„Ich liebe dich!“ Lehnte Samu seine Stirn an die von Riku. „Ein grösseres Geschenk gibt es nicht und brauche ich nicht, Grosser!“ Flüsterte Riku. „Und jetzt gib mir den Rest deines Geschenkes! Bitte!“ Bedeckte Riku Samus Lippen, mit gehauchten Küssen. Ein stöhnendes Seufzen, entwich dem grossen Blonden. Denn schon wieder liess ihn Riku, mit einer so kleinen, aber umso intensiveren Berührung, schwach werden. „Du bringst mich noch um den Verstand, Riku Rajamaa. Also lass das!“ Drückte Samu ihn leicht von sich weg und dadurch, auf die Matratzen. „Du sollst dich nicht selber aufheizen. Du wirst deine Beherrschung noch brauchen.“ War es nun Samu, der Rikus Lippen mit Küssen bedeckte. „Liebe mich, Samu! Bitte!“ – „Oh, das werde ich, mein Schatz! Bist du nicht mehr kannst!“ Samus Hände, strichen während dem einmal an Rikus Seiten entlang nach unten und wieder hoch, um sich dann an dessen Wangen zu legen. „Doch zuerst, will ich dich einfach noch etwas für mich geniessen!“ – „Deine Strafe, für gestern Abend?“ Öffnete Riku nun doch seine Augen, um Samu ansehen zu können, der gerade sein Gesicht mit Küssen bedeckte. „Vielleicht ein kleines Bisschen.“ Grinste Samu. Riku ahnte, was der Blonde vor hatte. Etwas, was Samu für sein Leben gerne, mit ihm machte. Und Riku liebte es, wenn er dies tat. „Und wie soll dein Geniessen aussehen?“ – „Ich werde von jedem Zentimeter deines unglaublichen Körpers, kosten. Bis du unter meinen Berührungen und Küssen, dahin fliesst und mich anflehst, dich endlich zu erlösen, in dem ich dich langsam und genussvoll liebe!“ Knabberte Samu an Rikus Ohr. Seine Worte und die Art, wie er es ihm ins Ohr raunte, jagten eine herrliche Gänsehaut über Rikus Körper. Er zerfloss bereits und würde am liebsten bereits darum betteln, dass Samu ihn erlöste. Die Vorstellung von Samus Händen, Lippen, Zähnen und seiner Zunge, auf seiner Haut, lösten jedoch das noch grössere Verlangen in ihm aus. Nämlich, dass er dies spüren wollte. Riku wollte, dass Samu ihn bis ans Äusserste trieb. Er wollte flehen und betteln und dann so intensiv, wie es nur möglich war, eins mit Samu werden. So in seinen Gedanken verloren, merkte Riku nicht, dass Samu ihn musterte. „Verrätst du mir deine Gedanken?“ – „Nur, dass du heute mit mir anstellen kannst, was du willst. Ich will gerade nichts mehr, als dich. So lange und intensiv wie es uns nur möglich ist! Mein Verlangen danach, was du alles mit mir anstellen willst, ist so unbändig gross, dass allein der Gedanke daran reicht, um zu kommen.“ Liebevoll lächelte Samu und hauchte Riku einen Kuss auf die Lippen. „Dann tue es. So oft es über dich kommt und du kannst!“ – „Samu!“ Rikus Stimme war flehend. Voller Verlangen und total erregt. Wie Samu diesen Klang liebte. „Ja Schatz?“ – „Ich...“ Samus Blick glitt an Rikus Arm entlang. „Hey, lass das!“ Hielt er Rikus Hand fest, die sich über seinen Schaft bewegte. „Dafür bin ich doch da, Süsser! Den ganzen Tag!“ Legte Samu seine Hand um die von Riku. „Mmmm...Aaaaa...Das ist gut!“ – „Machen wir ein bisschen Teamarbeit.“ Schmunzelte Samu. „Idiot! Aaaaa!“ Riku zuckte unter seiner und Samus Hand. Er spürte, wie die warme Flüssigkeit zwischen ihren Fingern hindurch ran. „Das ist so verdammt heiss, Rik! Von diesem Geburtstagsgeschenk, habe ich genau so viel, wie du!“ Samu würde es geniessen. Alles, was sie taten. Weil ihr Verlangen, es von ihnen forderte. Bis sie, vor lauter Erschöpfung, nicht mehr konnten. Doch sie waren erst am Anfang davon. Auch wenn Riku schon mal eine kleine Erleichterung brauchte. Der Herr stand aber auch überaus heftig unter Strom. Rikus Brust, hob und senkte sich noch immer stärker als normal, als Samu sich ihm endlich widmete. Noch einmal, bedeckte er Rikus Gesicht mit Küssen, die er weiter zu seinem Ohr führte. Von dort über dessen Wangenknochen, zu Rikus Hals. An diesem, verharrte Samu kurz, weil genau dort, Rikus Duft, den er so liebte, am stärksten war. Tief, sog er ihn in sich hinein. Der Duft ihres Bades, von gestern Nacht, war schon verflogen. So, dass es nur noch Rikus purer Duft war. Ein Brummen entwich Samu, bevor er sich von Rikus Hals löste und seine küssende Spur weiter zog. Zu Rikus Kehle und von dort, in Richtung seiner Brust. Riku lag beinahe regungslos da. Nur hie und da, entwich ihm ein geniesserisches Seufzen, welches auch mal in einem leichten Stöhnen endete. „Geniesst du es, mein Schatz?“ – „Ich wünschte, du könntest spüren, wie sehr!“ – „Das reicht mir schon!“ Darauf Samu. Er war bei Rikus Brust angekommen, um die er sich besonders intensiv widmen wollte. Die feinen Härchen darauf, verleiteten Samu immer dazu, seine Nase darüber zu reiben, wie er es gerne in Rikus Locken machte. Riku sog scharf die Luft in seine Lungen, als Samus Zähne sich liebevoll um Rikus Nippel kümmerte. „Gott Samu, das ist die reinste Folter!“ Keuchte er schon jetzt, als Samu keine Anstalten machte, weiter zu gehen.
Samu verfiel in einen regelrechten Rausch. Er bekam gar nicht genug. Würde er nie. Erstaunt öffnete Riku seine Augen, als er Samus Gewicht auf seinem Bauch spürte und seine Hände, die nun seine Brust streichelten. Ihre Blicke verhakten sich ineinander. Für scheinbar eine Ewigkeit. Bis Samu sich in seiner vollen Länge, auf Riku legte. „Und was wird das?“ Wollte Riku lachend wissen. „Geniessen!“ Zuckte Samu mit den Schultern und legte seinen Kopf auf Rikus Brust. „Aha!“ – „Nicht gut?“ Hob Samu diesen wieder leicht an und sah Riku fragend an. „Es ist perfekt! Alles! Du und überhaupt...“ Riku legte Samus Kopf zurück auf seine Brust, in dem er seine Finger in dessen Haaren verschwinden liess. So lagen sie einfach regungslos da. Samus Oberkörper auf dem von Riku. Und der Rest zwischen dessen Beinen. Riku kraulte in Samus verwuschelten Haaren herum. „Du wirst mir hier aber jetzt nicht weg schlafen, Haber?“ Rüttelte Riku leicht an Samu, als er dessen gleichmässigen Atem, hörte. „Niemals!“ Kam brummend von ihm. Gleich darauf, sahen Riku ein paar kleine, blaue Augen an. „Und ob du geschlafen hast.“ – „Nur kurz weg genickt. Es tut mir leid. Ich merke erst jetzt, wie erschlagen ich von den letzten Wochen bin. Und dann kraulst du mir auch noch so unwiderstehlich einschläfernd durch die Haare. Samu stützte sich leicht auf seine Hände, um Rikus Mund zu erreichen. „Verzeih mir, Geburtstagskind!“ Nuschelte er an Rikus Lippen, bevor er sie mit seinen verschloss. Der Kuss zeigte Wirkung. Wurden sie beide und alles andere an ihnen, wieder wach und munter. „Du sagst mir, wenn du das nicht möchtest.“ Musterte Samu den Lockenkopf unter ihm. „Was genau?“ – „Was ich hier mit dir veranstalte. Wenn es dir zu langsam geht. Oder...weiss auch nicht. Keine Ahnung...“ Perfektionist, in allen Lebenslagen, dachte Riku. „Wenn du dort weiter machst, wo du das Gefühl hattest, du müsstest dich auf mich legen und ein Nickerchen machen, dann ist alles gut!“ Hatte Riku seine Hände an Samus Wangen gelegt und sah ihn fest und liebevoll an. „Ich habe doch gestern gesagt, dass ich möchte, dass du mich quälst und dann liebst. Das möchte ich immer noch.“ – „Bist du sicher?“ Grinste Samu frech und rieb einmal seine Mitte, fest an der seines Löckchens. „Aaaaa...Fuck...Ja!“ Griff Riku nach Samus Haaren und zog ihn zu sich runter, um sich noch einen Kuss zu erhaschen. Und was für einer. Keuchend liessen sie von einander ab, als sich Samus Mitte, unbewusst, wieder zu fest gegen die von Riku presste. „Ich mach besser noch etwas sanft weiter.“ Riku nickte nur und schloss die Augen. Wie schön er doch aussah, wenn er so erregt und gleichzeitig total entspannt da lag, schoss es Samu durch den Kopf, als er Riku noch einmal betrachtete. Sachte küsste er seine Augenlider, die Nasenspitze und Rikus Lippen, bevor er sich wieder zu seiner Brust weiter küsste. Kurz verweilter Samu dort, um erneut dieses Empfinden von vorhin, aufzubauen. Riku musste sich beherrschen, um nicht zu weinen. Er wollte nicht, dass dieser aufgeheizte Moment, zwischen ihnen, erneut verpuffte. Doch war es schier unerträglich, auf eine gute Art und Weise, mit wie viel Liebe, ihn Samu gerade wieder, durch seine Lippen, berührte. Tief atmete Riku durch, um die aufkommenden Tränen zu vertreiben. Doch Samu, dessen Antennen heute mal wieder besonders fein eingestellt waren, spürte es. Ausserdem wusste er, wie Riku immer wieder auf seine Liebkosungen reagierte. Er liess seine Berührungen etwas weniger werden. Schmiegte seine Wange, stattdessen an Rikus Bauch, wo er nun schon angekommen war. So gab er Riku die Zeit, die dieser brauchte, um sich wieder zu fangen, ohne aus der knisternden Stimmung zu kommen. Ein leises ‘Danke’ kam von Riku, als sich Samu wieder der warmen, weichen Haut an seinem Bauch widmete. Genau so liebevoll und zärtlich, wie alles andere, liebkoste Samu diesen. Die Muskeln darin, zogen sich bei jeder Berührung, zusammen. Samus Hände, die sich eben noch an Rikus Nippel vergnügten, strichen an dessen Seiten entlang nach unten. Über die ausgeprägten Muskeln, bis sie auf Rikus Hüften ruhen blieben. Wie konnte man den Körper eines anderen Menschen nur so lieben und begehren, wie Samu den von Riku. Er bekam kaum genug davon, ihn einfach zu berühren. Auf jede noch so erdenkliche Art und Weise. Unweit von Rikus Mitte entlang, küsste sich Samu über dessen Bein nach unten und das andere entlang nach oben. Nur kurz, streifte er Rikus prallen Schaft, was diesen zusammenzucken liess. „Hältst du es noch aus?“ Nichts. „Rik?“ – „Mach einfach weiter.“ Samu musste ihn noch einmal berühren. Mehr würde er Riku nicht zu muten. Sein Atem, kam ohnehin schon eher flach aus seinen Lungen. Doch sich einmal über diese prachtvolle Männlichkeit zu küssen, musste einfach sein. „Samu!“ Entwich es Riku ungehalten. Fest krallte er seine Finger in das Lacken unter ihm. „Noch einmal! Bitte!“ Flehte Riku. Er liebte die Berührungen von Samus Lippen, an seinem Schaft. Es fühlte sich einfach mehr als nur gut an. Und einmal mehr, fühlte sich Riku wie im siebten Himmel. Von Samu bekam er immer genau das, nach was er sich früher immer gesehnt hatte. Sex, war eine tolle Sache und tatsächlich die schönste Nebensache der Welt. Doch das, was ihm Samu hier und auch bei anderen Malen, immer wieder schenkte, war weitaus befriedigender, als erfüllender Sex. Es war tiefer. Es war Liebe. Sex konnte man auch ohne Liebe haben. Doch sich dem anderen, auf diese Art und Weise hinzugeben oder ihn zu verwöhnen, brauchte mehr, als bloss ein bisschen Sympathie. Ohne Liebe, stillte man einfach die Lust und den Trieb. Doch mit ihr, bekam das Wort Befriedigung, erst die richtige Bedeutung. Samu kam Rikus Bitte natürlich noch so gerne nach. Riku schob sich ihm entgegen und liess seinem Verlangen freien Lauf. Ein Stöhnen, welches aus den unendlichen Tiefen kommen musste, verliess Rikus Kehle. Samu ging es durch und durch. Er musste ihn jetzt lieben. So, wie er es Riku versprochen hatte. Sie wurden jetzt, beide, genug gequält. Bis auf eines. Samu drehte Riku auf den Bauch, was diesem, ein fast schon schmerzliches Stöhnen entlockte. „Geht es?“ Riku nickte. Drehte dann den Kopf, dass er Samu ansehen konnte. In seinen Augen glitzerte es. „Was, Löckchen?“ – „Legst du dich kurz neben mich. Ich möchte ein bisschen mit meinem Freund schmusen.“ Samu entwich ein Lachen. „Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du unglaublich süss bist?“ – „Ja. Ein Typ, der Samu Haber heisst.“ – „Kluger Mann!“ Legte sich Samu neben seinen Schatz. Strich ihm durch seine Locken, um seine Hand dann über Rikus Nacken, zu seinem Rücken, gleiten zu lassen. Sanft, strichen seine Fingerspitzen über die Erhitzte Haut. „Wirst du mich gleich lieben, Samu?“ Nuschelte Riku in den Kuss, in den Samu ihn verwickelt hatte. Eine sanfte Knutscherei. „Gleich! Du musst dich noch etwas gedulden. Ich bin einfach zu süchtig nach deiner Haut. Und dein wundervoller Rücken, kommt immer etwas zu kurz.“ Hatten sich Samus Lippen von Rikus gelöst und küssten sich bereits über dessen Wange, direkt auf Rikus Hals zu. Knabberte sich über die Schulter, zu Rikus Rücken. „Mmm...bitte niemals damit aufhören!“ Es fühlte sich an, wie eine leichte Massage. Samus Hände folgten seinen Lippen, die sich ausführlich darüber küssten. „Kannst du denn noch?“ – „Ich kann noch ewig!“ Samu schmunzelte. „Ich auch. Denn ich liebe deinen Körper und deine Haut!“ Riku seufzte, als Samu seine Worte, mit noch intensiveren Liebkosungen unterstrich. Wenn sein kleiner Finne ihn nicht so drängen würde und verzweifelt nach mehr verlangte, hätte Riku dies ewig geniessen können. Doch je weiter sich Samu über seinen erhitzten Körper küsste, desto grösser wurde sein Problem, welches eigentlich ein sehr schönes Problem war, wenn man Erleichterung bekam. Auf die, freute sich Riku schon den ganzen Morgen. Wenn sich Samu endlich tief in ihm versenkte und ihn gleichzeitig mit seinen Fingern beglückte. „Samu!“ – „Hmm?“ Küsste dieser sich gerade, genüsslich über Rikus Hintern. „Shit...ich...Samu...bitte!“ – „Genug gequält?“ Riku nickte. „Auch wenn es nicht annähernd einer Qual gleich kommt. Es ist himmlisch schön!“ Noch während Riku von Samus Künsten, ihn zu lieben, ohne Sex zu haben schwärmte, hatte dieser ihn schon auf die Seite gedreht und sich nah an ihn geschmiegt. „Sprich weiter. Es klingt so schön!“ Flüsterte Samu. Legte einen Arm, unter Riku hindurch, dessen Hand sich sogleich in seinen Haaren verfing. „Wenn meine Haut und meine Empfindungen, nicht zu sehr mit meinem kleinen Freund verbunden wären, könntest du ewig so weiter machen.“ Lehnte Riku, mit geschlossenen Augen, seinen Kopf an Samus Schulter. „Es ist die schönste und meine liebste Beschäftigung, wenn ich nicht auf der Bühne stehe und Musik mache.“ Knabberte sich Samu über Rikus Hals und Ohr. Küsste die empfindliche Stelle dahinter. Liess seine freie Hand, über Rikus Brust streichen, ohne auch nur irgendwelche Anstalten zu machen, einen Schritt weiter zu gehen. Obschon seine pralle Männlichkeit ganz deutlich gegen Rikus Hintern drückte. „Aaaaa...Samu... liebe mich endlich! Bitte! Ich will dich spüren...“ Riku wandte sein Gesicht Samu zu und versuchte ebenfalls, irgendeine Hautstelle zu erhaschen, die er mit Küssen bedecken konnte. Fester, zog Samu ihn darauf an sich heran, als wolle er verhindern, dass irgendetwas sie jemals wieder trennte. „Geniesse es, Geburtstagskind!“ Raunte er Riku ins Ohr und suchte sich seinen Weg, in ihn. Tief, stiess Samu sich, in Riku hinein. Ein ungehaltenes Stöhnen, entwich beiden, als dieser Augenblick endlich da war, auf den sie beide, so lange gewartet hatten. Samu hielt inne, als er komplett in Riku war. „Das...fühlt sich...so unglaublich...gut an!“ Kam stoss weise aus Riku. „Bitte bleib noch ein bisschen so und küsse mich!“ Verlangend, reckte Riku Samu sein Gesicht entgegen. Diese Leidenschaft, die Riku in sich trug, haute Samu immer wieder um. Zuerst, dachte er ja immer, die einzige Leidenschaft, die Riku hatte, war die zur Musik und zu seiner Gitarre. Denn mit welcher Hingabe, Riku diese auf der Bühne spielte, wenn er völlig in seiner Welt versunken war, war unglaublich. Und könnte man durchaus neidisch werden. Wurde Samu aber nicht. Denn ihm, schenkte Riku, immer wieder die selbe Leidenschaft und Hingabe. Eine gefühlte Ewigkeit, blieben sie in diesem Moment versunken. Versunken in den leichten Küssen, Streicheleinheiten und Liebkosungen, die sie sich gegenseitig schenkten. „Mmmm...“ Seufzte Riku in den Kuss hinein, als Samu sich sachte anfing zu bewegen. Sein Becken an dem seines Liebsten rieb. Zwei aufgeheizte Körper, die zu einem wurde. Die Luft flimmerte und wurde immer mehr, mit Seufzen und Stöhnen durchzogen. Keiner, wollte es schnell beenden, wenn auch ihre Körper brannten. „Halte die Zeit an, Samu! Ich will noch nicht.“ Presste Riku seinen Hintern, gegen Samus Mitte. „Du kannst das heute noch so oft du willst und kannst, haben. Bis wir nicht mehr gehen können.“ Statt einem auflachen, entwich Riku ein tiefes Stöhnen. Er vergrub seine Finger in Samus Haaren und zog ihn so fest an seine Halsbeuge. Er wollte, dass er ihn dort küsste. Samu verstand, was ihm sein Schatz, mit dieser stummen Anweisung sagen wollte. „Samu...Ich...Aaaaa...ich liebe dich!“ – „Ich liebe dich! Und jetzt lass dich gehen! Ich werde gleich...“ Raunte Samu Riku ins Ohr, bevor er es neckte und seinen Liebsten schier um den Verstand brachte. Mit einem erlösenden Stöhnen, liess Riku los und beendete dieses unglaubliche Gefühl, dem Gipfel zu zu stürmen. Stattdessen, wurde er nun, gemeinsamen mit dem grossen Blonden, von der ersten Welle, der Lust und Erlösung, mit getragen. Weiter bis zur nächsten und nächsten und...Bis aus grossen, ungestümen Wellen, die ihre Körper zum beben und zittern brachte, kleine seichte Wellen wurden. Die, die ruhig und gelassen, an den Strand rollten, sich dort ein paar Muscheln holten, um sie mit sich ins Meer zu tragen. Sachte, liessen sich Samu und Riku von diesen Wellen tragen, bis sie nur noch das leichte Plätschern eines Bächleins waren.
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Leave the past behinde
FanfictionEin einziger Moment, kann dein ganzes Leben verändern... Mit dem Moment, als Riku Rajamaa, Musiker aus Leidenschaft und begnadeter Gitarrist, das Studio betritt, verändert sich nicht nur die Situation der finnischen Band Sunrise Avenue. Auch sein e...
