Die Stimmung, zwischen Samu und Riku, als die Konzerte der Open Air Tour begannen, war wie Tag und Nacht, im Vergleich zur letzten Tour. Es wurde wieder gekuschelt und geturtelt. Darüber waren alle mehr als froh. Die Zeit, nach ihrem klärenden Gespräch, welches die Tage darauf weiter ging und bei dem auch etliche Tränen flossen, nutzten die beiden, um sich wieder zu finden. Die Distanz zu überwinden und in Nähe um zu wandeln. Sie verzogen sich für einige Tage ins Mökki, um sich ganz und gar, nur auf sie beide zu konzentrieren. Es half und tat gut.
Die Stimmung im Tourbus, war dementsprechend auch ausgelassen und entspannt. Diese positive Energie, spürte man auch auf der Bühne. Die Präsenz, war wieder da. Und einmal, nach einem gefühlsmässig mega Konzert, konnte es Riku nicht lassen und umarmte Samu, mitten auf der Bühne. Von seinen Emotionen getrieben. Stürmisch und überschwänglich. Für Samu der absolut tollste und schönste Moment überhaupt. Wie auch für die Fans, was man an all den Reaktionen und Posts, auf Instagram, sehen konnte. Der nächste Stopp, war Berlin. Dort standen, nach dem Konzert, ein paar Tage Off Days an. Ausser für Samu. Der traf sich mit den Leuten von The Voice, für Fototermine und der gleichen. „Mach dir mit den Jungs ein paar schöne Tage, wenn ich nicht da bin.“ Legte Samu seine Hände an Rikus Wangen und gab ihm einen hingebungsvollen Kuss. „Ich vermisse dich jetzt schon.“ Nuschelte er an dessen Lippen. Riku seufzte. Ein Blick in seine graublauen Augen, sagte Samu, dass er noch etwas anderes brauchte, als einen Kuss. „Ich liebe dich.“ Schloss Samu Riku in seine Arme. Hauchte ihm gefühlt tausend Küsse in die Locken und liess seine Finger hindurch gleiten. „Ich liebe dich auch.“ Floss Riku, unter Samus Liebkosungen dahin. Auch wenn er in den letzten Wochen, ganz viel davon bekommen hatte. Kriegte Riku nicht mehr genug davon. Die Zeit im Mökki, war wieder wie vor dem ganzen Chaos. Das Klopfen an der Tür, holte sie beide, aus ihrer Blase aus Liebe. „Die Realität ruft.“ Grinste Samu. „Nicht, dass du nicht Realität bist. Ich meinte...“ – „Ich weiss was du meinst, du Spinner.“ Strich Riku durch die blonden, wuscheligen Haare und berührte noch einmal Samus Lippen. Zog ihn fest an sich. „Mmmm…“ Brummte Samu kehlig und löste sich widerwillig von Riku. „Du bringst mich in eine prekäre Situation. Spürst du es?“ Legte Samu seine Hände an Rikus Hintern und drückte seine Mitte gegen die von Riku. „Samu.“ Keuchte dieser kurz auf. „Samu, komm schon. Wir müssen los.“ Klopfte es noch einmal an die Tür. Schnaubend vergrub Samu sein Gesicht an Rikus Halsbeuge. „Ich hasse diese Realität.“ Küsste er die Haut an Rikus Hals. „Die hier, gefällt mir viel besser.“ Riku drückte ihn von sich weg. „Es macht es nicht besser, je länger wir hier so stehen. Im Gegenteil.“ – „Ich weiss.“ Küsste sich Samu noch einmal über Rikus Lippen. Öffnete dann die Tür. „Bereit?“ Stand Mikko vor der Tür und sah Samu fragend an. „Nein, eigentlich nicht.“ – „Sami hat gesagt, ihr trefft euch, in zehn Minuten in der Lobby.“ Sah Mikko kurz, neben Samu vorbei ins Zimmer. „Alles klar. Danke.“ Lächelte Riku. „Ich liebe dich.“ Zog Samu Riku noch einmal an sich. Als würde er ihn heute, für eine lange Zeit, das letzte Mal sehen. „Geh jetzt.“ Strich Riku ihm durch die Haare.
Kopfschüttelnd schloss Riku die Tür. Zehn Minuten reichten, um noch kurz das Bett zu richten. Sie hatten keinen Zimmerservice. Das war ihnen zu heikel. Die Lacken waren leicht zerwühlt, von ihren morgendlichen Aktivitäten. Riku musste grinsen. Mit diesem auf dem Gesicht, kam er unten in der Lobby an. „Das sieht nach einem tollen Morgen aus.“ Sah Sami ihn schelmisch an. „Ein wundervoller Morgen!“ Grinste Riku noch breiter, was ein schallendes Gelächter auslöste. „So, sehen wir das doch gerne!“ Schmunzelte Osmo. Auch Riku fühlte sich besser, wenn er so leicht und unbeschwert war. Gedanken machte er sich immer noch. Doch waren sie etwas ruhiger und weniger düster. Gemütlich schlenderten die Jungs durch Berlin. Mit Sonnenbrille und Mütze, da die Sonne schien, wurden sie auch kaum erkannt. Und die, die sie erkannten, waren total nett. Irgendwann setzte sich Riku ab, weil er noch in den einen Musikladen wollte, den er entdeckt hatte, als er letztes Jahr mit Samu hier war. „Riku?“ Erklang eine ihm bekannte Stimme, hinter ihm, als Riku sich durch die Schallplatten stöberte. Verwundert drehte sich Riku in die Richtung, aus der die Stimme klang. „Mia?“ Freudig ging Riku auf sie zu und zog sie in eine Umarmung. „Was machst du denn hier? Ich dachte du wohnst in Köln.“ – „Na was wohl.“ Sah Mia ihn vielsagend an und schmunzelte. Riku verdrehte lachend die Augen, bei seiner dummen Frage. „Hast du Zeit oder musst du gleich wieder los?“ – „Ich habe Zeit. Wir haben ein paar Tage frei.“ Mia überlegte. „Lust auf ein Eis und einen kleinen Bummel, ausserhalb des Trubels?“ – „Für Eis bin ich immer zu haben.“ Grinste Riku. „Na dann komm.“ Riku bezahlte noch kurz seine Errungenschaften, dann folgte er Mia nach draussen. „Jetzt erzähl mal. Das ist ja alles ganz aufregend um euch geworden.“ Hackte sich Mia bei Riku unter. Mia. Die gelungene Abwechslung. Sie tauchte immer dann auf, wenn man sie am wenigsten erwartete. Schon damals. Und dazu so unglaublich normal. Sie gehörte wohl zu den Menschen, die man noch nicht wirklich kannte, sich jede Sekunde jedoch so anfühlte, als würde man sich schon ewig kennen. Und mit denen es sich anfühlt, als sei keine Zeit, zwischen dem letzten Mal vergangen. Genauso, fühlte es sich jetzt, genau in dem Augenblick, mit Mia an. Keine Vorwürfe, warum er sich nicht mehr gemeldet hatte. Als wäre nichts passiert. Mia erzählte, als sich Riku noch etwas zierte, fast ohne Punkt und Komma, was sie, in den letzten Jahren, mit Maja erlebt hatte. Und das diese jetzt schwanger sei und deshalb schon wieder auf dem Weg nachhause. Ein bisschen Wehmut, konnte Riku in Mias Stimme hören. „Na ja, so ist das Leben. Bei euch hat sich ja auch viel geändert.“ Setzte sich Mia, in einem etwas abgelegenen Park, mitten ins Gras. Schleckte genüsslich an ihrem Eis und schien es gerade sehr zu geniessen. Riku sah ihr lächelnd dabei zu. „Was denn? Habe ich irgendwo Eis, wo es nicht hin gehört?“ Wischte sich Mia übers Gesicht. „Nein, alles gut. Es ist nur so erfrischend, mit dir hier zu sein. So normal.“ – „Darüber habe ich noch gar nicht nach gedacht. Ist es ein Problem, wenn du hier, mit mir, gesehen wirst.“ Riku schüttelte den Kopf. Es wäre genau das, was sich alle wünschten. Ausser Samu. Riku seufzte lauter, als er wollte. „Alles in Ordnung, Riku?“ Legte Mia ihre Hand auf seinen Arm. „Alles gut. Es war nur ein etwas schwieriges Jahr.“ Widmete sich Riku seinem Eis. Mia musterte ihn. „Darf ich dich was persönliches fragen?“ Riku hielt inne. „Klar. Erwarte bloss nicht auf alles eine Antwort.“ Mia nickte. „Du und...Samu...Ich habe die beiden Artikel gelesen...Was ist los?“ – „Sie haben uns erwischt. Als Konsequenz, haben sie uns einen Haufen an Auflagen vor die Nase geknallt. Eines ist, dass es so scheinen soll, dass Samu eine Freundin hat.“ Mia konnte nicht fassen, was sie da hörte. „Er hat eine Freundin zum Schein?“ Riku nickte. „Das ist ja scheisse.“ – „Das kannst du laut sagen.“ Ketzt war alles klar. „Jetzt verstehe ich auch diese Kälte auf der Bühne.“ – „So schlimm?“ Das durfte nicht wahr sein. „Es ist wieder besser, als bei der letzten Tour. Da konnte man beinahe nach der schlechten Stimmung greifen.“ Mia sah Riku unsicher an, der sich übers Gesicht fuhr. „Es ist kompliziert...war...oder was auch immer. Wir haben uns damit abgefunden.“ Riku darauf. Seine Augen, erzählten noch mehr, als es seine Worte taten. „Du machst wohl einfach das Beste daraus.“ Riku zuckte mit den Schultern. „Es sah eine Zeit lang nicht wirklich rosig aus. Weshalb ich es gerade geniesse, wie es jetzt ist. Nicht ideal. Aber besser.“ – „Ich hoffe, für dich und Samu, dass es bald wieder mehr als besser wird.“ Strich sie Riku über den Arm. „Danke.“ Lächelte Riku. „Siehe es positiv. Ich hab bald massenhaft Zeit. Also falls du vor hast, nach Finnland zu kommen, sag Bescheid. Du bekommst deinen ganz persönlichen Reiseführer.“ – „Das hatte ich tatsächlich vor. Wann ist denn die beste Zeit?“ Riku überlegte. „Es gibt keine beste Zeit. Es kommt ganz darauf an, was man möchte. Willst du massenhaft Schnee sehen, dann musst du im Winter kommen. Wobei du dann ziemlich in den Norden musst dafür. In Helsinki hat sich der Schnee nach hinten verschoben. Also eher dann, wenn andere schon bald Frühling haben. Der Sommer ist natürlich toll, weil es noch lange hell ist. Du siehst, Finnland ist immer eine Reise wert.“ Mia musste lachen. „Und du hast wirklich Zeit?“ – „Sagte ich doch. Samu wird den Sommer über in Berlin sein. Zumindest meistens. Und er hat mir geraten, dass ich nicht einfach zuhause sitze und nichts tue, als Warten und Grübeln.“ Mias Augenbraue hob sich. „Das soll nicht heissen, dass...Oh man, wie das wieder klingt. Du sollst dich nicht als Ablenkung sehen. Ich würde mich wirklich freuen!“ – „Alles gut, Riku.“ Fing Mia schallend an zu lachen. Es war zu süss, wie Riku sich versuchte zu erklären. „Dann werde ich mal schauen, wann ich Urlaub habe und mich noch einmal bei dir melden. Wenn ich denn darf.“ So ganz sicher, war sich Mia doch noch nicht. „Hast du was auf den Ohren?“ Mia schüttelte grinsend den Kopf. „Dann ist ja gut.“ Riku legte seinen Arm um Mia und zog sie an sich. „Ich freue mich, Kleines!" Drückte er Mia einen Kuss auf die Haare. „Und wie lange hast du heute Zeit, um nicht warten zu müssen?“ – „Keine Ahnung. Samu ist schon jetzt The Voice technisch unterwegs.“ Immer noch sah Mia Riku besorgt an. „Etwas ist passiert zwischen euch, stimmts?“ – „Na ja, Streit verändert eine Beziehung. Sehr viel Streit, macht tief drinnen, etwas kaputt.“ Mia konnte nicht widerstehen und strich durch Rikus Locken. „Das tut mir so leid für euch. Ihr wardt immer so unglaublich süss zusammen, auf der Bühne. Es ist euch und allen anderen schon bewusst, dass genau das, Sunrise Avenue ausmachte?“ Riku nickte. „Ihr zwei seit unsere Lieblingsfinnen.“ Zu Tränen gerührt, lächelte Riku. „Hey, jetzt nicht anfangen zu weinen.“ – „Keine Sorge. Ich kann mich beherrschen, wenn es sein muss.“ Lächelte Riku. „Das alles interessiert die Bosse nicht. Die sehen nur die Zahlen. Alles andere ist egal. Je mehr Verkaufszahlen, desto besser.“ Mia verdrehte die Augen. „Aber denen ist bewusst, dass es nicht nur darum geht. Ohne die, die an die Konzerte gehen und euch weiter empfehlen, läuft nichts. Das sind schlussendlich auch die, die Alben kaufen.“ – „Sag das denen.“ Zuckte Riku mit den Schultern. Mia lehnte ihren Kopf an Rikus Schulter. „Irgendwann, werdet ihr wie jedes andere Paar, verliebt durch diesen Park schlendern. Und dann will ich es sehen und eine der Ersten sein, die euch zu diesem Schritt gratuliert.“ Mia setzte sich so hin, dass sie Riku ansehen konnte. Ihre Hände, umfassten seine. „Versprichst du mir das?“ Bei all diesen Worten, konnte Riku sich einfach nicht mehr beherrschen. „Irgendwann...und bis dahin, bin ich für dich da, wenn du mal reden willst. Mit jemand anderem als deiner Mutter, den Band Jungs oder wem auch immer du redest.“ Nahm Mia Riku in den Arm. „Danke!“ Schniefte dieser. Es tat so gut, von allen Seiten her, Unterstützung und Bestätigung zu erhalten. Wenn man selber, schon zu oft gezweifelt hat. Zumindest in den letzten Wochen und Monaten.
Die Zeit mit Mia, fühlte sich befreiend an. Warum, konnte Riku nicht erklären. Es war einfach so ein Gefühl. Weshalb er auch noch mehr Zeit mit Mia verbrachte. Sie schlenderten noch etwas durch Berlin, bevor sie Essen gingen. Es war schon zehn Uhr, als sie sich verabschiedeten. „Danke für diesen schönen Tag!“ Schenkte Riku Mia eine letzte Umarmung. „Ich danke dir! Es war schön, dich wieder einmal zu sehen. So unverhofft.“ Lächelte Mia. „Sorgen wir dafür, dass es nicht wieder so lange geht.“ War es mehr eine Frage von Riku. Mia nickte. „Du schreibst mir, wegen deinem Urlaub. Ja?“ – „Mach ich. Grüss Samu und die anderen Jungs von mir. Und geniesst die restlichen Konzerte!“ – „Wird ausgerichtet.“ Schmunzelt Riku. „Ach und Riku...“ Dieser wandte sich noch einmal zu Mia um, die auf ihn zu kam. „Pass auf dich und dein Herz auf, Riku.“ Legte Mia ihre Hand auf Rikus Brust. Darunter konnte sie es schlagen spüren. „Nicht viele Menschen, haben ein so gutes Herz wie du, welches zu schnell verletzt wird.“ Stille. Mit diesen Worten, liess sie Riku stehen, der ihr nachdenklich hinter her sah. Tief durch atmend, schüttelte er den Kopf und machte sich ebenfall auf den Weg zu seinem Hotel. Ob Samu schon zurück war? Vielleicht war er ja auch noch etwas Trinken. Riku würde es heute nicht stören. Er hatte einen so tollen Tag, an dem er einfach mal alles vergessen konnte. Alle Sorgen um die Zukunft. Allen Stress der letzten Monate. Einfach mal wieder unbeschwert sein. Ohne darüber nach zu denken, wer ihn gerade beobachten könnte. Oder welchen Blick er Samu zu warf. Einfach nur sein. Ausserdem freute sich Riku, seit Wochen, auf den Sommer. Die freie Zeit. Hatte er jetzt endlich einen Plan. Wenn es auch nur ein paar Tage waren. Lächelnd stieg Riku in ein Taxi, dass ihn ins Hotel fuhr.
„Samu? Bist du da?“ Eigentlich eine überflüssige Frage, denn Samus Duft, welcher immer nach dem er geduscht hatte, in der Luft hing, kam ihm entgegen, kaum stand Riku im Zimmer. Wie er diesen Duft liebte. Das Lächeln wurde zu einem Strahlen, als der Mann, dem dieser Duft gehörte, auf ihn zu kam. Kurz darauf, fand sich Riku in Samus Armen. „Ich habe dich vermisst, mein Süsser.“ Drückte Samu ihn, fest an seine Brust. Riku schloss die Augen und sog Samus Duft in sich auf. „Ich dich auch.“ Er liess seine Hände über Samus nackten Rücken gleiten. Küsste sich über dessen Schlüsselbein, zu Samus Hals. Biss hinein. „Das ist genau das, was ich jetzt brauche.“ Seufzte Samu mit geschlossenen Augen. Dieser ewige Stress, setzte ihm zu. Bei Riku konnte Samu runter fahren. Abschalten. Zu sich kommen. Egal, ob er ihn einfach in den Arm nahm oder wie jetzt, mit Küssen überhäufte. Es reichte grundsätzlich schon Rikus Gegenwart. Samu musste sich etwas überlegen, für die Zeit, wenn er seine ruhende Insel, nicht bei sich hatte. Letztes Jahr, war er die ganze Zeit voller innerer Unruhe. Und morgen würde der erste Auftritt mit Vivi sein. Was Samu auch zu einem nervlichen Wrack machte. Vielleicht würde Riku ihn ja auch mal besuchen kommen, überlegte Samu. „Du bist angespannt. Was ist los?“ Löste sich Riku leicht von Samu und sah ihn besorgt an. „Es war etwas stressig. Sie liessen uns kaum Zeit zum Atmen. Ausserdem bin ich etwas aufgeregt, wegen morgen Abend.“ War Samu ehrlich. Etwas, was sie wieder gelernt haben. Ehrlich zu sein, was ihre Gefühle an ging. „Dann sollte ich jetzt wohl dafür sorgen, dass du auf andere Gedanken kommst.“ Legte Riku wieder seine Lippen auf Samus nackte Haut. „Rik...können wir...können wir einfach Kuscheln?“ Entschuldigend sah Samu seinen Schatz an. „Alles was du möchtest. Hast du morgen noch Termine, bevor es los geht?“ Samu schüttelte den Kopf. „Mikko hat nichts gesagt.“ – „Gut.“ Grinste Riku vielsagend, als er sich aus zog. „Dann haben wir ja morgen noch Zeit für Ablenkung.“ Auf Samus Lippen, legte sich ebenfalls ein Grinsen. „Komm her, mein Schatz.“ Breitete Samu seine Arme aus. Riku krabbelte zu ihm ins Bett, wo Samu ihn so gleich zu sich unter die Decke zog. „Was hast du den ganzen Tag gemacht?“ Küsste sich Samu über Rikus Wange. „Du glaubst mir nie, wen ich getroffen habe.“ – „Wen denn?“ Samus Stimme war schläfrig. Die Augen bereits geschlossen. „Ich kann dir auch morgen davon erzählen. Du solltest jetzt schlafen, Grosser.“ Drehte sich Riku noch mehr zu Samu und drückte ihm einen langen Kuss auf die Wange. „Ich liebe dich.“ Flüsterte Riku, bevor er sich fest an Samus Brust kuschelte. „Und ich liebe dich.“ Schlang Samu seine Arme fester um Riku und küsste seinen Scheitel. Eingehüllt von Rikus Duft, den er so sehr liebte, schlummerte Samu weg. Der Tag war ein Marathon und unglaublich ermüdend. Kaum eine Sekunde Pause. Auch wenn er gerne noch länger, bewusst mit Riku gekuschelt hätte, ergab Samu sich seinem Schlaf.
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Leave the past behinde
FanfikceEin einziger Moment, kann dein ganzes Leben verändern... Mit dem Moment, als Riku Rajamaa, Musiker aus Leidenschaft und begnadeter Gitarrist, das Studio betritt, verändert sich nicht nur die Situation der finnischen Band Sunrise Avenue. Auch sein e...
