Kapitel 105

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Fest und geborgen in Samus Armen, erlebte Riku, gemeinsam mit der Liebe seines Lebens, wahrscheinlich den Orgasmus seines Lebens. Ihres Lebens. Das Zeitgefühl, hatten beide schon lange verloren. Es war ihnen wahrscheinlich bereits gestern Nacht abhanden gekommen. Doch was spielte die Zeit für eine Rolle, wenn man gerade die Zeit seines Lebens erlebte. So fühlte es sich zumindest an. Weder Riku noch Samu, wollten diesen Augenblick vergehen lassen, ohne ihn, bis aufs Äusserste ausgekostet zu haben. Was sie auch taten. Samu hielt Riku immer noch fest im Arm, ohne dass er sich aus ihm zurück gezogen hatte. Leicht strichen seine Finger über Rikus Brust und Bauch. Zeichneten kleine, Kreise und imaginäre Muster. Während es sich die anderen, wieder oder immer noch, wer wusste das schon, in Rikus Locken gemütlich gemacht hatten. Dabei gaben Samus Lippen, keine Ruhe und hinterliessen hauchzarte Küsse auf Rikus Hals und auf der empfindlichen Stelle hinter seinem Ohr. Die Augen, hatten beide geschlossen, um diese Nähe und Verbundenheit, noch intensiver geniessen zu können. „Das war mit Abstand, das schönste Geburtstagsgeschenk, welches ich je in meinem Leben bekommen habe!“ Hauchte Riku nah an Samus Ohr, zu welchem er sein Gesicht gedreht hatte. Auf Samus Lippen legte sich ein Lächeln. „Sag jetzt nichts. Ich meinte damit, nicht in erster Linie diesen atemberaubenden Orgasmus, den du mir geschenkt hast. Sondern die Liebe, mit der du mich geliebt hast!“ – „Mein Körper, wurde von meinem Herzen geleitet!“ Flüsterte Samu und küsste Rikus Schläfe. Diesem entwich ein tiefes Seufzen. „Geht es dir gut?“ Leicht besorgt, klang Samus Stimme, konnte er doch Rikus Seufzen, nicht wirklich einordnen. „Es ging mir nie besser!“ Schmiegte Riku sich noch fester, falls dies überhaupt noch möglich war, in Samus Arme. Die letzten Zweifel, die noch irgendwo in seinem Kopf herum schwirrten, waren mit diesem heutigen Tag und der gestrigen Nacht, zunichte gemacht. Aufgelöst, wie eine Nebelschwade, die durch die warmen Sonnenstrahlen, in ein unbedeutendes Nichts aufgelöst werden. Als hätte es sie nie gegeben. Riku wollte es Samu sagen. Heute. Hier und jetzt. Doch dazu, wollte er ihn endlich wieder richtig ansehen können. Ihn küssen, seine Finger in der strubbeligen Mähne verschwinden lassen. Ihn berühren. Langsam, zog er seinen Hintern von Samus Mitte weg. Ein leises, tiefes Durchatmen, war alles, was er von ihm vernahm. Samu hatte sich auf den Rücken gerollt. Riku drehte sich zu ihm um und stützte sich auf seinen Unterarm. „Ich liebe dich, Grosser! Jeden Tag ein Stück weit mehr, falls dies überhaupt noch möglich ist!“ Endlich fanden seine Finger ihren Weg in Samus Haare und Rikus Lippen an seine Haut. Wo, war ihm gerade egal. „Und ich…“ Riku vergrub kurz seine Nase an Samus Hals und atmete seinen Duft ein. Den Duft der Lust. „Ich vertraue dir! Voll und ganz und blind dazu auch noch! Weil ich mit jeder Faser meines Körpers fühlen konnte, wie sehr du mich liebst!“ Riku küsste sich einmal über Samus Lippen. „Ausserdem, hat mir noch niemals jemand zuvor, seine Liebe zu meinem Geburtstag geschenkt. Und dies dazu so offen, ehrlich und verletzlich, wie du es getan hast und wahrscheinlich, so wie ich dich kenne, noch nicht damit fertig bist.“ Liebevoll sah Riku seinen Schatz an und wischte ihm ein paar Tränen von den Wangen, die sich aus den überfüllten Augen, gelöst hatten. „Du bist der erste Mensch, dem es nicht wichtig war, dass ich ein tolles, teures Geschenk bekomme, sondern in erster Linie, dass ich glücklich bin. Dies und deine Liebe, sind weitaus kostbarere Geschenke, als es jedes Materielle je sein wird! Vergiss das niemals!“ Leicht, schüttelte Samu den Kopf. „Nichts davon!“ Sah Riku den grossen Blonden, der mal wieder nach Fassung rang, fest an. „Versprich es mir, Samu! Ich brauche nicht mehr, als dass ich deine Liebe spüren kann!“ – „Ich verspreche es dir!“ Kam leise von Samu. Er legte seine Hände an Rikus Wangen und zog ihn auf seine Lippen zurück. „Ich verspreche dir, dass ich dir meine Liebe, immer und immer wieder schenke! Egal ob Geburtstag oder nicht. Jeden Tag.“ Nuschelte er an Rikus Lippen, von denen er sich kurz lösen musste, um wieder etwas Luft in ihre beider Lungen zu pumpen. „Und fertig, bin ich noch lange nicht!“ Grinste Samu. „Was hältst du von einer Dusche?“ – „Klingt nach einer guten Idee! Danach, habe ich dann wohl schon wieder Hunger.“ Sah Riku kurz zum Wagen mit den Resten vom Frühstück. Samu lachte auf. Entschuldigend, zuckte Riku mit den Schultern. „Davon bekommst du danach noch so viel du willst.“ Gab Samu ihm einen Kuss und schälte sich unter Riku hervor, damit er sich aufsetzen konnte. Sofort hing Riku an seinem Rücken, wie ein kleines Äffchen. „Füttert mich denn mein Schatz auch?“ – „Dein Schatz füttert und liebt dich auch noch mal! Er tut alles, was dein Herz begehrt! Heute ist Löckchen Tag!“ Fasste Samu nach Rikus Beinen. Schlang sie um seinen Körper und hob sein Klammeräffchen auf den Rücken. „Ich bin schon gross, Samu und kann alleine gehen.“ – „Das weiss ich doch, mein Schatz. Aber ich trage dich gerne auf Händen. Das weisst du doch.“ Lachte Samu und liess Riku, in der Dusche angekommen, wieder auf den Boden. Dieser blieb jedoch fest an seinen Blonden geschmiegt und küsste Samus Nacken, bis zu seinen Schultern und über diese. Heute, sollte nicht nur er mit Liebe überschüttet werden, sondern auch Samu. Es war ihre gemeinsame, freie Zeit, die sie bis aufs Äusserste nutzen sollten, wollten und auch taten. Seine Hände, legten sich auf Samus Brust, von wo aus sie über die Muskeln darunter, fuhren. Jede Einzelne, liess er genüsslich unter seinen Fingern hindurch gleiten, bis sie sich fest darunter zusammen zogen. Immer wieder. Samu brummte genüsslich. Verwöhnt zu werden, war genauso so schön, wie selber verwöhnen. Wenn nicht sogar noch schöner. „Das gehört alles mir!“ Raunte Riku Samu ins Ohr, an welchem er sich zu schaffen machte. „Eigentlich möchte ich dich heute ja noch lieben, damit du spürst, wie sehr ich dich liebe. Aber nicht hier und nicht, bevor ich nicht noch einmal was zu essen bekommen habe.“ – „Und was, hast du jetzt mit mir vor?“ Lehnte Samu seine Wange an die von Riku. Leicht, rieb er sie daran. „Duschen. Berühren, küssen. Geniessen. Hauptsache, ich bin ganz nah bei dir!“ Liess Riku seine Nase an Samus Hals entlang streichen. „Gott, ich liebe dich!“ Riku wäre am liebsten in seinen Schatz hinein geschlüpft. So nah, wollte er ihm sein. Samu drehte sich zu Riku um und schlang seine Arme fest um ihn. So standen sie, halb unter dem warmen Duschstrahl. Küssten sich und liessen ihre Hände über die Haut ihres Liebsten gleiten. Leicht lösten sie sich voneinander, um sich gegenseitig mit ihrem Dusch einzuseifen. Langsam, genüsslich und immer wieder von den wundervollsten Lippen zu kosten, die sie kannten. In der Leidenschaft und Liebe versunken. Und beide wussten, dass es wohl, nicht das letzte Mal sein wird, am heutigen Tag, dass sie unter der Dusche standen. Genau, wie sie sich wohl noch ein paar Mal mehr ihrer Lust hingeben würden. Sie waren heute einfach zu unersättlich. Ausserdem, würde es danach wieder einige Woche dauern, bis sie so viel Zeit alleine hatten. Bis zum Ende der Tour, war es das letzte Mal. Doch dafür, würden sie heute und den nächsten Tag, so richtig ausgiebig geniessen. Die Jungs und vor allem Sami, hatten ihnen noch ins Gewissen geredet, sie sollen sich einfach mal keine Gedanken um sie machen und ob es sie stört, wenn sie kaum zu sehen waren. Es sei für sie völlig in Ordnung. Vorausgesetzt, sie würden noch mit Riku feiern können. Und dies, hatten sie heute Abend noch vor. So wie Samu wusste, hatten die Jungs was geplant. Zumindest hatten sie ihm gesagt, er müsse sich nicht darum kümmern. Sie waren einfach die Besten. „Mmmm…Rik!“ Seufzte Samu immer wieder genüsslich, während dessen rauen Gitarrenfinger, sich über seine Haut strichen. Dabei ein paar empfindliche Stellen neckten. Ihre Zungen, tanzten dabei einen gemächlichen Walzer. „Du sollst dich genauso geliebt fühlen, wie ich mich, mein Schatz!“ Nuschelte Riku zwischen den Küssen, an Samus Lippen. „Aaaah…“ Riku hatte gerade seine Mitte etwas zu fest an Samus gerieben. „Das tue ich doch schon längst, Rik. So sehr, wie noch nie in meinem Leben Ich weiss, dass du alles für uns und unsere Liebe tun würdest. Und das, ist ein unglaubliches Gefühl und macht mich einfach nur glücklich! Du machst mich zum glücklichsten Menschen überhaupt!“ Liess Samu seine Finger in Rikus Locken verschwinden. Fest, sah er ihm in seine blaugrauen Augen, die ihn so voller tiefer und unendlicher Liebe ansahen, dass ihm beinahe das Herz, vor Liebe zu diesem Mann, überlief. Von solchen Gefühlen, für einen anderen Menschen, hatte Samu, bevor Riku in sein Leben kam, keine Ahnung. Doch der Lockenkopf, hatte ihm einfach mal, von jetzt auf gleich, den Kopf verdreht und seine Welt auf den Kopf gestellt. Oder vielleicht auch endlich richtig. Er wusste es nicht. Samu wusste nur, dass es sich mehr als nur gut anfühlte. Eigentlich gab es keine Worte dafür. Gab es noch nie. Ausser vielleicht, nach hause kommen. Seit Samu den braunen Lockenkopf, mit den flinken Fingern kannte, hatte er das Gefühl, endlich angekommen zu sein. An diesem Ort, von dem er auch nie wirklich wusste, wie er es nennen sollte. Und wie es sich anfühlte. Oder, dass er ihn wirklich gesucht und vermisst hatte. Doch durch Riku, wurde ihm seine eigene, innere Rastlosigkeit, endlich bewusst vor Augen geführt. Und auch, was es war, was ihn zu einer Art Getriebenem machte. Samu vermisste diesen Ort, wo er einfach Samu sein konnte. Neben Zuhause bei Mama, natürlich. Nicht der Musiker, der versuchte, mit seiner Band gross zu werden. Von dem deshalb, jeder etwas anderes wollte und verlangte. Diesen Ort, an dem Samu seine Ecken und Kanten, und von denen hatte er genügend, zeigen konnte. Sie zeigen durfte. Dies war beinahe von der ersten Sekunde an so. Riku hatte ihn an einem seiner beschissensten Tage kennen gelernt und erlebt. Dass er danach immer noch bei ihnen einsteigen wollte, grenzte fast an ein Wunder. Doch Riku sah darüber hinweg. Gab dem allem und wahrscheinlich allem voran Samu, eine Chance. So, wie Samu ihm eine gab, obschon er zu spät zum Vorspielen kam. Deshalb, fühlte sich ihre Freundschaft, von allem Anfang an, wie ein Geschenk an. Etwas Wundervolles und kostbares. Etwas, auf das man Acht gab. Man musste einfach. Samu wusste es, als er das erste Mal mit Riku zusammen Musik gemacht hatte. An diesem ganz besonderen Abend, nach dem Vorspielen. Es war ein beschissener Tag, der zum besten Tag seit langem, für Samu wurde. Der Tag, der sein Leben komplett verändert hatte. Ohne, dass er es zuerst wirklich so richtig bewusst mit bekam. Auch nicht, auf welche Art und Weise. „Du bist das Geschenk meines Lebens, Rik!“ Hauchte Samu, bevor er seinen Schatz wieder fest in seine Arme schloss. „Ich liebe dich!“ Tief, atmete Riku durch, als auch er seine Arme um den grossen Blonden schlang, damit kein Lufthauch mehr zwischen sie passte. So blieben sie noch ein paar Minuten stehen und liessen das warme Wasser über ihre umschlungenen Körper prasseln. Leicht, löste sich Samu von Riku und kostete noch einmal von dessen Lippen. Bevor er ihn aus der Dusche schob. In die Bademäntel gekuschelt, krabbelten die beiden, ein paar Küsse, Liebkosungen und mehr, später, wieder ins Bett. Samu hatte zuerst noch den Wagen mit dem Frühstück, ans Bett geholt. „Auf was, hat denn mein süsser Schatz Lust?“ – „Auf dich!“ Fasste Riku nach Samus Bademantel und zog ihn zu sich heran. Er wusste nicht, wann er das letzte Mal so voller Verlangen war, wie heute. Und ein solches Verlangen, wie nach seinem Liebsten, verspürte er ohnehin noch nie, für einen anderen Menschen. Gierig, verwickelte er Samu in einen stürmischen Kuss, der ihnen die Sinne und den Atem nahm. Himmel, konnte dieser Mann küssen. Samu würde niemals genug davon bekommen. Das wusste er. Mit jedem Mal, machte es ihn süchtiger nach Rikus weichen Lippen. „Nicht auf Essen?“ Atmete Samu einmal tief durch, als Riku seine Lippen kurz von seinen nahm, um ebenfalls nach Luft zu schnappen. Riku schüttelte den Kopf. „Später…oder auch nicht…“ Öffnete er Samus Bademantel und strich einmal mit seinen Händen, von dessen Schultern, bis zum Bauch. Jeder Muskel, zog sich unter dieser Berührung zusammen. Die Gänsehaut, die sich gleichzeitig auf Samus immer noch erhitzter Haut ausbreitete, war nicht zu übersehen. Wieder bei Samus Schultern angekommen, streifte Riku ihm den Stoff, der viel zu dick und zu viel war, über diese, an seinen Armen entlang nach unten. Dabei hielt er Samus Blick mit seinem fest. Der seines Freundes, war wieder etwas dunkler, verlangend und leicht von Lust verhangen. „Es soll nicht nur mein Tag sein, Schatz! Sondern unserer. Deiner. Denn ich will dir auch zeigen, wie sehr ich dich liebe.“ – „Mit jeder Faser deines Körpers!“ Flüsterte Samu darauf. Riku nickte und senkte seine Lippen auf Samus Brust, die sich schon heftig hob und senkte. „Das weiss ich doch, mein Schatz! Du brauchst mich nur an zu sehen, dann weiss ich es. Und das haut mich jedes Mal wieder, von Neuem, völlig aus der Spur. So sehr, dass es mich zweifeln lässt, dass ich genügend von meinen Gefühlen zeigen kann.“ Erstaunt sah Riku zu Samu hoch. War dies die Möglichkeit? Konnte es sein, dass er allein, den so selbstsicheren Samu Haber, ins Wanken brachte, dass er an sich und vor allem an seiner Liebe zweifelte. Sie beinahe für nichtig ansah oder es sich zumindest so anfühlte? „Das lass ganz schnell wieder sein. Du weisst ganz genau, dass dies Quatsch ist. Und seit heute noch mehr. Es gibt wahrscheinlich keinen anderen Menschen, der mehr Liebe zu vergeben hat, als du. Also lass dieses Wetteifern mit mir und meinen Gefühlen.“ Samu nickte auf Rikus festen Blick. „Ich verspreche es dir!“ – „Du musst mir genau eines versprechen. Und zwar, dass du die Liebe, immer im Herzen tragen wirst und ab und zu horchst, was sie dir zu sagen hat.“ Samu schluckte schwer. „Ich werde immer auf mein Herz hören. Das verspreche ich dir!“ Zufrieden lächelte Riku, bevor er sich aufsetzte. „Was wird das?“ – „Jetzt habe ich Hunger!“ Samu lachte laut auf. Der Herr war unglaublich. Zuerst machte es den Anschein, als wolle er zuerst ihn als Nachspeise vernaschen und nun machte er sich, frisch fröhlich über den Rest des Frühstücks her. Samu zog sich den Bademantel wieder über und rutschte zu seinem Schatz. „Du bist unmöglich! Das weisst du?“ Legte er einen Arm um Riku, während seine Lippen sich über dessen Nacken küsste. Die Haare, krausten sich noch etwas mehr, da sie leicht feucht waren. Vor allem im Nacken, wo Samu sich gerade entlang kraulte. Er liebte es, wie sie sich kringelten. Völlig im Anblick seines Gitarristen versunken, drehte er sich eine von Rikus Locken um den Finger und sah ihm beim Essen zu. Wie zufrieden er aussah. Einfach zum verlieben süss. Mit den geröteten Wangen, den wilden Locken und dem unglaublichen Glanz in seinen wunderschönen Augen. Dazu dieses unwiderstehliche Lächeln, welches die ganze Zeit um Rikus Lippen spielte. „Willst du nichts essen, Samu?“ Samu schüttelte den Kopf und legte ihn auf Rikus Schulter ab. Dieser fütterte sein grosses Kind, mit jeglichen Dingen. Obschon er sich das eigentlich von seinem Liebsten gewünscht hatte. Doch Riku, kannte Samu nun schon gut genug, um zu wissen, dass er wieder von der Liebe überflutet wurde und das Gefühl hatte, er könne davon und von Luft, leben. „Ich wollte dich doch…“ - „Schscht…sei still! Ich möchte dich auch etwas verwöhnen!“ Hielt Riku ihm ein Stück Ananas hin. Artig, öffnete Samu seinen Mund. „So ist es brav!“ Berührte Riku kurz die süssen Lippen von Samu, bevor die liebevolle Fütterung weiter ging. Mittlerweile, hatte Riku das Essen auf das Tablett geladen und auf das Bett gestellt. So konnten sie ein bisschen bequemer sitzen und er konnte vor allem seinen Schatz, besser im Arm halten, dabei.

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