„Schatz, ich habe was für dich.“ Kam Riku ins Wohnzimmer. Er war eben kurz in der Stadt, um es abzuholen. „Und was?“ Sah Samu von seiner Gitarre hoch. Grinsend hielt er ihm ein Buch vor die Nase. Worauf seine Augenbraue, kritisch in die Höhe schnellte. „Finnisch - Deutsch – Finnisch.“ Las er vor. „Ja, ich dachte, weil du dir darüber solche Sorgen machst, wäre es eine gute Idee, schon mal ein bisschen was zu lernen oder so...Ich kann es auch wieder zurück bringen.“ Wurde Riku, auf Samus Reaktion, unsicher. „Nein Quatsch. Das ist lieb von dir!“ Gab Samu ihm einen Kuss. „Aber?“ – „Nichts aber. Ich mochte die Sprache einfach noch nie, zum lernen.“ Seufzte Samu und und liess die Seiten einmal durch seine Finger blättern. „Das wird schon. Ich helfe dir dabei.“ Erstaunt hob Samu seinen Blick von dem dicken Buch und sah Riku an. Dieser Mann war manchmal einfach zu viel für ihn und seine Emotionen. Ohne etwas zu sagen, zog er Riku zu sich und gab ihm einen intensiven Kuss. „Danke!“ – „Nicht dafür, Samu. Wie oft muss ich dir das noch sagen?“ - „Wahrscheinlich noch oft.“ Sah er Riku entschuldigend an. „Ich habe übrigens noch eine Idee für die Tour.“ Wechselte Riku das Thema und musterte Samu vielsagend. Er würde mega aussehen. Doch ob er sich darauf einlassen würde, wusste Riku nicht. Er dachte eher nicht. „Und welche? Viel ändern können wir nicht mehr.“ – „Müssen wir auch nicht. Es geht um die Klamotten.“ Samus Blick wurde interessiert.
„Ich weiss zwar schon jetzt, dass du dagegen bist, aber...“ – „Woher willst du das wissen? Erzähl doch erst mal.“ – „Warte kurz. Ich muss es dir zeigen.“ Gab Riku Samu einen Kuss und verschwand im oberen Stock. Da war er ja mal gespannt, was Riku holt, was er ihm nicht einfach so sagen konnte. Samu hatte keine Ahnung, was er für eine Idee haben könnte, was die Klamotten betraf.
„Bereit, Samu?“ – „Komm schon runter und mach es nicht so spannend.“ Lachte Samu. Welches ihm auch sogleich im Hals stecken blieb. „Heiliger Finne!“ Entwich es ihm dafür. Kaum fähig zu atmen. Was hatte er für einen schönen Mann. Riku trug eine schwarze, verdammt enge Jeans. Ein schwarzes Hemd, bei dem er die Ärmel nach hinten gekrempelt hatte. Über dem Hemd, trug Riku eine schwarze Weste und eine schwarze Krawatte. Samu konnte seinen Blick nicht von seinem Freund nehmen. Er sah so verdammt gut aus. Die leicht zerzausten Locken, machten dem ganzen Anblick, keinen Abbruch. Im Gegenteil. „Und wie soll ich mich konzentrieren, wenn du so angezogen, neben mir auf der Bühne stehst?“ Ein Grinsen umspielte Rikus Lippen, auf die er sich leicht biss. „Gefällt es dir?“ – „Ob es mir gefällt?“ Riku nickte. „Ich bin verliebt.“ Ging Samu auf Riku zu. „Du siehst...Wow...Ich bin sprachlos. Du siehst so unglaublich aus!“ Legte Samu seine Hände an Rikus Hüften und gab ihm einen leichten Kuss. „Das ist jedoch verdammt gefährlich für mich, wenn du dich so anziehst.“ Raunte er ihm ins Ohr. Rikus Kopf neigte sich automatisch zur Seite, als Samus Lippen an seinem Hals lagen und knabberten. „Aber was sagst du dazu?“ Seufzte Riku. Samu löste sich von Riku, um ihn sich noch einmal an zu sehen. „Du siehst so scharf aus. Als würdest du gleich heiraten.“ – „Dich sofort! Aber ich meine eigentlich...“ – „Ich weiss was du meinst. Könnte man sich überlegen.“ Überlegte Samu. „Du im weissen Hemd und wir alle schwarz.“ Feilte Riku seine Idee noch etwas aus. Samu nickte nachdenklich. „Hast du überhaupt sowas? Du Anzug Hasser?“ Grinste Riku. „Werd nicht frech, Rajamaa.“ Zwickte Samu ihn in die Seite. „Du würdest staunen.“ Zog Samu seine Augenbraue in die Stirn. „Dann rauf mit dir. Ich warte.“ Biss Riku in Samus Lippen und bedeckte sie mit kleinen Küssen. „Darf ich dich nicht zuerst ausziehen und lieben.“ Brummte Samu. „Danach.“ Brachte Riku als Einziges über seine Lippen. „Versprochen?“ Ein Nicken von Riku und weg war Samu. Er atmete tief durch. Ob seine Idee mit den Klamotten so gut ist, war sich Riku nicht mehr so sicher. Er konnte nicht im geringsten erahnen, dass Samu so heftig auf ihn reagieren würde. Es polderte im Schlafzimmer, was Riku ein Schmunzeln entlockte. Wahrscheinlich musste Samu diese Art von Kleidern, zu hinterst im Schrank suchen.
„Wenn du das verantworten kannst, dann...“ Liess Samus Stimme Riku zu ihm um drehen. Seine Augen, die sich weiteten, entlockten Samu ein Lachen. „Es war eine scheiss Idee.“ Kam gedrückt von Riku. „Aber du siehst unglaublich gut aus. Das weisst du oder? Die Frauen würden alle anfangen zu lechzen, wenn sie dich sehen.“ Rikus Blick glitt von oben nach unten und wieder hoch. Samu trug ebenfalls eine schwarze Jeans, schwarze Weste und Krawatte. Dazu jedoch ein weisses Hemd, welches seine Unterarme und dessen Muskeln, so wahnsinnig gut betonte. Samu sah so...Riku fand kein passendes Wort dafür. Anders, war eines, was zutreffend war. Nicht besser. Nur auf eine andere Art gut aussehend. Wie sagt man so schön, ‘Kleider machen Leute’. Samu war gerade der beste Beweis dafür. Riku kaute auf seiner Lippe herum. „Lass uns ein Foto machen und es den anderen, als Vorschlag schicken. Sollen sie mit entscheiden, ob wir deine Idee umsetzen oder nicht.“ – „Auch wenn ich jeden Abend innerlich sterben werde, möchte ich dich unglaublich gerne, jeden Abend auf der Tour, so sehen.“ Liess Riku seine Hände an Samus Hüften entlang nach hinten, zu seinem Rücken gleiten. „So, so, würdest du das.“ Sah Samu ihn schelmisch an. „Und dabei so richtig stolz und etwas schadenfreudig sein, dass du mein Mann bist.“ Schmiegte Riku seine Wange an die leicht raue von Samu. „Ganz allein deiner.“ Riku hakte seine Finger in den Bund der Jeans und entfernte sich eine Armlänge von Samu. „Wo hast du denn die ausgegraben?“ Bestaunte Riku diese sexy Hose. Sie sass, wie alle anderen, tief unterhalb von Samus Hüften. Und doch, schien sie besser zu sitzen, als die anderen, die um Samus sexy Hintern schlabberten. Die hier sass fest und liess kaum noch einen Zentimeter Luft zu. „Irgendwo hinten im Schrank.“ Sah Samu an sich runter. „Die ist so verdammt sexy. Ich krieg mich kaum mehr ein.“ Liess Riku seine Hände, vom Bund der Jeans, nach unten streichen. An den Seiten von Samus Oberschenkel entlang, bis an seinen knackigen Hintern. Seine Lippen lagen an dessen Hals. Samu schloss die Augen. Vergessen war das Vorhaben, noch ein Bild zu machen. Er wollte, dass Riku ihn jetzt aus diesen Klamotten schälte. Stück für Stück. „Wir müssen noch zum Friseur, vor der Tour.“ Legte Riku seine Finger an den ersten Knopf von Samus Weste. Er hielt dessen Blick, mit seinem fest. „Aber zuerst...“ Öffnete er den ersten Knopf. „Ich finde das irgendwie erregend, wenn du so viel an hast.“ Was war heute mit ihm los? Um Samus Mund, zuckte ein Schmunzeln. Er freute sich schon jetzt darauf, wie Riku jeden einzelnen Knopf und es waren einige, öffnete. Bis er nichts mehr trug. Allein der Gedanke daran, liess es angenehm in ihm kribbeln. „Das ich das mal noch erleben darf. Samu Haber mit Krawatte.“ Zog Riku ihn, an dieser zu sich. Forderte einen Kuss. Seine Zunge umspielte die von Samu. Während dem, lockerte er die Krawatte, um sie gleich darauf, über Samus Kopf zu ziehen. Die obersten zwei Hemdknöpfe, waren schon auf. War ja klar. Riku öffnete noch den Dritten. Kostete von der freiliegenden Haut. Mit jedem Knopf, den Riku öffnete, zog er eine feuchte Spur von Küssen, nach unten, bis zu Samus Bauchnabel. Riku hielt den Saum von Samus Hemd fest, während er sich über die feinen, hellen Haare küsste, die in der Jeans verschwanden. Mit seiner Nasenspitze, strich Riku, bis zu Samus Bauchnabel zurück. Blickte zu ihm hoch.
Samus Brust hob und senkte sich schneller, als normal. Riku erhob sich. Und mit ihm, strichen seine rauen Fingerkuppen, den selben Weg seiner Lippen, nach oben. „Wenn ich diesen Abend nicht überlebe...“ Atmete Samu hastig ein und aus. „Das wirst du, mein Schatz. Das wirst du.“ Grinste Riku. Küsste sich über Samus Schlüsselbein. Zuerst links. Dann rechts. „Geniesse es einfach!“ Drückte Riku ihm einen Kuss auf die Stirn. Seine Hände lagen dabei auf Samus Schultern. Liess sie an dessen Armen nach unten gleiten, bis das Hemd über Samus Hände rutschte. Wie verdammt sinnlich war das bitte? Keine Frau vor ihm, hatte Samu so verführt und um den Verstand gebracht, mit nur solch leichten und kaum spürbaren Berührungen, wie dies Riku tat. Sein Meister der Verführung. Samu liess seine Hände in Rikus Locken verschwinden. Zum niederknien sah er aus, mit seinem vor Lust verhangenen Blick. Gefühlte Stunden, sahen sie sich einfach nur in die Augen. Neckten dabei immer mal wieder die Lippen des anderen. Eile war etwas, was heute ganz weit hinten stand. Rikus Hände glitten langsam und jeden Zentimeter Haut, die er darunter spürte, geniessend nach unten. Über Samus Brust. Streiften dabei seine Nippel. Weiter über seine V Linie, bis sie an Samus Hüften lagen. Die Gänsehaut, die sich dabei über Samus ganzen Körper zog, wurde mehr, als Rikus Finger, oberhalb des Hosenbundes entlang strichen. Bei dessen Gürtel angekommen, stoppte Riku. „Was ist?“ Hauchte Samu. „Könntest du mich auch mal ein bisschen von meinen Klamotten befreien? Bitte!“ – „Auch wenn ich das nicht so sinnlich kann, wie du, mache ich das doch liebend gerne.“ Drehte Samu Riku, mit dem Rücken zu sich. Schon lagen seine Lippen an dem bisschen Hals, was frei lag. Seine Finger strichen über den feinen Stoff der Weste. Knöpften sie, so gemächlich es ihm möglich war, von unten her auf. Am liebsten, würde Samu ihm dieses Zeugs, einfach vom Leibe reissen und ihn hemmungslos lieben. Doch Riku war heute nach lamgsam und sinnlich. Sollte er bekommen, nach was ihm war. Es war ja genauso heiss. Die Weste fand den Weg zu seiner. Der herrliche Duft von Rikus Haaren, stieg Samu in die Nase. Weshalb er nicht wiederstehen konnte, sie in seinen Locken zu vergraben, während er ihm die Krawatte lockerte. „Du bekommst viel zu wenig Luft, mit all diesen Knöpfen.“ Raunte Samu und liess seine Zähne und Lippen, über die empfindliche Stelle hinter Rikus Ohr entlang gleiten. Seine schmalen, langen, wundervollen Finger, öffneten dabei die Knöpfe an Rikus Hemd. Samu war froh, trug er nicht immer Hemden. Wobei es auch was hatte, sich die Belohung zu verdienen. Die Haut darunter, war warm und zart. Genüsslich liess Samu seine Hände, über Rikus Körper gleiten. Immer noch an seinem Hals knabbernd, als wolle er ihn verschlingen. Nur leicht, löste sich Samu von Riku, um ihm das Hemd aus zu ziehen. „Besser?“ Schlang er darauf seine Arme um Riku und schmiegte seine nackte Brust, gegen dessen warmen Rücken. „Viel besser!“ Seufzte Riku und liess seinen Kopf nach hinten, auf Samus Schulter sinken. Die Streicheleinheiten, von dessen Fingern, auf seiner Brust, waren himmlisch. Samu ging einen Schritt weiter. Seine flinken Finger, öffneten Rikus Gürtel und auch sogleich seine Hose. Bevor eine seiner Hände jedoch darin verschwinden konnte, legte Riku seine Hand um dessen Handgelenk. „Ich bin dran, Schatz.“ Riku löste sich aus Samus Armen und schob ihn Richtung Sofa. Einen kurzen Augenblick lang, musterte Riku Samu, wie er halb auf dem Sofa lag. Wie sich seine nackte Brust, vor Erregung, hastig hob und senkte. Riku konnte nicht wiederstehen. Samu grundsätzlich nicht. Und schon gar nicht dem, was er nun tat. Er beugte sich über Samu, legte seine Lippen auf die leichte Vertiefung unterhalb von seinem Hals und liess sie weiter wandern. „Rik.“ Seufzte Samu. Dieser brachte die Sinnlichkeit zurück, die er selber mit purem Verlangen überdeckte. Rikus Hände waren mit denen von Samu verschränkt, während er sich weiter über die überhitzte Haut küsste. „Aaaa...“ Stöhnte Samu auf. Riku biss in seine Nippel, liess seine Zunge drum herum kreisen. „Mmmm...Ich könnte den ganzen Tag nichts anderes tun.“ Küsste sich Riku genüsslich über und um die Nippel. „Oh ja...Ich halte hin...den ganzen Tag und noch viel länger.“ Samu spürte Rikus Grinsen an seiner Brust. Zärtlich küsste er sich darauf weiter. Liess die Zunge in Samus Bauchnabel verschwinden. Beim Saum der Jeans, hielt Riku kurz inne, bevor er sich daran entlang küsste. Seine Finger öffneten den Gürtel und strichen einmal über die leichte Wölbung etwas unterhalb. Diese Hose, liess absolut keinen Spielraum, irgendwas zu verstecken oder verbergen. Verdammt gefährlich. Ein Knurren, war von Samu zu hören, welches zu einem kehligen Stöhnen wurde, als Riku sich den selben Weg entlang küsste. „Dann wollen wir dich mal ein bisschen befreien.“ Legte Riku seine Finger an den ersten Knopf. „Oh ja...Bitte!“
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Leave the past behinde
FanfictionEin einziger Moment, kann dein ganzes Leben verändern... Mit dem Moment, als Riku Rajamaa, Musiker aus Leidenschaft und begnadeter Gitarrist, das Studio betritt, verändert sich nicht nur die Situation der finnischen Band Sunrise Avenue. Auch sein e...
