Es ist so krass, dass diese Story 55k Reads hat, obwohl ganz viele die Story schon kennen. Klar, auf Fanfiktion hatte sie 800k Reads, aber das erwarte ich gar nicht. :D ich bin einfach so glücklich darüber, dass ihr mich und meine Geschichten weiterhin so unterstützt *-* danke. Auch für die ganzen Kommentare.
Und tut mir leid, dass die folgenden Kapitel so komische Absätze haben. Irgendwie hat Wattpad gespackt :D
----------------------
Amélies Sicht:
Nachdem Austin und ich in Ruhe gefrühstückt hatten
machte ich mich auf den Weg zu Scooters Suite, da er mit mir wegen
Justins Tour etwas besprechen wollte. Ich klopfte an seine Tür und
lächelnd ließ er mich rein.
„Bevor du irgendwas sagst...
Scooter, was ist mit Justin los?" fragte ich ihn besorgt. Scooter
sah mich mit gerunzelter Stirn an und schloss die Tür hinter sich
zu. Ich setzte mich auf die Couch und Scooter setzte sich gegenüber
auf den Sessel.
„Was soll mit ihm los sein?" konterte er
unwissend. Ich merkte sofort, dass Scooter gar nicht merkte, dass mit
Justin irgendwas nicht stimmte, weshalb ich das Thema nicht weiter
ausbreiten wollte.
„Ach egal. Also, was gibt's?" wollte ich
stattdessen wissen.
Scooter gab mir die Songliste von meinem
neuen Album und sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an.
„Ich
muss wissen, welche Songs du von dem Album auf Justins
Tour singen wirst. Ich brauche sechs Songs, damit ich die Melodien
den Technikern geben kann!"
Ich starrte die Songs von meinem
neuen Album an und überlegte, welche ich auf jeden Fall singen
wollte.
„'The Way' war mein erster Song, den werde ich also als
letztes singen. 'Baby I' werde ich auch singen und dann singe ich
noch, eeeehm... 'Piano', 'Honeymoon Avenue', 'Daydreamin' und 'Better
left unsaid', bist du damit einverstanden?" fragte ich Scooter
neugierig. Er schrieb sich die Songs schnell auf und nickte lächelnd.
„Alles klar!" murmelte er zufrieden und dann durfte ich auch
schon wieder zu meinem Freund zurück. Ich begrüßte ihn mit einem
zärtlichen Kuss und strahlte ihn glücklich an.
„Begleitest du
mich in zwei Wochen auf die BelieveTour?" fragte ich ihn
hoffnungsvoll.
Austin schüttelte den Kopf und hauchte mir einen
Kuss auf die Stirn.
„Ich fliege zu meiner Mum nach Miami, denn
ich will nicht den Eindruck machen, als würde ich aufpassen wollen,
dass du mir nicht fremd gehst!"
Schockiert sah ich ihn an
und schlang meine Arme um seinen Hals.
„Ich will aber das du
mitkommst! Biiiiitte, Baby! Du weißt, dass ich solange nerve bis du
zusagst!" flüsterte ich gegen seine Lippen. „Wenn du mitkommst
sehen wir uns einen ganzen Monat, wir müssen uns nicht gegenseitig
