Die Sonne, die das Zimmer durchflutete, weckte Riku. Sie hatten tatsächlich den letzten Tag verschlafen, stellte Riku, mit Blick auf sein Telefon, fest. Dies war eigentlich üblich für sie beide, nach einer Tour. Sein zweiter Blick, fiel auf den schlafenden Blondschopf, neben sich. Wie friedlich er noch schlummerte. Riku konnte nicht anders als lächeln und ihm die verirrten Haare aus dem Gesicht zu streichen. Ein Grinsen huschte ihm übers Gesicht, als Samu die Nase rümpfte. Jedoch keine Anstalten machte, auf zu wachen. Sollte er sich noch einmal zu ihm kuscheln? Eigentlich wollte Riku heute seinem Liebsten ein Frühstück im Bett servieren. Einfach als kleiner Dank für alles. Dass er so geduldig mit ihm war und ihn einfach so liebte, wie er war. Mit all seinen seelischen Narben. Riku war hin und her gerissen. Die Verlockung, noch ein bisschen mit Samu zu kuscheln, war einfach unglaublich gross. Also gab Riku ihr nach. Er schmiegte sich noch einmal an Samu, der seinen Arm um ihn schlang und zufrieden brummend, an sich zog. Was gab es Schöneres? „Guten Morgen Schatz!“ Gähnte Samu. „Morgen, Grosser!“ Riku küsste Samus Wange. „Ich wollte eigentlich Frühstück machen.“ – „Etwa Frühstück fürs Bett?“ – „Hmm.“ Antwortete Riku nickend. „Und warum hast du nicht?“ – „Weil du einfach zu verlockend bist.“ Schnurrte Riku schon fast, als er sich noch etwas fester an Samu schmiegte. Ein seliges Lächeln, huschte über Samus Gesicht. Fest schlang er seine Arme um Riku und zog ihn an seinen nackten Oberkörper. „Mmmm.“ Seufzte Riku. „Schön so?“ Wickelte sich Samu eine von Rikus Locken um den Finger und sog den Duft in sich auf. Riku rutschte etwas nach oben, damit er seinen Kopf in Samus Halsbeuge legen konnte. Er wusste nicht weshalb, aber er lag gerne so bei Samu. Dort duftete er am besten. „Der schönste Ort der Welt.“ Knabberte Riku an Samus Hals. „Für immer!“ – „Ich liebe dich!“ Flüsterte Samu und verwickelte seinen Liebsten in einen himmlischen Kuss. „Lass uns einfach im Bett bleiben!“ Meinte Riku, als sie kurz nach Luft schnappten. „Das machen wir, wenn es mal regnen sollte. Oder dann, spätestens Zuhause.“ Darauf Samu grinsend. Widmete sich dann jedoch wieder Rikus Lippen.
Eine Weile, genossen sie so die Nähe des anderen. Wurden noch richtig wach, um nun endlich in den Urlaub zu starten. Für ewig liegen zu bleiben und den Tag, gemeinsam im Bett zu verbringen, war ihnen der strahlende Sonnenschein, draussen, viel zu schade. Das Frühstück, bereiteten sie zusammen zu und genossen es auf der Terrasse, mit dem traumhaften Ausblick. Rikus Blick schweifte immer wieder über die Weite des Meeres. Samu beobachtete ihn dabei. Was sein Herz, einmal mehr, zum über quellen brachte. Er sah so gut und entspannt aus. Seine Gesichtszüge waren weich. Der Ansatz eines Lächeln, lag auf seinen Lippen. „Ich bin froh, sind wir hier geblieben“, sagte Riku, ohne dass er seinen Blick von diesem unglaublichen Anblick abwandte. „Es ist so unglaublich schön hier!“ – „So wie du!“ Samu umfasste Rikus Hand und hauchte ihm einen Kuss auf den Handrücken. Lächelnd, sah Riku kurz zu ihm rüber, bevor er seinen Blick wieder über das Meer schweifen liess. So endlos weit und tief. So voller Freiheit. Wie gerne, würde er einfach mal einen Tag, auf einem Boot, mit Samu verbringen. Dieser Gedanke, liess Riku seufzen. „Was ist los, hmm?“ Setzte sich Samu neben Riku, als er sah, wie sein Blick sehnsüchtig wurde. Seinen Kopf, legte er auf Rikus Schulter ab. Dessen Lächeln wurde grösser, strahlender und liess Rikus Augen leuchten. Er lehnte seinen Kopf an Samus und umschloss dessen Hand mit seiner. „An was hast du gerade gedacht? War es etwas Schönes?“ Riku nickte. „Verrätst du es mir?“, fragte Samu. „Ich habe daran gedacht, dass ich gerne mal raus aufs Meer fahren möchte, um dort den Tag mit dir zu verbringen.“ – „Diesen Wunsch, werde ich meinem Schatz natürlich gerne erfüllen! Ich weiss auch schon, wo man Boote, genau dafür, mieten kann.“ Es hatte doch immer auch was Gutes, irgendwo im Urlaub zu sein, wo man sich ein bisschen auskennt. „Dein Ernst?“ Samu nickte. „Ich tue alles für dich! Das weisst du doch. Ich bin so vernarrt in dich, dass...“ Rikus Lippen stoppten ihn in seinem erneuten Redefluss. „Danke!“ – „Für dich immer, Löckchen.“ Samu wusste, was dieses ‘Danke’, alles beinhaltete. „Und was, möchtest du heute tun, mein Schatz?“ Wollte Samu wissen. „Möchtest du hier bleiben und etwas ausspannen. Oder in eines der nahe gelegenen Städtchen gehen?“ – „Ich denke, ich möchte die nächsten Tage, ausser um kurz einkaufen zu gehen, einfach noch etwas hier bleiben. Die Zeit, die Sonne und vor allem dich, am Pool oder Strand geniessen, bis ich endlich so richtig entspannt und im Urlaubsmodus angekommen bin.“ Lehnte Riku seine Stirn an die von Samu. „Ausser du hast andere Pläne für uns.“ Fragend sah er Samu an. „Ich habe überhaupt keine Pläne, ausser meinen Lieblingsmenschen und den Urlaub zu geniessen. Und ich finde deinen Vorschlag sehr gut. Denn der Stress steckt mir irgendwie immer noch in den Knochen. Dir auch?“ Riku nickte.
Genüsslich seufzend, legte sich Samu, nachdem sie in Windeseile, aufgeräumt hatten, auf eine der Sonnenliegen beim Pool. Sie wollten erstmal etwas verdauen und erst später an den Strand runter. „Du sollst dich doch nicht immer ohne Sonnenschutz an die Sonne legen.“ Klang Riku wie seine eigene Mutter, als er mit Sonnencreme bewaffnet, zum Pool kam. Samu öffnete ein Auge. „Ich habe nur darauf gewartet, dass mich jemand einschmiert.“ – „Als ob du deinen Traumbody nicht selber einschmieren könntest.“ Setzte sich Riku grinsend auf die Liege neben Samu und drückte sich eine Portion Creme auf die Hand, um erst einmal seine Arme damit ein zu schmieren. Samu schnappte sich die Tube ebenfalls, um es Riku gleich zu tun. Sein Blick, blieb auf Riku hängen, als er noch einmal nach der Tube greifen wollte. Dieser schmierte gerade seinen Oberkörper ein. „Das ist nicht faire.“ Kam schwer atmend von ihm. Erstaunt, hob Riku seinen Blick. „Meine Hände, lieben deine Brust und deinen Bauch mehr, als es deine tun. Aber sie kommen in den Genuss, genüsslich darüber zu streichen, damit der finnische Luxuskörper, keinen Sonnenbrand bekommt.“ Samus Blick, frass Riku beinahe auf. Und dennoch, konnte Riku sich ein Lachen nicht verkneifen. „Lachst du mich etwa aus?“ Hob Samu eine Augenbraue. Versucht, sich zurück zu halten, schüttelte Riku den Kopf. „Herr Rajamaa, lacht mich also aus. Das ist aber nicht sehr nett.“ Lehnte sich Samu zu Riku rüber. „Vielleicht sollte ich unseren Gitarrengott mal wieder so ordentlich durch kitzeln, damit ihm das Lachen vergeht.“ Rikus Lachen, blieb ihm regelrecht im Halse stecken und seine Augen weiteten sich. Samu Kitzelattacken, waren echt fies. „Oder ich schmeiss ihn einfach in den Pool.“ Riku schüttelte den Kopf. „Was dann? Du sitzt wie der Hase in der Falle.“ Schneller als Samu gucken und reagieren konnte, drückte ihm Riku einen Kuss auf den Mund und jagte davon. „Na warte!“ Sprang auch Samu auf. Wie kleine Jungs, machten sie nun eine Mäusejagt um den Pool und hatten ihren Spass. Einfach mal wieder ausgelassen herum albern. Ohne darauf zu achten, wer es sehen könnte. Und ohne dumme Sprüche der Jungs.
„Gibst du auf?“ – „Bestimmt nicht! Und wenn ich den rest des Tages um den Pool rennen muss.“ Samu blieb stehen und lachte auf. „Danach hätten wir einen Hitzschlag.“ – „Stimmt.“ Blieb auch Riku, auf der gegenüberliegenden Seite des Pools, stehen. „Kommst du dann her zu mir?“ Samu legte den Dackelblick auf. „Wieso ich? Du hast den selben Weg.“ Kaum zu Ende gesprochen, kam Samu auch schon auf ihn zu. Aus dem Reflex heraus, machte Riku einen Schritt zurück. „Traust du mir etwa nicht?“ Riku schüttelte grinsend den Kopf. „Sicher nicht einem Haber.“ Und schon gar nicht, wenn es in dessen Augen, schelmisch blitzte, dachte Riku. Einen Moment abgelenkt, spürte er auch schon Samus warme, kräftige Hand an seinem Arm. Und noch bevor er den Abstand wieder grösser machen konnte, klatschte es auch schon und Riku landete im kühlen nass. „Du Arsch!“ Tauchte Riku prustend hoch und schwamm zum Rand. Samu stand, schallend lachend, noch im Trocknen. Doch nicht mehr lange, schwor sich Riku. „Komm ich helfe dir raus! Ausser du willst noch ein paar Bahnen ziehen.“ – „Ich kann das ganz gut alleine.“ Maulte Riku. „Du bist doch jetzt nicht deswegen sauer? Komm schon, ich helfe dir!“ Kniete Samu am Rand und hielt Riku die Hand hin. „Bin ich nicht. Aber Rache ist süss!“ Griff Riku nach Samus Hand und zog ihn zu sich ins Wasser. „Das habe ich wohl verdient.“ Lachte Samu, als er wieder auftauchte und die Haare aus dem Gesicht strich. Riku nickte nur grinsend. Das Gefühl, welches diese harmlose Bewegung, immer wieder in ihm auslöste, ignorierte er einfach mal, so gut es ging. Samu kam auf ihn zu geschwommen. „Die Rache, hast du dir auch verdient.“ Hauchte Riku, als Samu dicht vor ihm war. Die Hände, hatte er neben ihm auf den Rand des Pools gelegt, um sich fest zu halten und hatte Riku so, endgültig in der Mange. Was die Hitze in seinem Körper, die definitiv nicht mehr von der Sonne her rühren konnte, immer grösser werden liess. „Reicht ein kleiner Kuss, gegen eine Wiedergutmachung?“ Riku zuckte mit den Schultern. „Lass dich überraschen.“ Samu grinste schief. Zuerst nur leicht, berührten seine Lippen, die von Riku. Dieser konnte nicht widerstehen und legte seine Hände in Samus Nacken, um ihn bei sich zu behalten. Rikus Zunge, mischte sich kurzerhand in Samus Kuss mit ein und strich über seine Lippen. „Wieder gut gemacht?“ Riku schüttelte den Kopf und nahm Samus Lippen, die er leicht von seinen gelöst hatte, wieder für sich ein. Dieses tolle Mal in der Küche, hatte noch lange nicht das ganze Verlangen gestillt, welches in Riku schlummerte. Er brauchte mehr von seinem Prachtsfinnen. „Ich brauche dich, Samu!“ Seufzte Riku in den Kuss hinein und schlang seine Beine um Samus Taille. Dieser keuchte auf. Seine Mitte, liess Rikus Nähe und diese anregende Knutscherei, alles andere als kalt. Im Gegenteil. Er hatte noch lange nicht genug, von seinem Schatz. „Rik, wir...können nicht hier. Wir würden ersaufen.“ Mit einem Ruck, als wäre er eine Feder und noch bevor Riku etwas darauf erwidern konnte, stemmte Samu diesen hoch und setzte ihn am Rand wieder ab. Was für ein Anblick. Doch statt ebenfalls aus dem Wasser zu kommen, legte er seine Arme um Rikus Taille und küsste sich über dessen Oberschenkel. Er war süchtig, in allen Belangen, welche den braunen Lockenkopf angingen. Seine Hände, legte er an Rikus Seite, um sich etwas fest zu halten, da Samu nur auf dem schmalen Vorsprung, im Wasser stand. Sachte, streifte Samu Rikus Mitte, als er sich über seine noch nasse Haut küsste. Scharf sog Riku die Luft ein. Samu hob den Kopf und sah zu seinem Lieblingsfinnen. „Hast du noch genug von Runde eins, Rik? Oder bist du bereit für eine weitere Runde?“ – „Ob ich genug habe? Ich habe nie genug.“ Liess Riku seine Finger, in der nassen Strubelfrisur von Samu verschwinden und beugte sich zu ihm runter. „Und Runde eins, war nur das Aperitif. Die Aufwärmrunde. Wenn auch eine unglaublich intensive.“ Schnappte Riku nach Samus Lippen. Zog ihn, verhackt in seinen Haaren, zu sich heran. Riku wollte den grossen Blonden. Zumindest wünschte er sich gerade nichts sehnlicher, als dass er ihn verwöhnte. Mit allen Mitteln, die sein göttlicher Mund, zu liess. „Tust du mir einen Gefallen?“ Nuschelte Riku an Samus Lippen, die er kurz frei gegeben hatte, um Luft zu bekommen. „Jeden! Das weisst du doch.“ – „Ich möchte...“ Riku biss sich auf die Unterlippe. „Treibst du mich in den Wahnsinn? Genau hier?“ Samus Mund, verzog sich zu einem schiefen Grinsen. „Das hatte ich vor.“ Samu nahm den Kuss wieder auf. So gut es ging, küsste sich Samu, ohne sich gross von Riku zu lösen, gegen Süden. Gefühlte tausendmal über Rikus Lippen, über seine Wange. Den Hals hinunter, über die sanften Härchen auf seiner Brust. Samu war etwas neidisch, auf diese ausgeprägte Brust, während er bloss mit einer schmalen Hühnerbrust dienen konnte. Aber jetzt, durfte er sich ja immer und immer wieder an diesem Prachtsexemplar, ergötzen. Riku lehnte sich leicht nach hinten und stützte sich mit den Händen ab. Samu küsste sich über Rikus Bauch, am Rand der Badehose entlang. Fast gleichzeitig, schob er diese etwas nach unten. Zumindest versuchte er es, so gut es ging, in seiner etwas merkwürdigen Position. „Hilfst du mir kurz?“ Unterbrach Samu seine Küsse. Riku kam ihm nur zu gerne zur Hilfe, da es langsam aber sicher etwas unbequem wurde. Nicht wie erwartet, zog Samu die Hose gleich ganz über Rikus Beine und schmiss sie neben Riku an den Rand des Pools. Er brauchte genügend Freiheiten, um seinen Schatz zu verwöhnen. Riku schlang seine Beine, leicht, um Samu und rutschte ihm ein Stück entgegen. Samu hatte sich bereits dem strammen Kerl, vor sich, gewidmet und küsste sich an ihm entlang. Von seinen geschwollenen Kugeln, zu seiner Spitze, der er sich besonders intensiv widmete. Sanft, liess Samu immer wieder Küsse darauf landen. Leckte zwischendurch die ersten Lusttropfen weg, nur um sie gleich wieder mit Küssen zu bedecken. „Mmm…“ Brummte Riku. Er genoss diese Momente, da es in seinem Hirn einmal still war. Kein Denken, kein Ratern. Nichts. Einfach Stille. Alles was ihn sonst so viel Energie kostete, um es zu ignorieren, wandelte sich, so hatte Riku zumindest das Gefühl, in Empfindungen um, sobald Samu anfing, ihn zu Liebkosen. Auf welche Art und Weise auch immer. Weshalb Riku jetzt schon dem Wahnsinn nahe war. Diese Küsse, mit denen Samu seine Männlichkeit und vor allem seine Spitze bedeckte, waren kaum zum aushalten. Und doch gleichzeitig so wundervoll, sie zu fühlen. „Hör...niemals...damit...auf...“ Kam abgehakt und stöhnend über Rikus halb geöffnete Lippen. „So, möchtest du in den Wahnsinn getrieben werden?“ Samu hob seinen Kopf und blickte zu Riku hoch. Dieser Anblick, liess die Enge in seiner Hose, noch etwas mehr zum Gefängnis werden. „Das tust du...doch schon lange...“ Wenn einem die Luft fehlte, war Sprechen ziemlich schwierig. „Sieh mich an, Rik.“ – „Ich kann nicht.“ Samu stützte sich auf den Rand des Pools und stemmte sich nach oben. Sachte strich er über Rikus Lippen. Bis Riku seine Augen öffnete. „Küsse mich, bis ich fliege.“ Hauchte Riku in den Kuss, den er sich von Samu stahl, bevor sich dieser wieder ins Wasser gleiten liess. „Dein Wunsch sei mir Befehl, Süsser!“ Samu liess einmal seine Zunge über Rikus gesamte Länge gleiten. Nur um gleich darauf, ohne Riku auch nur eine Sekunde Luft zu verschaffen, wieder diese hauchzarten Küsse darauf zu verteilen. Wie konnte ein Mensch nur so liebevoll küssen und dabei seine ganze Liebe hineinlegen? Allein das, liess Riku schweben, von einem leichten, süssen Nebel umhüllen und in andere Sphären katapultieren. Von Samus Küssen mal ganz abgesehen. „Aaaa...shit...Samu...!“ Keuchte Riku ungehalten auf, als es kaum mehr auszuhalten war. Immer mehr, seines Lustsaftes, drang aus ihm heraus. Weshalb nun Samu wieder seine Zunge ins Spiel brachte. Ein paar Mal, nur leicht und dennoch mit genügend Druck, darüber streichen, reichte aus, um Riku abheben zu lassen. Samu nahm Rikus Lustsaft in sich auf. Er liebte Rikus Saft. Massierte ihn dabei, um dessen Höhepunkt in die Länge zu ziehen und ihn weiter aus zu pumpen. Riku wusste nicht, wie ihm geschah. Lehnte sich nach vorne und krallte sich an Samus Händen fest. Bis er kraftlos vorne über sackte und seinen Kopf auf dem von Samu ablegte. Sein Körper bebte und zitterte immer noch. Noch einmal mit seinen ganzen, tiefen Empfindungen, strich Samu über Rikus Finne, bevor er sich zu ihm an den Beckenrand setzte. Fest zog er ihn an sich. Küsste und streichelte ihn, bis Riku wieder landete und das Gefühl von festem Boden unter den Füssen, spürte.
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Leave the past behinde
Fiksyen PeminatEin einziger Moment, kann dein ganzes Leben verändern... Mit dem Moment, als Riku Rajamaa, Musiker aus Leidenschaft und begnadeter Gitarrist, das Studio betritt, verändert sich nicht nur die Situation der finnischen Band Sunrise Avenue. Auch sein e...
