diese massierte. Meine Geliebte entspannte sich und keuchte nur leise und genießend. Ich wusste, dass sie das nun brauchte. Und nur zu gerne zeigte ich ihr, wie begehrenswert sie war. Daenerys Hände hatten das Laken gepackt. Verlangend hob Daenerys ihr Becken und ich biss noch einmal neckend zu, wofür ich ein erschrockenes Quieken meiner Geliebten bekam, bevor ich mich ihren Bauch hinab küsste. Sanft strichen meine Hände über ihren Oberkörper bis sie ihre Hüfte packten und zu mir zogen. Daenerys sah mich erwartend an und leckte sich begierig über die Lippen. Ich grinste nur dreckig bevor ich ihre empfindlichste Stelle küsste. Daenerys keuchte auf und warf den Kopf in den Nacken. Sie hielt das Laken fest gepackt als ich mit meinem Daumen über ihren Eingang strich. Sie war bereits feucht und mir gefiel es sie zu necken indem ich ihren Eingang umspielte aber mehr auch nicht. Ebenso küsste ich ihre empfindlichste Stelle nur sanft. „Asha...", flehte Daenerys, griff mir ins Haar und drückte mich an sich. Ich grinste, begann gehorsam ihre Perle mit meiner Zunge zu umspielen und mit einem Finger in sie einzudringen. Sie stöhnte und reckte sich mir entgegen. „Asha...", stöhnte sie und ich sah auf zu ihr. Ihr Kopf war in den Nacken geworfen. Ihr Rücken im Hohlkreuz. Die Augen geschlossen und der Mund leicht geöffnet. Die eine Hand in meinem Haar vergraben und die andere ins Laken gekrallt. Ich stieß mit einem zweiten Finger ins sie und sie reckte mir ihre Mitte entgegen. Meine Zunge glitt fordernd und schnell über sie. Das heiße Fleisch um meine Finger zuckte und ebenso wand sich Daenerys Körper während sich aus ihrem genüsslichen Seufzen immer mehr ein Keuchen entwickelte. Ich beschleunigte meine Bewegungen. Ihr Atem ging stockend. „Asha...", flehte sie und ich saugte mich an ihrer empfindlichsten Stelle fest. Fuhr mit meiner Zunge herum und das gab ihr den Rest. Laut schrie sie meinen Namen heraus als sie ihren Rücken durch streckte. Ihr Köper erbebte. Während ich noch etwas weitermachte und ihren Höhepunkt so verlängerte. Als sie erschöpft in die Laken sank kroch ich hoch zu ihr und drückte meine salzigen Lippen auf ihre. Ich zog sie hoch, damit sie ihren Kopf auf die Kissen betten konnte, zog mir Hemd, Stiefel und Hose aus und legte mich neben sie. Sanft zog ich sie in meine Arme und strich ihr durchs Haar. „Du bist die schönste Frau, die je gelebt hat. Niemand kann dies leugnen. Und ich liebe dich. Für immer. Nie mehr lasse ich dich gehen.", schwor ich und gab ihr noch einen Kuss auf den Nacken. Glücklich kuschelte sie sich an mich und ich zog die Decke über uns, als auch ich die Augen schloss.

SalzliebeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt