„Samu.“ Riku hatte seinen Arm um Samu gelegt, nachdem sie fertig waren mit Essen, der seinen Kopf wieder auf dessen Schulter abgelegt hatte. Sanft, kraulte er ihm die kurzen Haare im Nacken. „Hmm?“ Schmiegte Samu sein Gesicht, noch etwas fester an Rikus Hals. Schloss die Augen und sog alles in sich auf. Konnte bitte jemand, genau jetzt die Fähigkeit entwickeln, die Zeit an zu halten? Es war so schön. „Nichts. Ich liebe dich!“ Drückte Riku ihm einen Kuss auf seine Haare. Legte sein Gesicht darauf und schloss ebenfalls die Augen. Scheinbar, hatten sie ihre Augen länger geschlossen gehabt, als gedacht. Das Klingeln eines Telefons, holte sie aus dem Land der Träume heraus, in das sie abgedriftet waren. Verschlafen hob Samu den Kopf und strich sich einmal durch seinen blonden Wuschel. „Hat das Telefon geklingelt?“ Sah er Riku fragend an. Dieser blinzelte ebenso verschlafen. „Deines.“ Kam heiser von Riku. Samu löste sich, widerwillig, von Riku und langte nach dem Telefon neben dem Bett. Er seufzte. Warum mussten auch alle immer dann anrufen, wenn es so was von unpassend war. „Hey Sami!“ Meldete sich Samu. „Geht uns gut, danke! Sind wohl etwas eingenickt.“ Grinsend sah Samu zu Riku, der den Kopf an der Wand angelehnt hatte und seinen Freund musterte. Er sah einfach zum anbeissen aus. Wie ihm die blonden Haare, in alle Himmelsrichtungen weg standen. Riku rutschte etwas zu ihm rüber und liess seine Hand, in diesem Gewuschel verschwinden. Samu schloss kurz die Augen und musste sich ein geniesserisches Seufzen verkneifen. Als er, kurz darauf, Rikus Lippen in seinem Nacken spürte, war es beinahe wieder um ihn geschehen. „Was haben wir den…nun…welche Uhrzeit haben wir denn?“ Samu hatte keine Ahnung. Seit Stunden, hatte er nicht mehr auf die Zeit geachtet. Samis Lachen, schalte ihm entgegen. „Jaaaa, tut mir leid. Ich hatte anderes zu tun, als immer auf die Uhr zu sehen.“ Samu neigte seinen Kopf zur Seite, als Riku sich zu seinem Hals küsste. „Oh, schon so spät?“ Weiteten sich Samus Augen erstaunt. Hatten sie so lange genossen oder tatsächlich so lange geschlafen. Oder von allem ein bisschen. „In einer Stunde?“ Samu wandte sein Blick Riku zu, der seinen Kopf auf dessen Schulter abgelegt hatte. „Wie viel Uhr haben wir?“ Flüsterte er. „Vier.“ – „Zwei Stunden.“ Grinste Riku schief. „Riku braucht zwei. Er will noch etwas von seinem Schönheitsschlaf nach holen.“ Lachte Samu. „Hey lass das!“ Lachte er noch lauter auf, als Riku anfing ihn zu kitzeln. „Um sechs, Sami!“ Beendete er das Gespräch und schmiss das Telefon zur Seite. „Lass das, Schatz! Ich…“ Konnte Samu nicht mehr sprechen. Riku hatte ihn auf den Rücken gelegt und sass nun auf ihm. Eine fiese Kitzel Attacke, folgte. „Bitte nicht. Lass das! Ich kann nicht mehr! Rik…Bitte!“ Riku liess von Samu ab, ohne seine Hände von seiner Haut zu nehmen. Sie lagen an Samus Seite. „Willst du weiterhin frech sein?“ Samu schüttelte den Kopf. „Was? Ich glaube, ich habe etwas an den Ohren.“ – „Will ich nicht. Verzeih mir!“ Hob Samu seine Hände über den Kopf. „Hmm…“ Riku legte den Kopf schief und betrachtete seinen Schatz, der unter ihm lag. Er hatte ja eigentlich noch etwas vor, mit ihm. „Ich verzeih dir! Jetzt bin jedoch ich an der Reihe. Also halt still!“ Samu schloss die Augen, als Riku seine Lippen auf seine Haut senkte. Das Seufzen, was er vorhin verhindern musste, entwich ihm jetzt dafür umso heftiger. „Weisst du eigentlich, dass ich es liebe, wenn du seufzt?“ Unterbrach Riku seine Küsse, in Richtung, von Samus Brust. Dieser öffnete die Augen, worauf seine Augenbraue in die Stirn schnellte. Riku biss sich, mit den Schultern zuckend, auf die Lippen. Grinsend schüttelte Samu den Kopf. Richtete sich leicht auf und legte seine Hände an Rikus Wange. „Du bist so Zucker!“ Hauchte er ihm einen Kuss auf die Lippen. Bevor er von Riku wieder zurück auf die Matratze gedrückt wurde. „Wir haben nur noch zwei Stunden. Und danach, müssen wir sicher noch einmal duschen.“ Grinste Riku frech. Hände und Lippen, brachten Samu beinahe um den Verstand. Seine Hände, hatten sich schon lange in das Lacken, unter ihm, gekrallt. Seine erhitzte Haut, war übersäht, mit einer Gänsehaut, die nicht mehr enden wollte. Seine Muskeln, zuckten unter Rikus hauchzarten Berührungen. Samus ganzer Körper schien zu zittern. „Alles in Ordnung, Grosser?“ Besorgt sah Riku zu Samu hoch. Er lag bereits zwischen seinen Beinen. Er bekam keine Antwort. Samu versuchte die ganze Zeit, genügend Luft in seine Lungen zu pumpen. „Samu?“ Besorgt krabbelte Riku zu Samu hoch. „Hey, Schatz!“ Riku zog Samu in seine Arme. „Alles…gut…Rik…“ Sog Samu den unverkennbaren Duft von Riku in sich hinein. Seine Lungen pumpten wieder genügend Sauerstoff durch seinen Körper. „Liebe mich…Rik…Bitte!“ Samu presste seine, zum zerbersten geschwollene Mitte an die von Riku. „Ich kann nicht mehr warten! Ich will dich!“ – „Alles was du willst, mein Schatz!“ Küsste ihn Riku. „Ich kann es kaum erwarten, dich endlich aus zu füllen.“ Flüsterte er Samu ins Ohr, bevor er ihn wieder auf die Matratze zurück legte. „Und jetzt entspann dich und geniesse es!“ Riku küsste sich noch einmal über Samus Haut. Langsam und genussvoll, liebkoste er die erhitzte Haut, über der schon ein leicht, feuchter Schimmer lag. Dabei brachte er seinen Freund beinahe um den Verstand und seine Körperbeherrschung. Doch Riku wollte Samu das Selbe geben, was er ihm schenkte. Auch diese kleine, aber umso schönere Qual. Auch, wenn Samu geradezu nach Erlösung flehte, wusste es Riku besser. Samu genoss es genauso, wie er selber es genoss. Zu verwöhnen und verwöhnt zu werden. Es gab wohl gerade keinen Zentimeter Haut mehr, den Riku nicht berührt, daran geknabbert und geküsst hatte. Am liebsten knabberte Riku an Samus Nippel, während seine Hand, mit der er sich nicht auf der Matratze abgestützt hatte, über Samus Bauch strich. Kleine Kreise zog. Über die feinen Härchen, die von seinem Bauchnabel, zu seinem Ziel führten. Kurz davor, dann jedoch stoppten und wieder hoch strichen. Doch nur, um Rikus Mund an Samus Nippel abzulösen. Seine Lippen, küssten sich den selben Weg, wieder Richtung Süden. Verweilten kurz bei Samus Nabel. Bedeckte diesen mit gefühlt tausend gehauchten Küssen. Genauso, den kaum ersichtlichen Wegweiser, in den Süden. Kurz vor Samus bestem Stück, stoppten jedoch auch Rikus Lippen. „Aaaah, Rik! Ich will dich endlich spüren. Egal wie! Wenn es sein muss, auch nur ganz kurz.“ – „Bist du sicher?“ Samu schüttelte den Kopf, was Riku ein Grinsen entlockte. „Bitte!“ Samus Stimme war flehend und voller Verlangen getränkt. Dieses Verlangen, was Riku ganz deutlich an seiner ganzen Körpersprache ablesen konnte. Es machte ihn tierisch an, wenn Samu wegen ihm, in diesem Zustand war. Er sah dabei so verdammt heiss aus. Samus Bitte, kam Riku nur zu gerne nach. Er liess seine Lippen weiter gleiten. Einmal über Samus komplette Länge. Samu stöhnte heiser auf. Verdächtig fing er an zu zucken. Rikus Zunge, fing den ersten Tropfen von Samus Lustsaft von seiner Spitze auf. Wie gerne, würde er ihn jetzt aussaugen. Bis zum letzten Tropfen und zur völligen Ekstase. Doch stattdessen, küsste er sich jetzt Samus Schaft entlang nach oben. Rikus eigene Lust, war auch kaum mehr zu bändigen. Er wollte Samu endlich ausfüllen. Spüren, wie dessen Muskeln sich um seine Männlichkeit anspannten. Fest und unaufhörlich. Bis sie gemeinsam abhoben. Bei diesem Gedanken, entwich Riku ein schmerzlich, verzehrendes Stöhnen. „Da ist wohl jemand auch nicht so cool, wie er tut.“ Sah Samu frech zu Riku runter. „Wie soll Mann bei diesem Anblick cool bleiben. Die Tatsache, dass dies alles mir gehört und ich damit anstellen darf, was ich will, macht es nicht besser.“ Gab Riku darauf zur Antwort. Worauf er seine Nase, von Samus Bauchnabel, hoch streichen liess. „Du bist einfach unwiderstehlich! Und so völlig nackt und ausgeliefert, noch viel mehr!“ Hauchte Riku nah an Samus Lippen, die er darauf, mit seinen verschloss und Samu in einen unglaublichen Kuss verwickelte. Rikus Hände, krochen in Samus Haare. Gleichzeitig, legte er sich leicht auf den schon leicht verschwitzten Körper, von seinem Schatz. In freudiger Erwartung, entwich Samu ein Seufzen. „Bist du bereit, Süsser?“ - „So bereit Mann nur sein kann!“ Brummte Samu an Rikus Lippen, die immer noch mit seinen spielten. Für all diese kleinen, aber wunderschönen Qualen, die ihm sein Liebster schenkte, liebte er Riku nur noch mehr. Samu machte Riku noch etwas mehr Platz. Dieser stummen Bitte, ihn, sie beide, endlich zu erlösen, folgte Riku. Die Finger fest in den Haaren von Samu verfangen, drang er endlich in ihn. „Mmmm…Aaaah…“ Kam es tief und ungehalten aus Samus Kehle. Wie sehr, hatte er sich danach gesehnt. Auch wenn heute Löckchen Verwöhntag war, hatte Samu gehofft, auch noch, auf diese Art und Weise, auf seine Kosten zu kommen. Es gab für ihn, neben dem, seinen Süssen zu lieben, kein schöneres Gefühl, als von ihm geliebt und bis in den hintersten und tiefsten Winkel, ausgefüllt zu werden. Es war wie der Himmel auf Erden. Jedes Mal von Neuem, auch wenn es bei weitem nicht mehr das erste Mal war. Doch für Samu, fühlte es sich immer wieder so an, wie damals im Mökki. Als Riku ihm seine Liebe, sein Herz und seine Seele, nackt und verletzlich, schenkte und zu Füssen legte. Ein unbeschreibliches Gefühl. Rikus Stirn, sank auf die von Samu, als er sich komplett in ihm versenkt hatte. Sein Atem ging schon jetzt schneller, als normal. Und Riku hatte das Gefühl, man können seinen Herzschlag im ganzen Zimmer hören. Samu liess seine Finger, einmal über Rikus gesamten Rücken streichen, bis sie sich an dessen Nacken, an den kurzen Haaren zu schaffen machten. Sie leicht um seinen Finger wickelte und die Stelle kraulte. Riku schloss die Augen. Das war noch etwas mehr, was Riku liebte, wenn er mit Samu intim wurde. Er konnte es einfach nicht lassen, ihn ebenfalls zu liebkosen. Leicht, schnappten Samus Lippen, nach denen von Riku. Stöhnend, fiel sein Kopf dann jedoch in den Nacken und seine Finger verfingen sich in Rikus Locken, als dieser sich langsam anfing, in Samu zu bewegen. Sachte und genauso genussvoll, wie er zuvor, seinen Körper verwöhnt hatte. Samu hatte das Gefühl zu schmelzen und gleichzeitig in mehrere Stücke zu zerspringen. Riku war wie gemacht für ihn. In allen Belangen. Ihre Lippen, fanden sich immer wieder, während diesem erregenden, verlangenden und erlösenden Spiel, aus Liebe, Lust und Leidenschaft. Da beide mehr als aufgeheizt waren, nahm sich Riku auch für den Abschluss, sein Finale, Zeit. Um jeden Moment und jede Berührung zu geniessen und voll auszukosten. Er wollte nicht, dass es gleich wieder vorbei war. Deshalb liess er Samus Freundchen noch etwas aussen vor. Einzig sein Bauch, rieb sich immer wieder an ihm. Gleitend, fliessend, wie seichte Wellen, waren seine Bewegungen. Samu liess sich einfach fallen. Fühlte nur noch, mit all seinen Sinnen. Dabei, hatte er keine Ahnung, ob Riku ihn schon einmal so tief, zärtlich und erfüllend, geliebt hatte. Die Augen geschlossen, spürte er nicht, wie ihm vereinzelte Tränen, über die Wangen rollten. Es waren Tränen des unbeschreiblichen Glücks, das gerade durch Samus Körper raste und sich mit jeder Bewegung von Riku, tiefer in diesen hinein kroch. Jeden Winkel davon, füllte es aus. Sanft küsste Riku, dem die Tränen nicht verborgen blieben, sie ihm von den Wangen. Ohne in seinen Bewegungen inne zu halten. Einzig ein bisschen langsamer wurde er. Wieder vergrub Riku seine Finger in Samus Haaren und schmiegte seine Wange, an der seines Liebsten. „Rik!“ Stöhnte Samu auf. Riku schmiegte dadurch, nicht bloss seine Wange an Samu, sondern auch seine Mitte, mehr als zuvor. „Ich bin da! Ganz nah bei dir!“ Hauchte Riku ihm ins Ohr und hinterliess wieder gefühlt tausend Küsse, auf Samus Haut. Auf der Wange, am Hals und überall dort, wo er aus dieser Position, hin kam. „Rik...Ich...Aaaah...“ Irgendwann, würde er unter Rikus Liebkosungen und dem Geschenk seiner Liebe, noch zerfliessen. Dies war sich Samu sicher. Dieser Augenblick, war einfach zu schön, um ihn jemals zu beenden. Doch spürte Samu, wie die Welle an rollte. Ohne, dass er es schon wollte. Alles was Samu gerade gewollt hätte, war genau das. Sein Schatz tief in ihm versunken. Sein Körper fest an seinem. Die weiche Haut, die sich an seiner rieb. Und die tausend, liebevollen Küsse, die Rikus wundervollen Lippen, ihm schenkten. Einer der schönsten Momente. Für immer. Gleichzeitig, wollte Samu Erlösung. Gemeinsam mit Riku der höchsten Ekstase entgegen reiten. Von dieser Welle getragen werden. Immer weiter und weiter. Samu wollte Rikus erleichtertes und erlösendes Stöhnen hören. Es war die schönste Melodie, die er jemals gehört hatte. Niemals, würde er selber, so etwas Schönes zustande bringen, allein mit seiner Gitarre. Oder mit allen Instrumenten dieser Welt. Samus Finger, lösten sich aus dem Lacken unter ihm und fanden den Weg in Rikus Locken. Hielt ihn so, bei sich. Samu wollte genauso, die Erlösung erleben. Rikus Bauch, rieb sich fest und unaufhörlich an seinem prallen Schaft, dass es keine Hände benötigte, um ihn zu erleichtern. „Lass uns fliegen, Rik!“ Seufzte Samu ihm ins Ohr. „Genauso!“ Riku löste seine Wange, von der von Samu und sah ihm in die Meerblauen Augen, die von Lust verhangen waren. Ein leichtes Lächeln, stahl sich auf seine Lippen. Dieses schiefe, leicht verlegene, welches Samu so sehr liebte und in welches er sich als erstes verliebt hatte. Leicht, strichen Samus Hände durch Rikus verschwitzten Haare, bis sie an dessen Wangen lagen. Samu hob ein wenig seinen Kopf an, um seine Lippen, endlich wieder mit denen von Riku zu vereinen. Dieser drückte ihn, ohne den Kuss zu unterbrechen, zurück auf die Matratze, presste sich noch etwas fester auf Samu und liess sie endlich die herbei gesehnte Erlösung erleben. Riku warf seinen Kopf in den Nacken und liess seiner unbändigen Lust und Erleichterung, freien Lauf. Ein tiefes Stöhnen, entwich seiner Kehle. Als wolle er all die angestaute Lust aus sich heraus lassen. Damit, riss er auch Samu mit sich. Fest umschloss dieser Riku und pumpte ihn aus. Immer und immer wieder. Während auch er selber sich entleerte. Fest, drückten sie ihre zitternden Körper an einander. Gaben sich dieser Explosion der völligen Ekstase hin. Bis sie aus dem Universum, in welches sie katapultiert wurden, wieder zurück schwebten, um langsam und sanft zu landen. Sie wieder spürten. Alles, was um sie herum war. Ihre eigenen Körper, wieder bewusst wahr nahmen. Riku blieb, so wie er auf Samu zusammen sackte, liegen. Den Kopf auf seiner Brust, die sich immer noch hastig hob und senkte. Die Finger in den blonden Haaren vergraben. Die Augen geschlossen. Was für ein unglaublich bombastischer Orgasmus. Riku hatte das Gefühl, Samu noch nie zuvor, so gespürt und ausgefüllt zu haben, wie eben. Das Finale, war dementsprechend heftig und lang. Samu schien kein Ende zu finden, ihn aus zu pumpen. Doch irgendwann, spürte Riku, wie die Anspannung, einer tiefen Entspannung wich. Samus Körper, sich immer wie tiefer in die Matratze gleiten liess. Dies liess auch Riku, voll und ganz, landen. Sein Körper ging ebenfalls in eine Entspannung über. Regungslos, blieben sie liegen. Versuchten ihren Atem und ihre Körper, wieder auf normales Betriebssystem zu bringen.
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Leave the past behinde
FanfictionEin einziger Moment, kann dein ganzes Leben verändern... Mit dem Moment, als Riku Rajamaa, Musiker aus Leidenschaft und begnadeter Gitarrist, das Studio betritt, verändert sich nicht nur die Situation der finnischen Band Sunrise Avenue. Auch sein e...
