„Ich gehe mal duschen.“ Stand Riku auf und hauchte Samu, der vor sich hin schlummerte, einen Kuss auf die Wange. Mit etwas Verzögerung, blinzelte der Blonde. Wie jetzt? Duschen? Ohne ihn? Das war aber nicht das, was sich Samu vorgestellt hatte, bevor sie zu Maria gingen. Duschen ja. Aber gemeinsam. Allein der Gedanke daran, liess es in Samus Körper warm werden und kribbeln. Von dem leichten Ziehen in seiner Hose, mal abgesehen. Das konnte sein Gitarrengott jetzt nicht bringen. Wie sollte er, bei diesen Bildern im Kopf, den Abend bei Maria geniessen. Und dies, wollte Samu doch in vollen Zügen tun. Doch mit aufgestauter Lust, ein Ding der Unmöglichkeit. Also stand er auf, nahm einen kräftigen Schluck Wasser und folgte dem braunen Lockenkopf. In der Hoffnung, dass dieser die Dusche genoss und sich nicht beeilte. Samu wollte doch dessen perfekten Körper einseifen. Tief atmete Samu durch, um sein Blut nicht schon alles in den Süden zu schicken. Das Wasser rauschte bereits, als Samu ins Badezimmer kam. Sein Schatz stand unter dem Duschstrahl. Eingeseift sah er noch nicht aus. Das Gesicht, hatte Riku gegen den Wasserstrahl gerichtet. Die Augen geschlossen. Samu musste sich ein lautes Stöhnen verkneifen. Machte ihn dieser Anblick unglaublich an. Er hatte einfach den perfektesten Mann abbekommen. Dieser knackige Hintern. Die Taille, die in diesen perfekten Oberkörper überging. Das Muskelspiel an Rikus Rücken, als dieser sich mit beiden Händen durch die nassen Locken strich, liess Samus Hose beinahe bersten. Von dem Blick in Rikus südliche Regionen, mal gar nicht gesprochen. Ein mehr als deutliches Seufzen, entwich dem Lockenkopf, während dieser Geste. So sehr es Samu anmachte, seinem Schatz dabei zu zusehen, wie er wohl gerade himmlische Gedanken hatte und sein kleiner Finne dabei immer mehr erwachte, so sehr wollte er das alles, was er in Augenschein nahm, jetzt unter seinen Fingern, Händen, Lippen und der Zunge spüren. Samu entledigte sich seiner Badeshorts und trat zu Riku in die Dusche. Gerade rechtzeitig, als dieser schon selber Hand anlegen wollte. „Wage es ja nicht.“ Raunte er Riku ins Ohr, in das er auch gleich sanft hinein biss. „Aaaa!“ Entwich es Riku. Samus Hand umfasste dabei sein Handgelenk. Riku seufzte erleichtert. „Na endlich!“ Er spürte Samus Grinsen an seinem Hals. „Hast du etwa auf mich gewartet?“ – „Was denkst du denn?“ Liess der Lockenkopf seinen Kopf in den Nacken fallen und schmiegte seine Wange an der von Samu. „Du hast nichts gesagt?“ – „Ich dachte, das versteht sich von selbst.“ Wieder ein Seufzen. Samu widmete sich mit Zunge, Lippen und Zähne, Rikus Hals, Schulter und überall wo er sonst noch hinkam. Seine Finger, kümmerten sich gleichzeitig um die gut definierte Brust seines Liebsten. Genau danach hatte sich Riku gesehnt, als er sich unter die Dusche stellte. So sehr, dass er die Hände seines Lieblingsfinnen auf seiner, vor Sehnsucht lechzenden Haut, spüren konnte. Was seinen kleinen Freund auch sogleich auf den Plan rief. Das es für Riku schier unerträglich wurde. Da es, bis noch vor ein paar Minuten, nicht so aussah, als würde der Blonde ihm folgen, hätte er wirklich, nach einer gefühlten Ewigkeit, mal wieder selber Hand anlegen müssen. Doch dies übernahmen jetzt Samus Finger, die sich ihren Weg von Rikus Brust gestreichelt hatten und diese süsse Folter jetzt seiner mehr als geballten Männlichkeit schenkte. „Samu!“ Entwich es ungehalten aus Rikus Kehle. Kratzig, tief und voller Erregung getränkt. Samus ausgeprägte Männlichkeit, die gegen seinen Hintern drückte, unterstützte die Empfindungen um ein gefühlt hundertfaches. „Ein Dusch Quicki gefällig?“ Riku nickte. Sein schwerer Atem verschlug ihm schon die Stimme. „Schatz?“ – „Man Samu, mach schon! Seit wann brauchst du meine Erlaubnis?“ Auf dies, rieb Samu seine Mitte noch etwas intensiver an Rikus Hintern. Trieb sich dadurch selber an den Rand des Wahnsinns. „Wenn du...danach...meine süchtige Haut...mit...aaaa...mit deinen Händen und...mmmm...Lippen verwöhnst...“ Brachte Riku stockend und immer wieder durch leichtes Stöhnen unterbrochen, hervor. „Alles was du dir wünscht, mein Schatz! Wir haben noch alle Zeit der Welt!“ Vernahm Riku Samus Stimme wieder dicht an seinem Ohr, worauf der Blonde dann auch sogleich sanfte Küsse verteilte. „Gib mir mal die Tube Schatz.“ Da sah man mal wieder, wo sie es als Letztes, ebenfalls getan hatten. Trotz Quickie, musste es ja nicht schmerzen. Weshalb Samu eine grosse Menge des Gels auf seiner prallen Erregung verteilte. Vorsicht, um sich nicht gleich selber kommen zu lassen. Mit dem Rest an seinen Fingern, liess er diese kurz in Riku verschwinden. Noch bevor Riku registrieren konnte, dass Samu ihm diese wieder entzogen hatte, versank dieser sich tief in seinem Schatz. Was diesen nach Atem ringen liess. Würde er sich irgendwann daran gewöhnen, diesen Prachtsfinnen in sich zu spüren? „Alles gut?“ Hielt Samu inne und schmiegte sich fest an. „Ja! Du raubst mir nur immer wieder den Atem.“ – „Dann mache ich einfach mal weiter damit.“ Grinste Samu und liess seine Hand ein paar Mal über Rikus Männlichkeit gleiten. „Un...aaaa...bedingt...shit...“ Nicht nur den Atem raubte Samu ihm, sondern den Verstand, die Sinne und jedes Mal ein bisschen mehr, sein Herz. Es war nur Sex. Und doch war dieser immer so intensiv, dass sich Samu, mit jedem Mal etwas mehr in Rikus Herz schlich. Innerlich schüttelte Riku den Kopf. Sie waren im Begriff einen Quickie unter der Dusche zu haben und er hatte solch romantische Gedanken. Samus erste Stösse, holten ihn sofort aus diesen heraus. Himmel, wie sich das anfühlte. Seine geschwollenen Kugeln rieben sich an Rikus Hintern, was beide noch mehr anheizte. „Aaaa...Samu...mehr...komm schon...“ Samu verschränkte seine Hände mit denen von Riku, die dieser an den Fliesen abgestützt hatte. Gleichzeitig presste er sich fester an Riku Körper. Vor allem an seinen Hintern. Stiess sich dadurch immer tiefer in ihn hinein. Trieb sie beide, so der Erlösung entgegen. Kurz bevor Samu spürte, dass sie gleich abheben werden, löste er eine Hand von Rikus und legte sie wieder um dessen prallen Schaft. Ein paar Stösse und feste Handgriffe, liessen Samu, gemeinsam mit Riku, erzittern. Ihre Körper bebten. Samu drückte Riku fest gegen die Fliesen, um den Boden unter den Füssen nicht zu verlieren. Ihre Beine zitterten und fühlten sich an wie Wackelpudding, den man zu fest schüttelte. Ihr beider Atem ging schnell. Riku versuchte sein unbändiges Stöhnen zu unterdrücken, in dem er seinen Mund gegen Samus Oberarm presste. "Lass es raus, mein Gitarrengott!" Raunte Samu. Stiess noch einmal zu und liess seine Hand, kraftvoll, über Rikus Erregung gleiten.„AAAA...FUCK...SAMU...“ Konnte Riku jetzt nicht mehr an sich halten. Laut stöhnte er die Worte aus dem tiefsten Innern seines Körpers. Fest schlang Samu seine Arme um Rikus Körper, der noch einmal einen Höhenflug erlebte. Immer noch stützte sich Riku mit seinen Händen an den Fliesen ab, während sein Kopf nach hinten, auf Samus Schulter fiel. Eine ganze Weile, blieben sie so stehen. Riku fest umschlungen von Samu, der ihm immer wieder Küsse auf die Wange hauchte. Riku schien abgedriftet zu sein. So merkte er auch nicht, dass Samu, über ihn hinweg, nach dem Dusch griff. Eine grosszügige Menge, liess er in seine Handfläche fliessen. Rieb sie dann aneinander. „Es wird ein bisschen kalt, mein Schatz.“ Flüsterte Samu in Rikus Ohr. Ohne zu wissen, ob dieser überhaupt etwas, um sich herum, wahr nahm. Brummend und tief durch atmend, registrierte Riku das kühle Etwas auf seiner Brust, was sich mit Samus warmen Händen vermischte. Sanft und kreisend, verteilte Samu das Dusch, an jeder noch so kleinen Stelle auf darauf. Intensiv künmerte er sich um Rikus Nippel, die auch gleich hart wurden und sich aufrichteten. Immer wieder entwich Riku ein Seufzen und stöhnen. Samus Berührungen, waren auch zu schön und anregend. Die Muskeln in seinem Bauch, zogen sich augenblicklich zusammen, als Samus Hände darüber strichen. Von seinen Beckenknochen, strich er an Rikus Seite hoch. Noch einmal über dessen Brust und die Haare darauf, die Samu so liebte. Zu Rikus Schultern. Leicht massierte er den Nacken seines Gitarrengott. Strich über seine Arme und wieder zurück. Um sich darauf Rikus Rücken zu widmen. Jeden Muskel strich er nach. „Ich will auch, Grosser!“ Hauchte Riku. Samu kam gerade wieder aus der Hocke nach oben, nachdem er Rikus Beine auch noch eingeseift hatte. „Nichts lieber als das!“ Drehte Samu seinen Schatz zu sich um. „Dann geniesse es!“ Verteilte auch Riku das Dusch zwischen seinen Händen, bevor er sich, nicht weniger sachte, liebevoll und hingebungsvoll dem grossen Blonden widmete. Bis sie beide, von Kopf bis Fuss voller Schaum waren. Sich gegenseitig streichelten. In sanften Küssen versanken und noch einmal einen gemeinsamen Höhenflug erlebten.
Einmal mehr, wie die letzten Wochen häufig, befriedigt bis in die Haarspitzen, beendeten die beiden Turteltauben, ihre ausgiebige Dusche. Samu schlang ein Handtuch um die Hüfte von Riku und zog ihn etwas näher in sich heran. „Stehen dir gut, die roten Bäckchen!“ Verlegen lächelte Riku. Sein Blick sank auf seine Füsse. Samu legte einen Finger unter Rikus Kinn, um es anzuheben. „Löckchen.“ Berührte er Rikus Lippen mit seinen. „Es war unglaublich schön, hier mit dir! Danke!“ – „Wofür dankst du mir? Du warst der, der mich verwöhnt hat, als wäre ich die wichtigste Person auf dieser Welt.“ Samu lächelte. „Das bist du auch. In meiner kleinen Welt. Und das Danke ist dafür, dass du es an meiner Seite aushälst und mich damit einfach nur glücklich machst!“ Rikus Augen schimmerten verdächtig. „Verrückter Kerl!“ Schlang er seine Arme um Samus Hals und drückte sich noch etwas fester an ihn. „Ich bin total gefühlsduselig...“ Samu wollte nicht, dass Riku immer wieder wegen ihm weinte. „Schscht, alles ist gut!“ – „Du bringst mich dazu.“ Es überkam Samu einfach immer wieder, wenn er Riku ansah. In seine wundervollen graublauen Augen, die ihn strahlend ansahen, sah. In diesen Momenten, wurde Samu immer wieder bewusst, wie viel Glück er einfach hatte, in seinem momentanen Leben. Am meisten, mit dem tollen Mann an seiner Seite. „You lift me higher. You hold me fire. You make me strong enough to stand!“ Hauchte Samu leise. Riku schloss die Augen und liess Samus Worte, wie Balsam über seine Seele streichen. „Jetzt sollten wir uns langsam aber sicher anziehen, Rik. Sonst kommen wir zu spät. Wir kuscheln heute Abend, wenn wir zurück sind, noch ein bisschen.“ Liess Samu seinen Schatz, mit einem leichten Kuss, frei.
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Leave the past behinde
FanficEin einziger Moment, kann dein ganzes Leben verändern... Mit dem Moment, als Riku Rajamaa, Musiker aus Leidenschaft und begnadeter Gitarrist, das Studio betritt, verändert sich nicht nur die Situation der finnischen Band Sunrise Avenue. Auch sein e...
