Riku sah wieder zu Samu und biss sich auf die Lippe. „Was machen wir jetzt?“ Samu sah kurz in den Himmel. Die Sonne stand schon tief. Es musste bald sieben Uhr sein. Er legte seine Hand in Rikus Nacken und liess sie langsam in dessen Locken gleiten. Ein Kribbeln durchfuhr Rikus Körper, während sich eine angenehme Wärme darin ausbreitete. Herrlich. „Das, machen wir jetzt.“ Strich Samu mit seinen Lippen über Rikus Wange, bis sie auf den weichen Lippen lagen. Sachte daran knabberte. Ein Seufzen entwich Riku in den Kuss hinein. Wie wundervoll sich allein das schon anfühlt. Samus Zunge strich die Konturen von Rikus Lippen nach. Bettelte gleich darauf um Einlass. Verlangend öffnete Riku leicht seinen Mund, damit Samus Zunge sich hindurch schlängeln konnte. Herr seiner Sinne, war er spätestens jetzt nicht mehr. Die Finger in den blonden Haaren seines Lieblingsfinnen vergraben, gab Riku sich Samu hin. Dieser kniete halb vor und halb auf ihm. Seine Hände strichen über Rikus Wangen in die weichen, noch feuchten Locken. Durch diese hindurch über den Nacken, seinem Rücken entlang nach unten. Die schmalen Finger, krochen so weit es ging in Rikus Badeshorts. Streichelten die kühle Haut. Ein weiteres Seufzen, entwich Riku in den Kuss hinein. Er schmolz und sein Herz quoll über. Seine Hände hielten sich ebenfalls nicht mehr still. Fahrig, strichen sie über Samus Rücken. Ihre Zungen tänzelte mit einander. Neckten sich. Zogen sich kurz zurück um Luft in die Lungen zu pumpen. Es war ein Fest der Endorphine. Wie wild, jagten diese durch ihre Körper. Samu rückte näher an Riku heran. Zog sich von seinem Mund zurück, um die gebräunte Haut von seinem Schatz zu kosten. Wie sexy Riku aussah, wenn sein Körper braun gebrannt war. Zum niederknien. „Ah...Fuck...Samu...Nein...Nicht...“ Stöhnte Riku auf, als er Samus Mitte an seiner spürte. „Wie, nein?“ Löste sich Samu, ebenfalls atemlos, von Riku. Nur so viel, dass er ihn ansehen konnte. Dessen Blick war verklärt und voller Verlangen. „Ich kann das nicht...nicht hier...“ Sah Riku sich um. „Es ist doch keiner da.“ Liess Samu seine Stirn an Rikus sinken. „Und wenn doch?“ Entschuldigend sah er ihn an. „Ich habe eine Idee.“ Löste Samu sich ganz und wollte auf stehen. „Shit!“ Stöhnte er beinahe schmerzverzerrt auf, als die Shorts fester gegen seine pralle Männlichkeit drückte. „Ich muss diese verdammte Enge los werden. Und dafür brauche ich dich.“ Legte Samu seine Hände an Rikus Wangen. „Bitte Rik.“ Flehend sah er ihn an. „Bitte!“ Federleichte Küsse, landeten auf Rikus Lippen. Sein Gesicht immer noch zwischen den grossen, sanften Händen, zog Samu Riku mit sich hoch, auf ihre Füsse. „Bitte!“ Seufzte Samu. Wieder drückte sich Rikus Männlichkeit gegen seine. Es war die reinste Folter. „Was hattest du für eine Idee?“ Drückte Riku Samu von sich weg. „Das Wasser.“ Grinste dieser. Riku folgte seinem Blick. „Das ist total verrückt.“ – „Ich weiss. Und das macht es umso aufregender.“ Riku schloss kurz die Augen. „Ist es nicht so?“ Riku nickte. Es war nicht nur aufregend, sondern viel mehr total erregend. Allein diese Küsserei, hatte Riku total heiss gemacht. Wenn er sich nicht immer so viele Gedanken machen würde, hätte er Samu schon längstens gelassen, sie zu erleichtern. Samu musterte ihn, wie Riku auf seiner Lippe kaute. Was absolut sexy war. „Dann denke nicht und lass dich fallen.“ Rückte Samu sogleich wieder an Riku heran. Strich mit seiner Zunge über Rikus Ohr. Knabberte daran. „Ich sorge dafür, dass du nicht mehr denken kannst.“ Raunte Samu. Riku legte seine Hand an Samus Wange, um ihn bei sich zu halten. Er bekam kaum genug von Samus Knabbereien. Samu dirigierte Riku, ohne von ihm ab zu lassen, Richtung Wasser. Küssend und taumelnd, erreichten sie das Ufer. Die Füsse im Wasser, gab Samu Riku einen Schubs, dass dieser rückwärts ins Wasser fiel. Er folgte ihm. Schnaubend tauchte der Lockenkopf wieder auf. Doch noch ehe er etwas sagen konnte, zog Samu ihn an sich und verschloss seine Lippen mit den eigenen. Seufzend schlang Riku seine Beine um Samu, der die Hände an seinen Hintern legte und ihn an sich drückte. „Samu.“ Keuchte Riku in den Kuss hinein. „Ich halte dich, mein Schatz.“ Er liess sich mit Riku tiefer ins Wasser sinken und legte ihn am Ufer ab. Zu seinem Glück, war das Wasser hier nicht so tief. „Bitte!“ Sah dieser ihn flehend an. „Nichts lieber als das.“ Grinste er Riku vielsagend an. Verschloss jedoch zuerst dessen Mund mit seinen Lippen. Immer wieder, strichen seine Hände, während er Riku einen atemberaubenden Kuss schenkte, über seine Wangen in die Locken. Dieser Augenblick, hätte ewig so andauern können. Würde es nicht immer enger werden in seiner Shorts. Diese ganze Situation, machte Samu sowas von an. Der ganze Tag schon, musste er mit sich kämpfen, um in seiner Hose nicht zu platzen. Rikus Anblick allein, war schon immer wieder zu viel für seine Emotinen und Empfindungen. Doch wenn er nur in seiner sexy Badeshorts, mit braun gebranntem Oberkörper, auf dem sich die feinen Häärchen neckisch und zum durchstreichen gedacht, kräuselten, vor ihm stand, war es um Samu geschehen. Dazu kamen die nassen Locken, aus denen immer wieder, wenn Riku im Wasser war, Tropfen hinaus fielen und über seinen prachtvollen Körper rannen. Ein Bild für Götter, was seine Erregung nur noch mehr wachsen liess. Stöhnend löste Samu sich von Riku, was diesem einen fragenden Blick entlockte. „So wundervoll dieser Moment gerade ist...ich kann nicht mehr warten. Dein Anblick, deine Küsse, deine Nähe, dein Körper, es ist die reinste Folter für mich.“ Verlegen biss sich Riku auf die Lippe. „Lass das, Rajamaa.“ Schnappte Samu nach Rikus Lippen. Ein herzhaftes Lachen entwich diesem. Wie Samu es liebte. Er versank in dem Anblick, seines völlig entspannten und glücklichen Freundes. Immer wieder landeten hauchzarte Küsse auf der Haut, die nicht vom Wasser bedeckt war. Rikus Shorts lag schon oberhalb von Riku am Trockenen. Genau wie seine eigene. So versunken Riku in Samus Liebkosungen war, bekam er es gar nicht mit. Erst als Samu seine Beine auseinander drückte und sich dazwischen legte, öffnete Riku seine Augen und sah in die dunklen, von Lust verhangenen von Samu. Fragend sahen sie ihn an. Mit einem leichten Nicken und Lächeln auf dem Gesicht, beantwortete er diese. Augenblicklich verstärkte sich Rikus Griff in Samus Haaren, als er dessen Erregung spürte, die sich immer weiter in ihn hinein schob und ausfüllte. Bis Samus Mitte, fest gegen Rikus drückte. „Wir sind verrückt!“ Grinste Riku. Sein Atem ging schon flach und abgehakt. „Ja...Nach einander.“ Verlangte Samu noch einmal einer dieser Küsse, die ihn wahnsinnig machten. Riku schlang seine Beine um Samu, als er sich endlich in ihm bewegte. Anders als erwartet und wie es ihr Verlangen dirigiert hätte, langsam und gemächlich. Zog sich zurück und drang kraftvoll wieder in ihn. Jede Bewegung war voller Intensität. Der absolute Wahnsinn. Samu verschränkte seine Hände mit Rikus und drückte sie neben dessen Kopf auf den Boden. So unglaublich geil und erregend dieses Liebesspiel, hier im Wasser und allen möglichen Blicken ausgeliefert, war. So sehr brauchte er die Erlösung. Zu viel aufgestaute Lust, wollte raus. Samu zog die Intensität und das Tempo an. Rikus schneller Atem, wurde zu erregtem Stöhnen. Verlangend schob er sich Samu entgegen. Seufzend liess er seinen Kopf zur Seite fallen, damit Samu Platz hatte, um an der empfindlichen Haut an seinem Hals zu knabbern. Es war jedes Mal eine Wohltat. „Komm für mich, Gitarrengott.“ Raunte Samu Riku ins Ohr. Rikus Körper überzog es augenblicklich mit einer fetten Gänsehaut. Es machte ihn, im positiven Sinne rasend, wenn Samu so mit ihm sprach. Diese ungewöhnliche Tiefe in seiner Stimme, vermischt mit dem sexy Unterton, waren purer Sex. „Jetzt.“ Liess Samu seine Zunge in Rikus Ohr verschwinden und versenkte sich ein letztes Mal, tief in ihn. Riku zog sich um Samus Erregung zusammen. Gemeinsam hoben sie ab. Samu liess sich, noch während er seinen Orgasmus in seinem Liebsten genoss und in die Länge zog, leicht zur Seite fallen. Seine grosse, kräftige Hand, legte sich um Rikus, zum zerbersten erregte Männlichkeit, um ihn voll und ganz zu erlösen. Ein erneutes, tiefes, kehliges Stöhnen erfüllte den Abendhimmel, als Riku sich darin ergoss und damit noch einmal in eine andere Sphäre abdriftete.
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Leave the past behinde
FanfictionEin einziger Moment, kann dein ganzes Leben verändern... Mit dem Moment, als Riku Rajamaa, Musiker aus Leidenschaft und begnadeter Gitarrist, das Studio betritt, verändert sich nicht nur die Situation der finnischen Band Sunrise Avenue. Auch sein e...
