Bis ihn am nächsten Morgen, warme, sanfte Lippen wieder daraus holten. Mit geschlossenen Augen brummte Samu unter diesen süssen Liebkosungen. „Das bitte jeden Morgen!“ Samu konnte Rikus Lächeln an seinem Hals spüren. „Wenn du mich jede Nacht bei dir schlafen lässt.“ – „Du weisst, dass meine Koje auch dir gehört. Du wolltest ja nicht.“ Rutschte Samu zu Riku nach unten. „Aber jetzt will ich. Ich brauche es. Dich brauche ich.“ Samu lächelte und strich Riku liebevoll über seine Wange. „Das ist schön zu hören! Hast du denn gut geschlafen?“ – „Herrlich!“ Legte Riku seine Lippen auf die von Samu. „Mmmm.“ Seufzte dieser. Was für ein wundervoller Start in den Tag. So liebte er es, zu erwachen. Da er doch eigentlich ein richtiger Morgenmuffel war. Doch wenn Riku ihn mit seinen warmen, weichen Lippen sanft mit gehauchten Küssen weckte, hatte er nichts dagegen und genoss Samu es sogar, zu erwachen. Es liess alle Sorgen verschwinden, die Samu immer wieder plagten. Aber scheinbar nicht nur ihn. Darüber mussten sie wirklich mal noch sprechen. „Rik. Wir müssen mal noch über deinen Traum und deine Ängste sprechen.“ – „Hmm...aber nicht jetzt.“ Es kam Riku nicht im Traum in den Sinn, diese kleine Knutscherei zu unterbrechen. Zu gut fühlte sie sich an. Und noch viel besser tat sie ihm, nach gestern Nacht. Er stützte sich auf seinen Unterarm und liess seine Finger in Samus Haaren verschwinden. Während sich seine andere Hand unter sein Shirt verkroch. Über Samus, vom schlafen aufgewärmte Haut, auf der sich sofort, wie jedes Mal, eine Gänsehaut bildete. „Rik.“ – „Sei jetzt endlich mal still.“ Nuschelte Riku an Samus Lippen, die er neckte, dass es schon bald nicht mehr unter harmlos eingestuft werden konnte. Samus Brust, hob und senkte sich bereits leicht schneller als normal. Seine Hände, hatten schon lange ihren Weg in Rikus Locken gefunden. Wo sie sich hindurch strichen. Wie Riku dieses leichte Kribbeln auf seiner Kopfhaut liebte. Es breitete sich von dort, in seinem ganzen Körper aus. Was dazu führte, dass sich seine Lippen selbstständig machten. Die über Samus Wangenknochen bis zu seinem Hals strichen. Rauf zu Samus Ohr. Dieses bedeckte er, abwechslungsweise mit leichten Küssen und knabberte daran. Seine Hände, hatten Samus Shirt nach oben geschoben. „Hilf mir mal!“ Es war nicht ganz einfach, in diesen engen Kojen. Sein Hirn schon leicht zu Brei geküsst, kam Samu Rikus Bitte nach. „Fuck...Rik...“ Versuchte Samu ein Stöhnen zu verhindern, als dieser seine Lippen nun über seine Brust schickte. „Das willst du jetzt...nicht wirklich durchziehen?“ Kam schon beinahe keuchend von Samu. Riku löste sich, widerwillig von Samus Brust und sah zu seinem verwuschelten Blonden hoch. „Nicht?“ – „Wir sind nicht alleine.“ Flüsterte Samu und strich Riku durch die Haare. „Dann sei einfach leise.“ Ein leises Lachen, entwich Samu. „Und wie soll das unter diesen Umständen gehen? Du weisst, dass es beinahe ein Ding der Unmöglichkeit ist.“ – „In der Toilette hat es doch auch funktioniert.“ Sah Riku ihn herausfordernd an. Was war bloss los mit seinem Löckchen? Er war doch sonst derjenige von ihnen beiden, der an die Vernunft appellierte. Jetzt war er es, schon zum zweiten Mal, der die Initiative, an ungewöhnlichen Orten, erfasste. „Aber wenn du nicht willst...“ Zuckte Riku mit den Schultern und wollte sich schon von Samu abwenden. Über ihn, aus der Koje krabbeln, als Samu ihn fest hielt. „Nichts da. Schön hier geblieben. Du hast mir ein mächtiges Problem beschert, worum du dich jetzt kümmern musst.“ Riku sah Samu schelmisch an. Selber keine Ahnung, was in ihn gefahren war, dass er auf einmal so mutig war. „Etwa das hier?“ Strich Riku einmal über Samus ausgebeulte Boxer. Scharf sog dieser die Luft ein. War er denn bescheuert? Er konnte das nie und nimmer durchstehen, ohne dass der ganze Bus wusste, was sie taten. „Komm mit. Ich habe eine Idee!“ Mit hochgezogener Augenbraue, sah Samu Riku fragend an.
„Dusche“, sagte dieser nur. Samu verstand sofort. Die war etwas weiter von den Kojen entfernt. Und Mike hörte am Morgen immer Musik, um die eintretende Müdigkeit zu überwinden. „Du bist einfach ein schlaues Kerlchen!“ Gab Samu seinem Schatz einen Kuss. Das Badetuch unter den Arm geklemmt, huschten sie leise und dennoch so schnell wie möglich in die Dusche. Nicht, dass sie noch jemand sah. Denn Samus Problem, war mehr als sichtbar. Es war nicht wirklich konfortabler und grösser hier drinnen. Aber immerhin etwas privater. Für ihren morgendlichen Quickie, den nun auch Samu, aber scheinbar vor allem Riku, nach der gestrigen Nacht brauchte, reichte es allemal. „Wenn wir wieder in einem Hotel sind und etwas Freizeit haben, dann werde ich dich verwöhnen mein Schatz, damit du nie wieder solche Alpträume hast. Doch jetzt...Bitte Rik!“ Küsste sich Samu über Rikus Lippen und sah ihn dann flehend an. „Keine Sorge, mein Schatz. Dafür, sind wir ja da.“ Strich er Samu die bereits nassen Haare aus dem Gesicht. „Wie hätte der Herr es denn gerne?“ – „Ich darf wählen?“ Riku nickte und biss sich auf die Unterlippe. Herrgott, warum tat er das immer wieder? Samu legte seine Wange an die von Riku. „Ich will dich ganz und gar spüren. In und an mir.“ Raunte er leise, mit heiserer Stimme, dass es Riku eine Gänsehaut bescherte. „Wie du wünscht!“ Mit diesen Worten, drehte Riku Samu um, damit er mit dem Rücken zu ihm stand. „Ich liebe dich, Samu!“ mit diesen Worten, drang er langsam und vorsichtig, in ihn ein.
„Aaaa...Fuck!“ Entwich es Samu. „Schscht, sei leise!“ Wie sollte er bei diesem unglaublichen Gefühl, was er immer wieder verspürte, wenn Riku in ihm war, leise sein? Das war ein Ding er Unmöglichkeit. „Ich...aaaa...mmm...“ Wollte Samu etwas darauf erwidern. Blieben ihm jedoch die Worte irgendwo zwischen Hirn und Mund, stecken. Denn nun spürte er auch noch Rikus Hand an seinem mächtigen Problem, welches dieser ihm bereitet hatte, mit der morgendlichen Weckattacke. Die warmen Lippen an seinem Hals, die die Haut dort neckten und liebevoll verwöhnten, taten ihr Übriges dazu. „Nicht aufhören!“ Seufzte Samu stöhnend. „Gott, ich liebe es! Ich liebe dich, Löckchen!“ Legte Samu seinen Kopf in den Nacken. „Sag es noch einmal. Bitte!“ Es klang wie Musik in Rikus Ohren. „Ich liebe dich, mein Schatz! Über alle Massen!“ Samu berührte Rikus Wange, mit seinen Lippen. Dieser wandte ihm den Kopf zu, dass sich ihre Lippen endlich traffen und vereinten. Ein Feuerwerk an Gefühlen, explodierte in Rikus Körper. Er würde kämpfen wie ein Löwe, um das, was sie hatten. Damit sie es niemals verlieren würden. Mit diesen kämpferischen Gedanken, stiess Riku noch einmal kräftig zu und liess sie beide abheben. Den Schrei der Erleichterung in einem Kuss erstickt, gaben sie sich diesem Gefühl, der totalen Vereinigung, hin. Genossen den Ritt auf den Wellen der Erlösung und das Entleeren ihres warmen Lustsaftes. Die nackte Haut, fest an die des anderen gepresst, unter dem warmen Duschstrahl, der auf sie hinab prasselte. Ein Wahnsinns Gefühl. Völlig entleert und entkräftet, aber zufrieden, bis in den letzten Winkel seines Körpers, liess Samu seinen energielosen Körper nach vorne sinken und lehnte seine Stirn, gegen die kühlen Fliesen. Fester schlang Riku seine Arme, um seinen Schatz und schmiegte sich an ihn. Wieder diese sanften Liebkosungen. Samu brummte genüsslich. Würde er bitte niemals damit aufhören? „Danke!“ Hauchte er. „Immer wieder gerne!“ Spürte Samu das Lächeln an seinem Hals. „Lass uns mal fertig machen. Sonst bekommen die anderen kein warmes Wasser mehr.“ Flüsterte Riku. Immer an alle bedacht. So war sein süsser Schatz, der sich ihm gerade sachte entzog. Samu drehte sich zu Riku um. Wie konnte ein Mensch nur so wundervoll und schön sein? Beinahe erfürchtig, liess Samu seine Hände über Rikus Wangen, in dessen Haare gleiten. Strich ihm dabei die nassen Locken, die in seinem Gesicht hingen, nach hinten. Keiner sagte etwas. Sie sahen sich einfach nur ganz tief in die Augen. Doch das reichte. Genauso, spürten sie, wie sie mit einander verbunden waren. In ihren Herzen.
Das gegenseitige Einseifen, liessen sie. Würde es wohl zu Runde zwei und mehr führen. Deshalb machte das jeder selber, aber dennoch gemeinsam. Wie sie das hin bekamen, in dieser kleinen Duschkabine, war ihnen schleierhaft. Aber es ging. Natürlich nicht, ohne sich am anderen satt zu sehen und sich immer wieder einen Kuss zu erhaschen. Das Handtuch um die Hüften gewickelt und zufrieden grinsend, traten sie aus der Dusche. Bevor Samu den Weg zu den Kojen einschlagen konnte, hielt Riku ihn am Arm zurück und drehte ihn zu sich um. „Samu, ich...Ich werde nicht zu lassen, dass sich etwas oder jemand zwischen uns drängt! Niemals! Ich werde kämpfen, für uns und das was wir haben. Und sei es das Letzte was ich tun werde!“ Das musste er jetzt einfach los werden, ohne dieses Hochgefühl trüben zu wollen. Ein sanftes Lächeln umspielte Samus Lippen. „Ich weiss, Rik!“ Legte er seine Hände an Rikus geröteten Wange „Und dafür, liebe ich dich noch viel mehr!“ Küsste er sanft seine Stirn. Schloss die Augen und verharrte einen Augenblick so. Bis er seine Hände von Rikus Wangen löste, um sie fest um dessen Körper zu legen. „Ich werde dir dabei helfen, mein Schatz! Ich verspreche es dir!“ Hauchte Samu in Rikus feuchte Haare. Der sein Gesicht an Samus Halsbeuge geschmiegt hatte, um dort diesen herrlichen Duft von Samu und seinem Dusch auf zu saugen. Dies waren die Momente, in denen sie sicher waren, allem zu trotzen, was die Zukunft noch so alles für sie bereit hielt. Diese tiefe Verbundenheit und Nähe, liess sie nicht daran zweifeln, dass sie jeden Stein und sei er noch so gross, der ihnen in den Weg gelegt würde, überwinden werden. Gemeinsam. Hand in Hand. Den Blick in die selbe Richtung gewandt. Mit dem selben Ziel vor Augen. Als sie sich wieder voneinander gelöst hatten, nahm Samu die Hand von seinem Schatz in seine. Hauchte einen Kuss darauf und schenkte ihm dieses unwiderstehliche Lächeln, in das sich Riku verliebt hatte, bevor er es bewusst wusste. Dieses Lächeln, welches ihn in den Bann des grossen Blonden zog und dem er sich nicht entziehen konnte. Und niemals entziehen werden konnte. Dies war sich Riku sicher.
„Na ihr Zwei!“ Wurden sie grinsend von Sami begrüsst, der die Koje gleich neben ihrer hatte. „Seit ihr fertig? Kann man duschen gehen oder muss man erst noch putzen?“ Dieses Kopfkino wollte er eigentlich gar nicht haben. Sami schüttelte kaum sichtbar den Kopf. „Wenn du dich beeilst, hast du vielleicht auch noch warmes Wasser.“ Tönte es aus einer anderen Koje. Es klang nach Omso. Was hatten sie anderes erwartet, als dass es doch der ganze Bus mit bekam? Rikus Wangen, wurden noch etwas röter. Ausgerechnet er, der dies alles angezettelt hat. „Hey, ihr habt gesagt, wir sollen uns hier frei fühlen. So lange ihr nicht dabei Anteil haben müsst. Wir wollten uns nur die Tracht Prügel von Sami ersparen.“ Grinste Samu, während Riku fast in ihn hinein kroch. War ihm das peinlich. „Dann sei nächstes Mal, noch etwas leiser. Zumindest bis ihr, einigermassen, ausser Hörweite seid.“ Kam es lachend von Raul, der seinen Kopf aus seiner Koje steckte. „Alles gut, Riku! Du machst das genau richtig!“ Klopfte Sami ihm auf die Schulter, da er genau sah, wie peinlich ihm das war. Er war nicht der Typ, der gerne über solch intimen Dinge sprach. Und das sie auch noch daran teil haben konnten oder mussten, zumindest teilweise, machte es auch nicht besser. „Ich würde genauso, wenn ich könnte!“ Fügte Sami noch hinzu, bevor er nun ebenfalls die Dusche aufsuchte. Die Bilder in seinem Kopf, versucht zu verdrängen. Was angesichts der netten Geräusche, die ihnen nicht erspart blieben, nicht gerade einfach war. Riku löste sich von Samu. Zog sich an und huschte, nicht links und rechts schauend, nach unten zu Mike. Er brauchte jetzt einen Kaffee. Und jemanden, der nicht bei ihrem kleinen Liebesspiel dabei war. Zumindest hoffte Riku, dass Mike nichts mitbekommen hatte. Doch auch wenn, würde von ihm kein Spruch kommen, dies war sich Riku sicher.
„Guten Morgen!“ Wurde er stattdessen freundlich und aufgestellt wie immer, begrüsst. „Hast du gut geschlafen?“ Riku nickte stumm und bediente die Maschine. „Auch einen?“ – „Gerne!“ Riku stellte die gefüllte Tasse neben Mike hin und drückte noch einmal auf den Knopf, als sich das grosse Kuschelmonster an ihn kuschelte. „Ich liebe dich dafür, was du getan hast! Bitte tue es immer wieder. Du weisst, sie meinen es nicht ernst.“ Riku seufzte und schloss die Augen. Samu drückte erneut den Knopf, dass nicht alles überlief und zog Riku, von hinten, fest an seine Brust. „Bekomme ich auch einen Kaffee?“ Riku nickte. „Obwohl es für mich, nichts besseres zum wachen werden gibt, als wenn mein Schatz mich so weckt, wie heute morgen!“ Knabberte Samu an Rikus Hals. Er war süchtig. So lange er Riku hatte, brauchte er keine seiner anderen ‘Drogen’, wie Zigaretten, Kaffee oder Alkohol. Riku war seine ganz persönliche Droge und besser als alle anderen zusammen. Die ohnehin nur Laster waren. Ausser der Kaffee. Er umfasste Rikus Hand und setzte sich mit ihm zu Mike. „Konnet ihr noch etwas kuscheln, heute Nacht?“ – „Ein bisschen.“ Sah Riku etwas Schuld bewusst zu Samu. Dieser strich ihm einfach nur durch die Haare und küsste ihn auf die Schläfe. „Das ist doch schön! Ihr habt es verdient! Geniesst die gemeinsame Zeit.“ Riku nickte und sah gedankenverloren in seinen Kaffee. Er musste diese verdammten Gedanken an diesen Traum los werden. Frei werden für das Konzert. „Wann sind wir denn dort?“ Wollte Riku wissen. „Etwa in zwei Stunden. Wenn wir noch einen Stopp zum frühstücken machen, vielleicht etwas mehr.“ – „Weisst du, wie lange wir danach Zeit haben, bis wir zum Soundcheck müssen?“ Sah Riku zu Samu. Dieser zuckte mit den Schultern. Auf Samus Stirn, hatte sich diese eine ganz bestimmte Falte gebildet. „Was ist los?“ – „Ich bringe diesen Traum einfach nicht aus meinem Kopf. Bevor es zum Soundcheck geht, brauche ich Ablenkung.“ – „Hat dir die Ablenkung, heute morgen, nicht gereicht?“ Flüsterte Samu Riku ins Ohr und grinste. Riku atmete tief durch. „Scheinbar nicht. Wir werden schon eine Abwechslung für dich finden. Wie wäre es mit Joggen?“ Riku nickte. „Klingt gut. Danke!“ Rutschte Riku näher an Samu heran. „Nicht dafür, Schatz. Ich möchte doch, dass es dir gut geht.“ – „Moi, Mike!“ Tauchte nun auch Mikko auf. „Machen wir einen kurzen Halt zum frühstücken?“ – „Das kommt ganz auf euch an. Im Hinterkopf, hab ich einen Ort, um zu halten.“ – „Dann machen wir das!“ Mikko klopfte Mike auf die Schulter. „Danke!“ Mikko zwinkerte den beiden Kuschlern zu und verschwand wieder. „Habe ich was verpasst?“ – „Nichts Wichtiges.“ Gab Riku zur Antwort. Samu vergrub sein Gesicht an Rikus Halsbeuge und musste sich ein Lachen verkneifen. „Haben sie dich wieder geärgert?“ – „Nein, alles gut.“ Riku stiess Samu seinen Ellenbogen in die Seite. „Aua!“ Sah dieser ihn empört an. Gleich darauf, kuschelte Samu sich jedoch fest an ihn. Das grosse Kind im Manne, dachte Riku. Doch genau das, liebte er an Samu. Das er, wenn er konnte, sich frei, ungezwungen und einfach wohl fühlte, einfach dem folgte, was ihn trieb. Ohne zu überlegen, was alle um ihn herum dachten oder von ihm hielten. Wenn er Nachts, auf irgendeiner Raststätte, irgendwo einen Spielplatz entdeckte, dann war der verrückte Kerl einfach nicht mehr zu bremsen. Oder wie jetzt gerade, da er scheinbar das riesige Bedürfnis hatte, sich fest in Rikus Arme, die er mittlerweile um ihn geschlungen hatte, zu kuscheln, dann tat er das. Dabei war es ihm egal, ob es passte oder nicht. Riku legte seine Lippen an Samus Stirn und verharrte dort einen Moment, mit geschlossenen Augen. „Wir schaffen es! ,sagte er leise. Von Samu, der schon voll und ganz im Geniesser Modus verfallen war, kam nur ein Nicken. Gleichzeitig, schmiegte er sich noch näher an Riku heran. Kein Blatt und kein Lufthauch, passte noch zwischen sie beide.
Ohne sich auch nur einen Millimeter zu bewegen, blieben sie so sitzen, bis der Bus anhielt und es zum Frühstück ging. „Du siehst aus, als kämst du gerade aus dem Bett.“ Bemerkte Mikko auf Samus nicht wirklich vorhandene Frisur, als dieser, vor ihm aus dem Bus stieg. „Dabei habe ich doch schon herrlich geduscht!“ Grinste Samu nach hinten und strich sich einmal quer durch die blonde Mähne. „Besser?“ Mikko lachte auf. So ein Spinner. „Wusste nicht, dass man fürs Frühstück aussehen muss, wie für ein Gala Dinner.“ Zuckte Samu mit den Schultern und lachte laut los. „Alles gut, Hapa. Hauptsache du hast deine gute Laune mit dabei!“ Ging Mikko an Samu vorbei und wuschelte ihm durch die Haare. „Hey, meine Frisur!“ Tat Samu gespielt empört. „Du bist dennoch noch der schönste Mann, den ich kenne.“, sagte Riku im Vorbeigehen. Ein schiefes Grinsen, legte sich auf Samus Gesicht. Kurz strich er Riku über den Rücken, bis zu seinem Hintern. Kniff fest hinein, bevor sie die Raststätte betraten.
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Leave the past behinde
ФанфикшнEin einziger Moment, kann dein ganzes Leben verändern... Mit dem Moment, als Riku Rajamaa, Musiker aus Leidenschaft und begnadeter Gitarrist, das Studio betritt, verändert sich nicht nur die Situation der finnischen Band Sunrise Avenue. Auch sein e...
