Amélies Sicht:
Als wir den Champagner weggestellt hatten, schaute ich Justin lächelnd an.
„Was ist?" fragte er grinsend.
„Küsst du mich jetzt wie vorhin im Bett?" wollte ich hoffnungsvoll wissen. Justin strahlte über das ganze Gesicht und kam rüber auf meine Seite. Wir hatten eine sehr große Badewanne, sodass Justin und ich locker nebeneinander sitzen konnten.
Justin strich mit seiner Hand über meine Wange und näherte sich meinem Gesicht.
Ganz zärtlich berührten sich unsere Lippen und ich spürte wieder unsere Liebe im ganzen Raum:
Justin verpasste mir eine mächtige Gänsehaut, obwohl mir nicht mal kalt war.
Wir knutschten eine Ewigkeit und es fühlte sich unglaublich gut an. Zärtlich fuhr ich mit meinen Händen über Justins Oberkörper und zeichnete seine Muskeln nach.
Er löste sich kurz von mir und sah mich verführerisch an.
„Du machst mich gerade ganz schön verrückt." hauchte er grinsend.
Ich biss mir auf die Unterlippe und kraulte ihn im Nacken. Er schloss genüsslich die Augen und ich ergriff die Initiative um ihn wieder zu küssen.
Lächelnd erwiderte er den Kuss und ließ unsere Zungen zärtlich miteinander spielen.
Irgendwann lösten wir uns aber voneinander und schauten uns einfach nur in die Augen.
Plötzlich musste ich loslachen.
Justin sah mich verwirrt an und nahm meine Hand in seine.
„Wieso lachst du?" fragte er mit hochgezogener Augenbraue.
„Ich musste gerade daran denken, wie viele Mädchen gerade gerne mit mir tauschen würden." sagte ich lachend.
Justin strich mir durch Haar und küsste mich kurz.
„Du bist aber das einzige Mädchen, das ich hier haben möchte und du bist die Einzige, die mich nackt sehen darf." hauchte Justin grinsend.
Ich verdrehte die Augen und hauchte ihm noch einen Kuss auf die Lippen. Wenn man ihn einmal geküsst hat, war es wie eine Droge. Man wurde süchtig danach und konnte nicht mehr aufhören.
Ich nahm ein bisschen Schaum in die Hand und klatschte ihm den gegen sein Kinn. Er hatte nun einen weißen Bart dort kleben, was ich ziemlich lustig fand.
„Ey!" sagte er lachend.
Er klatschte mir ebenfalls Schaum ins Gesicht und ich sah ihn mit offenem Mund an.
„Willst du etwa deine Freundin ärgern?" fragte ich theatralisch.
Justin strahlte über das ganze Gesicht und schaute unschuldig in der Gegend umher.
„Ich doch nicht." sagte er grinsend.
Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und drückte meine Lippen auf seine, doch er löste sich sofort von mir.
„Bäh Schaum schmeckt nicht!" murmelte er, während er sich den Schaum vom Kinn abwischte. Ich entfernte mir ebenfalls den Schaum aus meinem Gesicht und sah ihn glücklich an.
„Du wolltest mich verwöhnen." erinnerte ich ihn flüsternd.
Justin strich über meinen Bauch und anschließend über meine Brüste. Ich sah ihn warnend an. Nicht, dass er die Wette vergessen hatte.
