Kapitel 254

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Es ist so krass, dass diese Story 55k Reads hat, obwohl ganz viele die Story schon kennen. Klar, auf Fanfiktion hatte sie 800k Reads, aber das erwarte ich gar nicht. :D ich bin einfach so glücklich darüber, dass ihr mich und meine Geschichten weiterhin so unterstützt *-* danke. Auch für die ganzen Kommentare.
Und tut mir leid, dass die folgenden Kapitel so komische Absätze haben. Irgendwie hat Wattpad gespackt :D
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Amélies Sicht:

Nachdem Austin und ich in Ruhe gefrühstückt hatten

machte ich mich auf den Weg zu Scooters Suite, da er mit mir wegen

Justins Tour etwas besprechen wollte. Ich klopfte an seine Tür und

lächelnd ließ er mich rein.
„Bevor du irgendwas sagst...

Scooter, was ist mit Justin los?" fragte ich ihn besorgt. Scooter

sah mich mit gerunzelter Stirn an und schloss die Tür hinter sich

zu. Ich setzte mich auf die Couch und Scooter setzte sich gegenüber

auf den Sessel.
„Was soll mit ihm los sein?" konterte er

unwissend. Ich merkte sofort, dass Scooter gar nicht merkte, dass mit

Justin irgendwas nicht stimmte, weshalb ich das Thema nicht weiter

ausbreiten wollte.
„Ach egal. Also, was gibt's?" wollte ich

stattdessen wissen.
Scooter gab mir die Songliste von meinem

neuen Album und sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an.
„Ich

muss wissen, welche Songs du von dem Album auf Justins

Tour singen wirst. Ich brauche sechs Songs, damit ich die Melodien

den Technikern geben kann!"
Ich starrte die Songs von meinem

neuen Album an und überlegte, welche ich auf jeden Fall singen

wollte.
„'The Way' war mein erster Song, den werde ich also als

letztes singen. 'Baby I' werde ich auch singen und dann singe ich

noch, eeeehm... 'Piano', 'Honeymoon Avenue', 'Daydreamin' und 'Better

left unsaid', bist du damit einverstanden?" fragte ich Scooter

neugierig. Er schrieb sich die Songs schnell auf und nickte lächelnd.

„Alles klar!" murmelte er zufrieden und dann durfte ich auch

schon wieder zu meinem Freund zurück. Ich begrüßte ihn mit einem

zärtlichen Kuss und strahlte ihn glücklich an.
„Begleitest du

mich in zwei Wochen auf die BelieveTour?" fragte ich ihn

hoffnungsvoll.
Austin schüttelte den Kopf und hauchte mir einen

Kuss auf die Stirn.
„Ich fliege zu meiner Mum nach Miami, denn

ich will nicht den Eindruck machen, als würde ich aufpassen wollen,

dass du mir nicht fremd gehst!"

Schockiert sah ich ihn an

und schlang meine Arme um seinen Hals.
„Ich will aber das du

mitkommst! Biiiiitte, Baby! Du weißt, dass ich solange nerve bis du

zusagst!" flüsterte ich gegen seine Lippen. „Wenn du mitkommst

sehen wir uns einen ganzen Monat, wir müssen uns nicht gegenseitig

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