Samus Blick wanderte über Rikus Körper, was ihn inne lassen hielt. „Scheisse Rik...“, kam schwer atmend aus Samus Kehle. Rikus Anblick, raubte ihm den Atem. Völlig entspannt, lag er vor ihm. Beinahe nackt. Bis auf seine Boxer, die so ausgebeult war, dass Samu nicht viel Fantasie brauchte, wie es in ihm aussah. Die Augen hatte Riku geschlossen. Dabei die Lippen leicht geöffnet. Samu konnte nicht widerstehen. Sein Verlangen war schon lange ins Unermessliche gestiegen. Er konnte sich nicht erinnern, wann er das letzte Mal so viel Selbstbeherrschung an den Tag legte, um jemanden so zu verwöhnen. Oder ob er es überhaupt schon einmal getan hatte. Samu verschränkte seine Hände mit denen von Riku, die sich schon leicht in den weichen Untergrund unter ihm, gekrallt hatten, lehnte sich über ihn und nahm voller tiefem und schreienden Verlangen, dessen Lippen in seinem Mund auf. Ein kurzes Stöhnen in den Kuss hinein, ein tiefes durch atmen, als sich Samus Mitte leicht auf die von Riku legte, während sie in einem himmlischen Kuss versanken.
„Bist du bereit für mehr, Rik?“, wollte Samu wissen, als er wieder von Riku ab liess. Nur ungern. Denn er hätte den ganzen restlichen Tag, von dem er nicht wusste, wie viel noch übrig war, so mit Riku da liegen und in einer hemmungslosen Knutscherei versinken können. Doch dieser wand sich unter ihm, was Samu sich und seinem kleinen Freund nicht noch weiter antun konnte. Denn das leichte Reiben von Rikus Mitte an seiner, gab ihm beinahe den Rest.
Riku nickte und sah Samu durch seine verschleierten Augen an. Samu grinste schief, dann senkte er seine Lippen wieder auf Rikus Haut, die mittlerweile schon leicht erhitzt war. Riku schloss seine Augen wieder und liess sich einfach gehen. Denken war schon lange nicht mehr möglich, wie es einmal war. Er wollte nur noch fühlen und empfinden. Nur noch Samu spüren. Dieser hatte sich gerade wieder auf den südlichen Weg gemacht. Seine Hände schlichen sich in Rikus Hosenbeine seiner Boxer und strichen an den Oberschenkeln entlang, bis fast zu seinem Hintern. Was tat er da? Wollte er ihn wirklich noch länger quälen? Wann würde er ihn endlich aus diesem Gefängnis aus engem Stoff befreien? Riku hob seinen Hintern leicht an, um Samu zu zeigen, was er wollte. Samu konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Riku konnte es an seinem Bauch spüren, welchen er mit Küssen bedeckte. Dann endlich spürte Riku Samus Hände am Bund seiner Boxer und wie er sie quälend langsam nach unten zog.„Aaaa...scheisse...endlich...“, stöhnte Riku erleichtert auf, als Samu den Stoff über seine geschwollene Mitte gezogen hatte.
Samu musste schwer schlucken, als er wieder nach oben sah, nachdem er auch das letzte Kleidungsstück über Rikus Beine gezogen und in davon befreit hatte. Rikus Finne, stand stramm vor ihm und an seiner Spitze, glänzten die ersten Lusttropfen. Allein dieser Anblick, liess Samu beinahe kommen. Kurz kniff er seine Augen zusammen und atmete tief durch. Bevor sein Finger sachte über Rikus Spitze strich. Die Lusttropfen, die dabei an Samus Finger hängen blieben, leckte er mit seiner Zunge von diesem weg.
Riku, der in dem Augenblick, keuchend die Augen öffnete, blieb der Atem weg, bei diesem Anblick. Geniesserisch, wie er vor ein paar Tagen in die Zimtschnecken biss, leckte Samu sich nun seine Lusttropf vom Finger.„Schliess die Augen und geniesse!“, raunte Samu, als sein Blick, den von Riku traf. Mehr als das, konnte Riku auch gar nicht mehr, als er auch noch Samus Zunge spürte, wie sie über seine immer feuchter werdende Spitze strich, um seinen Lustsaft zu kosten.„Du bist so wunderschön!“, kam darauf sanft von Samu, während sein Finger nun, fast schon schüchtern über Rikus pralle Männlichkeit strich. Seinen Daumen dazu nehmend, streichelte Samu klein Riku. Liebevoll, wie er ihm auch immer über die Wange oder die Haare strich.
Herr über irgendwas in und an ihm, war Riku schon lange nicht mehr. Sein Verstand war schon lange zu Brei geworden. Alles was noch funktionierte und dies mehr als sonst, waren seine Nervenzellen, die Empfindungen durch seinen Körper jagten, wie sie Riku noch nie empfunden hatte. Samu trieb es aber auch bis an die Spitze, mit seiner süssen Folter. Die er mittlerweilen mit seinen Lippen fortsetzte. Lippen die sich an Rikus pulsierenden Schaft entlang küssten, während seine langen, schmalen, flinken Finger, seine geschwollenen Kugeln massierten. Gekonnt und genau zu wissen, was er tat. Wie und was Riku mochte. Dies war dann wohl der Vorteil, von einem Mann verwöhnt zu werden.„Samu...was...aaaa...“, drang ein erregtes Stöhnen an Samus Ohr, als seine Zähne sich an klein Riku, der alles andere als klein war, zu schaffen machten. Es war auch für ihn ein unglaubliches Gefühl und Samu genoss es in vollen Zügen, Riku so zu spüren. Dies würde ihn auch dafür entschädigen, dass er heute wahrscheinlich nicht so auf seine Kosten kam, wie er es nötig hätte. Sachte blies Samu gegen Rikus Spitze, leckte erneut den Lustsaft, der immer schneller aus Riku drang, davon weg, bevor er seine Lippen leicht darum legte. Quälend langsam, schob Samu sich weiter vor und nahm Riku so immer tiefer in seinem Mund auf. Riku keuchte, schwer atmend auf und schob ihm ungeduldig sein Becken entdecken. Samu legte seine Hände an Rikus Hüften und drückte ihn wieder zurück auf den Boden. Er konnte ihn verstehen, doch da musste Riku nun durch.
„Samu.“
„Ja, Rik?“ Samu entzog sich Riku und sah zu ihm hoch, der sich unter ihm wand.„Ich...“, mehr kam nicht über seine Lippen.
„Ich weiss, mein Schatz. Es wird nicht mehr lange dauern. Versprochen!“, gab er ihm einen leichten Kuss.
Lange würde er auch nicht mehr durchhalten, schoss es Riku durch den Kopf. Ein Gedanke, der auch schon wieder weg war, kaum machte sich Samu wieder über sein bestes Stück her
„Ich werde dich jetzt erlösen!“, nuschelte Samu, bevor er Riku wieder in sich auf nahm. Zuerst leicht und gemächlich, liess Samu Rikus Männlichkeit in seinem Mund hin und her gleiten. Bis er das Tempo und den Druck anzog. Er wollte nicht nur Riku erlösen, sondern auch sich. Denn Samu spürte, dass auch er nicht mehr weit davon entfernt war, zu kommen.
Rikus Atmen wurde stockend und immer häufiger, entwich ihm ein unkontrolliertes Stöhnen. Bis die Luft brannte und von einem einzigen, ununterbrochenen Stöhnen durchzogen war. Gepaart mit Samus Namen, der immer wieder keuchend Rikus Lippen verliess.
Samu schloss die Augen und legte alle Empfindungen, die durch seinen eigenen Körper schossen, in den Schlussspurt. Riku zuckte unkontrolliert in seinem Mund und sein Lustsaft ran unaufhörlich aus ihm heraus. Dieser schmeckte einfach nur göttlich. Ein letztes Mal, schlossen sich Samus Lippen fest um Riku, zog er das Tempo, ruckartig an und Riku liess sich gehen.
Laut Samus Namen stöhnend, hob Riku ab zu einem Flug, wie er ihn noch nie geflogen war. Hoch und immer höher. Endlos lang. Genauso ergoss er sich in Samus Mund. Zuckend und pumpend. Liess seinen Saft, unkontrolliert in Samu hinein fliessen. Dieser stöhnte zeitgleich mit Riku auf, umschloss ihn dadurch, noch etwas fester und krallte seine Finger in Rikus Hüften.
So etwas, war ihm noch nie passiert. Samu verwöhnte Riku weiter, dass dieser von einem Orgasmus zum nächsten flog. Genau wie er selber. Endlos lang. Mit einem Gefühl begleitet, welches beide so, noch nie fühlten. Nur langsam, liess Samu von Riku ab, damit er wieder, von seinem Höhenflug landen konnte. Entliess ihn aus seinem Mund. Küsste sich dann jedoch noch einmal sehnsüchtig an seinem immer noch leicht prallen Schaft entlang, so dass Riku erneut zu zucken anfing und seinen Saft fliessen liess. Geniesserisch nahm Samu diesen erneut in sich auf. Riku schmeckte einfach verdammt gut. Zu gut.
Riku war nicht im Stande, irgendwas zu tun, als sich seinem Körper und diesem unglaublichen Sturm hin zu geben. Endlos lange, bis Riku, durch Samus Hilfe, langsam wieder runter und am Boden ankam. Sachte landete und seinen Körper wieder auf dem Boden fühlte. Samu küsste sich an Rikus feuchter Haut noch oben. Kostete von den einzelnen Schweissperlen, die darauf verteilt waren. Von seinem Bauch, seiner V-Linie entlang, zu seiner Brust. Bis er endlich wieder bei Rikus Mund angelangt war. Darauf, verteilte Samu sanfte, federleichte Küsse. Damit versuchte er Riku wieder ins hier und jetzt zu holen. Dessen Atem ging immer noch abgehakt, unregelmässig, hastig und flach. Sein Körper zitterte und Rikus Finger, waren immer noch in die Kissen gekrallt.
„Hey Rik.“ Samu liess seine Finger durch Rikus Haare gleiten. Ohne dabei die Küsse, die er auf seinem Gesicht verteilte, zu unterbrechen.
Rikus Augenlider flatterten. So weit weg katapultiert, wurde Riku noch nie in seinem ganzen Leben, seit er das Wort Intimität kannte. Das war der absolute Wahnsinn. Nur langsam nahm Riku seine Aussenwelt wieder wahr. Ausser Samu und dessen Berührungen, war alles andere wie in Watte gehüllt.„Geht es dir gut?“, löste sich Samu nun doch von Riku und sah ihn besorgt an. Er griff nach der Decke und zog sie über ihn, da sein Körper immer noch zitterte. Ob vor Kälte oder das Abklingen seines Orgasmus, wusste Samu nicht.
Erst jetzt, öffnete Riku langsam seine Augen. Ein Lächeln huschte ihm übers Gesicht, als er Samu vor sich sah. Er löste seine Hand von dem Kissen. Sein Körper fühlte sich an wie Blei. Nicht unangenehm. Einfach nur völlig erledigt. Dennoch schaffte es Riku seinen Arm zu heben und seine Hand an Samus Wange zu legen. Von wo aus sie an dessen Nacken wanderte und sich in seinen Haaren verfing. „Das war...du warst...ich...Danke!“, zog er Samu zu sich runter und nahm dessen Mund in seinem auf. Verlangend und immer noch von seinen gefühlt tausend Gefühlen und Emotionen, die Samus Verwöhnungskünste in Riku ausgelöst hatten, getrieben.„Wow!“, entfuhr es Samu, als Riku ihn wieder frei liess.
„Das kleiche könnte ich auch sagen.“, liess sich Riku zurück in die Kissen sinken. Immer noch damit beschäftigt, seinen Atem wieder zu beruhigen.
„Geht es dir gut, Rik?“
Immer noch konnte Riku Sorge in Samus Augen sehen.
„Ob es mir gut geht?“ Samu nickte. „Soll das eine ernsthafte Frage sein?“ Samus Stirn krauste sich.„Das alles war...ich finde keine Worte dafür...es war der helle Wahnsinn! Sowas habe ich noch nie erlebt zuvor. Nie!“
„Niemals?“ Riku schüttelte den Kopf. „Ich auch nicht.“ Rikus Blick war fragend.„Noch nie hatte ich solche Empfindungen, wenn ich jemanden so berührt und beglückt habe. Das war...ich erlebte wohl einen ähnlichen Höhenflug wie du.“
„Du bist...“ Samu nickte. Worauf Riku nicht weiter fragen musste. „Hast du das wirklich zum ersten Mal gemacht?“
„Was denkst du denn? Du bist der erste Mann, in den ich mich verliebt und ich sowas gemacht habe. Und du wirst der Letzte sein. Das verspreche ich dir!“ Samus Stimme, wurde immer leiser, während er sich wieder Rikus Lippen näherte.
Riku wusste, dass er, von nun an, niemals mehr genug von Samu und dem was er mit ihm anstellen konnte, kriegen würde. So versanken sie erneut in ihrer Liebe und Zweisamkeit. Dabei konnte Samu seine Hände erneut nicht still halten. Während die eine sich in Rikus Haaren verfing, strich die andere, unter der Decke, an Rikus Seite entlang nach unten. Ein Stück seinem Oberschenkel entlang nach unten und an der Innenseite wieder hoch, wo er Rikus Mitte streifte.
Dieser sog scharf die Luft ein und intensivierte den Kuss und den erotischen Tanz ihrer Zungen, die schon lange einen feurigen Tango tanzten. „Samu. Du machst mich wahnsinnig!“, seufzte Riku in den Kuss hinein, als Samu leicht seinen kleinen Freund streichelte, der auch sogleich wieder stramm stand.
„Ist da jemand etwas zu wenig auf seine Kosten gekommen?“, grinste Samu an Rikus Lippen.
Dieser brummte. Samu strich gerade mit seinem Daumen über Rikus feuchte Spitze. „Bereit für Runde zwei?“
„Und wenn ich es nicht überlebe?“, keuchte Riku.
Samu konnte ein Lachen nicht verhindern. „Es ist noch nie jemand an einem Orgsamus gestorben. Zumindest nicht an zuvielen und wenn man gesund ist.“ Samu strich Riku über die Wange, während er nicht von Rikus strammen Finnen abliess.„Da habe ich ja Glück gehabt!“, grinste nun auch Riku.
„Ich mag den kleinen Riku.“ Samu kratzte mit seinen Zähnen an ihm entlang.„Quäle mich nicht wieder so lange, Samu. Bitte!“
„Keine Sorge. Es geht ganz schnell.“ Samu massierte Rikus Spitze, während er mit dessen prallen Finnen spielte. Küssten, leckten, knabbern. So kam Riku, schneller als gedacht, zu einem weiteren Höhepunkt, den Samu mit seinen Lippen auffing und noch etwas in die Länge zog. Bevor er wieder zu Riku hoch krabbelte, sich neben ihn kuschelte, und ihn in den Arm nahm, um Riku, während dieser langsam landete fest zu halten.„Samu, ich...“
„Schscht. Alles gut, Riku. Es reicht mir schon, dass ich dich endlich berühren und verwöhnen konnte. Alles andere hat Zeit. Schliesslich hatte ich schon ein paar Tage mehr, um mich mit dem Gedanken und allem, was es mit sich bringt, auseinander zusetzen.“ Samu unterbrach Riku, da er genau wusste, was er sagen wollte. Riku sollte sich auf keinen Fall unter Druck gesetzt fühlen und etwas tun, wozu er noch nicht bereit war.
„Bist du sicher?“ Riku sah Samu fragend und auch eine Spur entschuldigend an.
„Ganz sicher! Ich springe kurz unter die Dusche.“ Riku sah ihn fragend an. „Es ist etwas ungemütlich nass in meiner Hose.“, lachte Samu auf.
Riku wusste nicht, was er darauf sagen sollte. Es war unglaublich, wie Samu dies mit Humor nahm. Wie unendlich tief, musste seine Liebe sein, dass Samu seine Bedürfnisse einfach mal hinten anstellte, damit er voll und ganz auf Riku eingehen konnte? So tief, dass sie weder mit Händen zu fassen, noch mit Worten zu beschreiben und schon gar nicht dem Verstand zu begreifen war.
„Lass das Wälzen deiner Gedanken, während ich weg bin. Es gibt Falten und Kopfschmerzen.“ Samu gab Riku einen Kuss und stand auf. „Ich liebe dich!“
Riku sah ihm hinterher. Seufzend liess er sich tiefer in die Kissen sinken. Samu Haber, war jetzt sein Freund. Ein Lächeln, huschte Riku dabei übers Gesicht. Wie gut es klang und wie viel besser es sich anfühlte. Er war einfach nur glücklich. Ohne wenn und aber. Nicht mehr. Seit eben, waren alle Zweifel, die vielleicht noch irgendwo vorhanden waren weg. So, wie Samu ihn verwöhnt, ja eigentlich, auf seine Art und Weise, geliebt hatte, löschte er alles, was ihn an irgendwas hindern würde. Doch war da die Unsicherheit, ja auch Angst, selber auch noch den letzten Schritt zu gehen. Angst davor, dass er Samu nicht das geben konnte, was er vielleicht erwartete. Nicht das, was Samu verdiente. Nicht das, was Riku ihm so gerne geben möchte. Er wollte Samu seine ganze Liebe schenken, wenn er selber auch noch den letzten Schritt ging. Alles was er fühlte und empfand, wenn er Samu ansah, wenn er Samu berührte, wenn er ihn küsste oder wenn er das alles von Samu bekam. ‘Dann lass deine Gefühle mal die Oberhand übernehmen, statt deinem Kopf, der zu laut ist und zu viel denkt.’, sprach seine innere Stimme energisch mit Riku.
Riku seufzte. Wie konnte ein Gefühlsmensch wie er, nur so viel denken und sich Gedanken über alles Mögliche machen, was er einfach so geschehen lassen sollte. Riku stand auf und zog sich an. Eigentlich war klar, was er wollte. Denn Samus Berührungen und was sie bei Riku ausgelöst haben, haben es ihm, mehr als deutlich gezeigt. Sein Körper sprach eine eigene Sprache und hatte sich von Rikus Kopf abgekoppelt. Leider, war dieser zu schnell wieder an Ort und Stelle und tat seinen Dienst.
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Leave the past behinde
FanfictionEin einziger Moment, kann dein ganzes Leben verändern... Mit dem Moment, als Riku Rajamaa, Musiker aus Leidenschaft und begnadeter Gitarrist, das Studio betritt, verändert sich nicht nur die Situation der finnischen Band Sunrise Avenue. Auch sein e...
