„Schatz, ich bin wieder da!“ Rief Samu, als er die Tür öffnete, um den Baum, etwas umständlich, rein zu bekommen. Dort konnte er noch etwas trocknen bis morgen, wenn sie Schmuck gekauft hatten. „Wo warst...“ Blieb Riku, wie angewurzelt stehen. Sah von diesem unglaublichen Baum zu Samu, der grinste, wieder zurück zum Baum. „Du hast einen Baum gekauft?“ Ungläubig und erstaunt, sah Riku Samu an. Dieser wurde auf einen Schlag unsicher. Sagte jedoch nichts. „Wieso...Ich meine...warum wusstest du...“ Riku war regelrecht sprachlos. Sie hatten nie drüber gesprochen, wie sie Weihnachten feiern wollten. Ob sie das Haus weihnachtlich dekorieren wollten. Alles Fragen, die in einer Beziehung mit einer Frau, ganz automatisch kamen. In dieser Sache, war Riku halt eine halbe Frau. Doch dazu konnte er stehen. Die warmen Hände an seinen Wangen, holten Riku aus seinen Gedanken. „Weil ich mein Löckchen doch kenne. Und ich dachte, ich mache dir eine kleine Freude, da du vorhin so betrübt warst und weil ich dir seinen Herzenswunsch nicht erfüllen kann.“ Fest sah Samu Riku in seine blaugrauen Augen. „Du weisst, dass ich dir sonst jeden Wunsch erfülle. Du musst sie nur äussern.“ Riku biss sich auf die Lippe. Dann glitt sein Blick noch einmal zum Baum. „Da hast du dir einen ganz besonders Schönen und Besonderen ausgesucht! Wir haben jedoch nichts um ihn zu schmücken.“ – „Wir gehen doch morgen in die Stadt. Kaufen wir einfach was.“ So Samu, als wäre es das Normalste der Welt. War es ja eigentlich auch. „Den habe ich übrigens nicht gekauft, sondern eigens für dich zu Boden gehackt!“ Rikus Augen weiteten sich. Natürlich war das nicht ganz legal. Doch das störte ihn eigentlich gerade herzlich wenig. Es war so süss von Samu, dass er ihm diese kleine Freude machte. Eigentlich war es eine grosse Freude, aus einer kleinen Geste heraus. „Das hätte ich gerne gesehen!“ Liess Riku seine Hände unter Samus Pulli verschwinden. „Danke! Ich liebe dich so sehr!“ Forderte Riku einen Kuss von seinem Schatz. All diese kleinen Zeichen und Dinge, waren die schönsten Liebeserklärungen für Riku. Die Hände immer noch unter Samus Shirt, rückte er noch etwas näher an ihn heran. Samu verkrallte sich in seinen Haaren fest, um Riku bei sich zu behalten. „Du bist der absolut beste Schatz, den ich mir vorstellen kann.“ Nuschelte Riku, als sie kurz Luft holten. Diese Gelegenheit nutzte Riku auch gleich aus und küsste sich von Samus Lippen, über seine Wange, weiter bis zu seinem Hals und an diesem entlang zu Samus Ohr. „Mein Schatz braucht jetzt sicher eine Dusche.“ Raunte er ihm in dieses. Diese kleine Knutscherei und Samus Haut unter seinen Händen, liess es in Riku angenehm kribbeln. Samu schluckte schwer und nickte. Seine Hose, fing augenblicklich an zu spannen. Diese Woche war verdammt hart. „Dann komm mit.“ Umfasste Riku Samus Hand mit seiner und zog ihn hinter sich her die Treppe hoch. „Und jetzt will ich meinen grossen, starken Holzfäller ein bisschen verwöhnen.“ Fand das Shirt, kaum waren sie im Schlafzimmer angekommen, den Weg auf den Boden. „Möchtest du lieber ein verwöhnendes Bad? Heute bist du mit wünschen an der Reihe.“ – „Ein Bad...klingt...toll!“ Atmete Samu tief durch, weil Riku sich über seine Brust küsste.
„Scheisse Rik! Nicht aufhören!“ Schloss Samu die Augen und legte seinen Kopf in den Nacken. „Gleich! Ohne Wasser können wir nicht baden.“ – „Dann beeile dich!“ Seufzte Samu. „Komm einfach mit.“ Samu um den Verstand küssend, dirigierte Riku ihn in Richtung Bad. Kurz liess er von ihm ab, um das Wasser einzuschalten. Samu schob ihm, während dem das Shirt nach oben. Er wollte Rikus Haut unter seinen Lippen spüren. „Samu.“ Hob Riku die Arme, dass Samu ihm das Shirt ausziehen konnte. „Tut es noch sehr weh?“ War Samu in die Knie gegangen und strich sachte mit seiner Zunge über die ziemlich grosse blaue Stelle an seinen unteren Rücken. „Es geht.“ Riku schloss die Augen und liess seinen Kopf in den Nacken fallen. Samus Zunge, zog eine feuchte Spur entlang des Hämatom. Zuletzt, kamen noch seine Lippen zum Zug, die sich darüber küssten. Die bei Rikus Hals zum Ende kamen. „Wir sollten das Wasser ausschalten. Sonst überläuft alles.“ Langte Samu, nach einer Weile, von hinten an Riku vorbei. Dieser löste sich von Samu. „Dann wird es Zeit, dass du in die Wanne steigst.“ – „Wird dir die Wanne nicht zu sehr auf das Hämatom drücken, mit meinem Gewicht?“ Riku lächelt Samu liebevoll an und strich ihm durch die Haare. „Nein Grosser, alles gut!“ – „Dann steig du erst rein.“ Samu musste Riku noch etwas helfen. Riku seufzte. Das warme Wasser, tat seinem verspannten Rücken gut. „Du bist eine Augenweide, wie du da so sitzt.“ Samu neigte sich zu Riku runter. Legte seine Hände an dessen Wange und gab ihm einen Kuss.
„Komm jetzt zu mir. Bitte!“ Samu legte noch schnell zwei Handtücher bereit, bevor er auch noch seine Boxer auszog, um endlich zu seinem Traummann in die Wanne zu steigen. Was war er eigentlich für ein riesen grosser Glückspilz. Ein Traummann, ein Traumhaus und seinen Traum als Job. Das Leben, meinte es im Moment echt gut mit ihm. Kaum sass Samu richtig in der Wanne, zog ihn Riku fest an sich. „Ich hasse es, wenn ich deine Nähe nicht richtig auskosten kann, wie die letzten Tage.“ Seufzte Riku, als er seine Wange an die von Samu schmiegte. „Jetzt kannst du ja wieder. Und wir haben noch ein paar Tage, bis Weihnachten ist.“ Samu legte seinen Kopf auf Rikus Schulter ab. „Kann das Leben perfekter sein, als es gerade ist?“ Flüsterte er, als Riku anfing, ihn mit kleinen, gehauchten Küssen, zu bedecken. „Nein! Kann ich mir...nicht...vorstellen...“ Liess sich Riku nicht von seinem Tun abbringen. Es fühlte sich zu gut an. Samu liess sich einfach fallen. Die Anspannung der letzten Tage, fiel von ihm. „Warum bin ich nur so süchtig nach dir?“ Zog Riku seinen Schatz noch näher an sich heran. Falls dies überhaupt noch möglich war. Vergrub seine eine Hand in Samus blonden Haaren, während die andere über dessen perfekten Körper strich. „Weil du mich liebst, vielleicht?“ – „Vielleicht? Ich vergöttere dich, dass es nicht mehr normal ist.“ Knabberte sich Riku, schon zum x-ten Mal, über Samus Hals. „Das gefällt mir, wenn du das sagst!“ Samu neigte seinen Kopf noch mehr zur Seite, damit Riku mehr Platz hatte. Er würde morgen, Spuren von seinem kleinen Vampir am Hals haben. Doch das war Samu egal. Rikus Worte, waren für ihn das Grösste. „Soll ich dir was verraten?" Riku nickte und hielt in seinem Tun inne. „Ich weiss wie sich das anfühlt, was du für mich empfindest.“ – „Geht es dir etwa auch so?“ – „Das fragst du noch? Gebe ich es dir zu wenig zu spüren?“ Riku schüttelte den Kopf. „Da bin ich aber erleichtert. Sonst hätte ich dringend was ändern müssen.“ Grinste Samu. Gleichzeitig entwich ihm ein Stöhnen, da Riku mit seiner Hand, zwischen Samus Beinen angelangt war. Nur leicht, strich er über Samus Männlichkeit. Er wollte ihn nicht in der Wanne kommen lassen. Deshalb musste sich Riku mit seinen Streicheleinheiten, egal ob mit seinen Fingern oder Lippen, zurück halten. Was ihm nicht gerade leicht fiel. Am liebsten hätte er Samu nämlich gerade einfach vernascht. Dies, würde er noch tun. Doch die Wanne, war dafür, dann doch nicht so der geeignete Ort. Weshalb er seine Hand nach oben nahm und Samu einfach ganz fest im arm hielt. „Das ist jetzt nicht dein Ernst, Rik?“ Atmete Samu tief durch. „Ich kann dich hier in der Wanne nicht so vernaschen, wie ich gerne möchte.“ Raunte Riku ihm ins Ohr. „Nicht gut?“ – „Doch, alles gut.“ Vergrub Samu seine Hand in Rikus Locken und verwickelte ihn in einen Kuss.
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Leave the past behinde
FanfictionEin einziger Moment, kann dein ganzes Leben verändern... Mit dem Moment, als Riku Rajamaa, Musiker aus Leidenschaft und begnadeter Gitarrist, das Studio betritt, verändert sich nicht nur die Situation der finnischen Band Sunrise Avenue. Auch sein e...
